Das Leica Thambar-M 90mm f/2.2: Von Schönheit geblendet

Das Leica Thambar-M 90mm f/2.2: Von Schönheit geblendet

Kommentare

  
  1. LotharW sagt:

    …das Objektivkollegium meiner M würde sich sehr freuen, dieses Objektiv persönlich kennen zu lernen. Ich laß es aber noch etwas zappeln. Doch früher oder später, ich bin mir da ganz sicher, fahre ich mal wieder in den Leica-Store nach Wetzlar 😉

    • Kai sagt:

      Hallo, Lothar,
      ich währe total neugierig auf die Bilder mit diesem Objektiv. Lass uns gern daran teilhaben. Und vor allem: nicht zu lange zappeln 🙂
      Freu mich darauf.

      Kai

  2. Kai sagt:

    So sehr es bereits in den entsprechenden Foren verschrieen wird, mich freut dieser Weg. Auch, wenn ich es mir nicht leisten können werde. Aber könnte ich, es wäre meins. Nur schade, dass Leica doch sehr die Oberklasse im Visier hat. Ein wenig preiswerter und ich würde darauf sparen.

    • Claus SassenbergClaus Sassenberg sagt:

      Die Kommentare auf Macfilos sind ja auch eher „ungnädig“. Und wie ich auch schon Mike mitteilte, als wir uns im Vorfeld dieser Übersetzung per E-Mail austauschten, erinnert mich das Ganze an den Empfang der ersten Monochrom. Die Pixelzähler konnten sich nicht vorstellen, dass man mit dem Verzicht auf einen Teilaspekt der „digitalen Perfektion“ auch etwas gewinnen kann. Aber je lauter sich einer darüber mokiert, desto deutlicher disqualifiziert er sich in meinen Augen als jemand ohne Fantasie… und Toleranz, möchte ich hinzufügen, denn was regt er sich auf? Wenn die Optik nichts für ihn ist, o.k., aber warum darf Leica nicht etwas machen, das nicht „Mainstream“ ist? Dem Geschmack der Massen folgen doch schon alle anderen Hersteller.

      Auch ich werde es vermutlich nicht anschaffen, zu wenig Verwendungsmöglichkeiten für das, was ich fotografiere. Aber ich hätte es durchaus gerne, wenn der Preis nicht auch für meinen Spieltrieb einen Dämpfer darstellen würde. Wäre ich z.B. Hochzeitsfotograf (oder überhaupt Profi mit Hang zu Porträts), wäre das Ding ganz schnell in meiner Fototasche.

      Komisch, wo sind heute all die, die laut über die Monochrom geschimpft haben, dass Leica jetzt völlig den Verstand verloren hat und sich sein eigenes Grab schaufelt (und viel üblere Sachen sagten)? Eigentlich muss das Leben als „Leica-Basher“ doch frustrierend sein! Die düsteren Vorhersagen treffen niemals ein (im Gegenteil, die Firma wächst, blüht und gedeiht). Es geht ihnen so ähnlich wie den Sekten, die das Datum des Weltuntergangs dauernd nach hinten verschieben müssen, wenn es wieder verstrichen ist…

      • Kai sagt:

        Lieber Claus,
        und ich frage mich, wie sehen sie aus, die Bilder der Basher, der Unzufriedenen, der Nörgler?
        Freude am Fotografieren wird sich in den Bildern genauso widerspiegeln, wie Missgunst, Intoleranz und Neid.
        Ich selbst sehe das Objektiv übrigens nicht nur im Bereich Portrait, sondern auch Stilleben oder Landschaften. Vielleicht, eines Tages…. dann leih ich es Dir auch mal 🙂

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