Leica M9, M240, Q in den Alpen

Leica M9, M240, Q in den Alpen

Kommentare

  
  1. Hallo Claus,

    herrliche Bilder aus der Bergwelt, welche Du bereits in unter Deinem Portfolio präsentierst. Gerade bei den Fotos mit offensichtlicher Offenblende bin jedesmal wegen der teilweisen Dreidimensionalität überrascht – brillant!
    Hervorstechend sind auch die Aufnahmen mit relativem Größenbezug, wie jene z. B. von den „Hohen Tauern“. Mit dem Stilmittel der in das Foto einbezogenen Personen zeigen sich in fantastischer Weise die vor Ort sich vorzufindenden tatsächlichen Größenverhältnis.

    Highlight Deiner Präsentation sind für mich aber die monochromen Aufnahmen – wie könnte es auch anders sein. 😉 Da mag ich mich unmittelbar aufmachen und in die Berge fahren …

    Liebe Grüße,
    Martin

    • Claus SassenbergClaus Sassenberg sagt:

      Hallo Martin,

      ja, 35er und 50er Summilux haben ein enormes Freistellungspotential, das ich gerne nutze. Bei Tageslicht muss man sich die Mühe machen, einen 0,9 ND-Filter (3 Blendenstufen) vor das Objektiv zu setzen, sonst kommt man mit der Belichtungszeit nicht klar. Den habe ich immer standardmässig in der Fototasche. Allerdings blende ich bei den „klassischen“ Landschaftsaufnahmen immer auf f/4.0 – f/5.6 ab, im allgemeinen möchte man ja doch eher viel Tiefenschärfe haben. Wenn es nicht im Vordergrund etwas gibt, was man freistellen möchte, ist das Offenblendige ziemlich witzlos.

      Und was die Berge betrifft… du hast es gut, du bist ja nah dran. Unser heimisches Mittelgebirge ist ganz schön, aber leider kein Ersatz für die Alpen.

      Viele Grüße, schönes Wochenende,

      Claus

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