<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Hands on Archive - Messsucherwelt</title>
	<atom:link href="https://www.messsucherwelt.com/tag/hands-on/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.messsucherwelt.com/tag/hands-on/</link>
	<description>...analog und digital</description>
	<lastBuildDate>Sat, 20 Jul 2024 15:31:49 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2021/10/cropped-File0073-2-32x32.jpg</url>
	<title>Hands on Archive - Messsucherwelt</title>
	<link>https://www.messsucherwelt.com/tag/hands-on/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Leica D-Lux 7 &#8211; Hands on: Magnificat</title>
		<link>https://www.messsucherwelt.com/leica-d-lux-7-hands-on-magnificat/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=leica-d-lux-7-hands-on-magnificat</link>
					<comments>https://www.messsucherwelt.com/leica-d-lux-7-hands-on-magnificat/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Claus Sassenberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Dec 2018 10:28:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte und Events]]></category>
		<category><![CDATA[Ausrüstung und Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Hands on]]></category>
		<category><![CDATA[Leica D-Lux 7]]></category>
		<category><![CDATA[Magnificat]]></category>
		<category><![CDATA[John Rutter]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.messsucherwelt.com/?p=10144</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der frühe Vogel fängt den Wurm&#8230; &#8230;aber manchmal können die Würmer noch sehr unreif sein. Wobei daran nicht immer die Würmer schuld sind, sondern ihre Umgebung. Oder der Vogel ist einfach übermotiviert und zu früh dran. Um mit dieser rätselhaften Anmerkung nicht gleich einen negativen Eindruck zu hinterlassen, meine kurze [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.messsucherwelt.com/leica-d-lux-7-hands-on-magnificat/">Leica D-Lux 7 &#8211; Hands on: Magnificat</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.messsucherwelt.com">Messsucherwelt</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der frühe Vogel fängt den Wurm&#8230;</p>
<p>&#8230;aber manchmal können die Würmer noch sehr unreif sein. Wobei daran nicht immer die Würmer schuld sind, sondern ihre Umgebung. Oder der Vogel ist einfach übermotiviert und <em>zu</em> früh dran. Um mit dieser rätselhaften Anmerkung nicht gleich einen negativen Eindruck zu hinterlassen, meine kurze Gesamtbeurteilung der Leica D-Lux7 vorab:</p>
<p>Es sagt sicher schon viel aus, wenn ich konstatiere, dass ich sie behalten werde. Sie füllt die Nische, die ich in meinem persönlichen &#8222;Line-up&#8220; von Kameras hatte, perfekt aus. Ich wollte eine kleine, kompakte Kamera mit <em>klassischen</em> Kontrollen, die eine <em>adäquate</em> Bildqualität liefert für jemanden, der von DNG&#8217;s aus Leica M10 und Leica Q <strong>extrem</strong> verwöhnt ist. Dazu sollte in Bezug auf die Brennweite eine höhere Flexibilität da sein als z.B. bei der Fuji X70 oder Ricoh GR (die beide exzellent sind, aber feste 28mm aufweisen). Das Zoom-Objektiv der D-Lux7 (das gleiche wie bei der Typ 109) ist lichtstark und hat optische Eigenschaften, mit denen es sich das Leica-Label wirklich verdient.</p>
<p>Ich hatte schon Kameras für meine Zwecke ausgesucht und bestellt, die ich nach zwei Tagen zurückschickte. &#8222;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Menetekel">Gewogen, und für zu leicht befunden&#8230;</a>&#8220; erschien mir in feuriger Schrift an der Wand und weg waren sie.</p>
<figure id="attachment_10195" aria-describedby="caption-attachment-10195" style="width: 980px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2018/12/L1000069.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-10195 size-full" src="https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2018/12/L1000069-980x450.jpg" alt="Leica D-Lux7" width="980" height="450" /></a><figcaption id="caption-attachment-10195" class="wp-caption-text">Grössenvergleich: Leica D-Lux7 und Leica M10. Das sieht gar nicht so gewaltig aus, dennoch liegen Welten zwischen den Kameras, vor allem in der Gewichtsklasse</figcaption></figure>
<h3>Erste Eindrücke</h3>
<p>Eintritt (Fanfare, Tusch): Die Leica D-Lux7. Im letzten Blog hatte ich angekündigt, es mit ihr &#8222;zu versuchen&#8220;. Sie war am Tag zuvor vorgestellt worden. Vier Tage später hatte ich sie in der Hand. Der eher unscheinbaren Panasonic LX-100 II haben die Leica-Designer wirklich ein schickes Outfit verpasst. Dennoch fühlt sie sich für jemanden, der die M10 und die Q ständig benutzt, im Vergleich eher wie eine veredelte Fuji an. Was nichts Negatives bedeutet, sie ist wertig gearbeitet, die physischen Kontrollen oben auf der Kamera, vorn und am Objektiv bewegen sich definiert und mit genau dem richtigen Widerstand. Die Knöpfe auf der Rückseite fallen dagegen deutlich ab, vor allem der Einstellring um die Menü/Set-Taste ist &#8222;Plastik&#8220;. Doch sie tun&#8217;s, ausserdem stelle ich fest, dass ich die (ist die Kamera einmal eingestellt) während des eigentlichen &#8222;Shootings&#8220; kaum brauche.</p>
<figure id="attachment_10201" aria-describedby="caption-attachment-10201" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2018/12/LeicaD-Lux7_back.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-10201 size-medium" src="https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2018/12/LeicaD-Lux7_back-300x182.jpg" alt="Leica D-Lux7" width="300" height="182" srcset="https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2018/12/LeicaD-Lux7_back-300x182.jpg 300w, https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2018/12/LeicaD-Lux7_back-768x467.jpg 768w, https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2018/12/LeicaD-Lux7_back-1024x622.jpg 1024w, https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2018/12/LeicaD-Lux7_back.jpg 1772w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-10201" class="wp-caption-text">Rückseite: Der Sucher stellt auch Leica-Q Verwöhnte zufrieden, der große Touchscreen hat genügend Auflösung für eine kritische Bildrückschau (wenn nötig), die Anzahl der Knöpfe und Tasten noch übersichtlich. Einige davon sind frei belegbar, das kann Fluch und Segen zugleich sein.</figcaption></figure>
<p>Kurzer Zwischeneinwurf zum Lieferumfang: Kein Ladegerät für den Akku! (Setze hier beliebiges starkes Fluchwort ein) Das diese üble Angewohnheit jetzt schon zu Leica herüber schwappt, ist traurig. Die paar Kröten dafür bei einer Kamera für 1150 Euro sollten noch drin sein. Ich finde es saublöd, meine Kamera zum Laden mit einer Strippe zu immobilisieren. Zumal ich immer mindestens einen Zweitakku benutze (wie auch in diesem Fall). Ein voller Akku in der Kamera, ein zweiter im Ladegerät macht logistisch bedeutend mehr Sinn.</p>
<p>Ein Trageriemen und ein kleiner Blitz liegen bei. Den Blitz würde ich wohl nie gebrauchen, aber als Aufhellblitz oder mit Langzeitsynchronisation funktioniert er gut (in er Nähe). Es gibt den &#8222;automatischen&#8220; Objektivdeckel im Zubehör, aber als ich feststellte, dass er mit Filter vor der Frontlinse nicht passt, habe ich darauf verzichtet. Der (23mm) Filter als Schutz ist mir wichtiger. Es gibt ihn auch (nicht original) mit Platz für den Filter, aber der ist potthässlich.</p>
<p>Dies ist kein Review. Ich denke nicht daran, hier etwas über Funktionen zu schreiben, die ich nie benutze (z.B. 4K-Video oder Wifi). Selbstverständlich habe ich mir die 290 Seiten starke Bedienungsanleitung angesehen, aber nur, um mich nicht auf der Kamera zu verirren. Eigentlich kann man mindestens 70% davon vergessen, wenn man gewohnheitsmässig Raw mit Blendenpriorität macht. Das heisst nicht, dass ich für durchaus nützliche Funktionen im 4K-Modus nicht offen bin. &#8222;Post-Fokus&#8220; oder &#8222;Fokus-Stacking&#8220; sind in bestimmten Situationen sicher nützlich, immerhin noch 8 Megapixel bleiben an Auflösung. Für die meisten Zwecke mehr als ausreichend.</p>
<p>Ich hatte schon ein Event im Sinn, bei dem ich die D-Lux auf Herz und Nieren testen konnte. Es blieben mir ein paar Tage, mich mit dem Gerät vertraut zu machen. Ich stellte das (umfangreiche, gar nicht Leica-mässige) Menü nach meinen Bedürfnissen ein: Bildqualität auf Raw +&#8220;Fine&#8220; (warum auch JPG&#8217;s, erkläre ich später), killte alle Kanarien-Vogel-Klänge (ich hasse das elektronische Gepiepe), Belichtungsmessung auf &#8222;Mehrfeld&#8220; (obwohl ich in manchen Fällen auch mittenbetont bevorzuge), Weissabgleich &#8222;auto&#8220;,  stellte das Display so ein, dass ich Histogramm und Wasserwaage dabei habe, Autokus auf &#8222;1 Feld&#8220;, AF-Hilfslicht &#8222;aus&#8220;, maximale ISO auf 3200 und &#8222;auto&#8220;, Bildstabilisierung an, Verschluss &#8222;auto&#8220;, d.h. er arbeitet wenn möglich mechanisch und schaltet auf elektronisch, wenn es nötig ist. Diejenigen Funktionen, die ich nach Bedarf ändere, legte ich mir in das Schnellzugriff Q-Menü (das ich von Fuji kenne).</p>
<p>Und obwohl ich nicht gerade der &#8222;Touch-Screen&#8220;-Enthusiast bin, kann man darüber natürlich auch manches schnell mal ändern, von physischen Knöpfen für ISO, Belichtungs- oder Autofokus-Messmethode, 4K-Funktionen (wie Postfokus), Weissabgleich etc. mal abgesehen. Gold wert sind vor allem die Kernfunktionen jeder klassischen Kamera: Ein Blendenring, Zeitenrad und ein Rad für die Belichtungskorrektur. Damit fühlt man sich sofort zuhause.</p>
<p>Trotzdem: Vom vielzitierten &#8222;Wesentlichen&#8220; kann wohl kaum die Rede sein, aber das Gute ist, dass man ohne Mühe alle Features ausblenden kann,  die einen nerven.</p>
<figure id="attachment_10165" aria-describedby="caption-attachment-10165" style="width: 1024px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2018/12/L1000148.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-10165 size-large" src="https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2018/12/L1000148-1024x768.jpg" alt="Leica D-Lux7" width="1024" height="768" srcset="https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2018/12/L1000148-1024x768.jpg 1024w, https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2018/12/L1000148-300x225.jpg 300w, https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2018/12/L1000148-768x576.jpg 768w, https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2018/12/L1000148.jpg 2000w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption id="caption-attachment-10165" class="wp-caption-text">Generalprobe zum Magnificat: Die Solistin Sarah Romberger. Alle farbigen Bilder in diesem Beitrag sind JPG&#8217;s &#8222;out of camera&#8220;. Leica D-Lux7 bei 50mm (KB-Äquivalent), f/2.7 1/40s ISO 1600</figcaption></figure>
<h3>Monochrom-Raw</h3>
<p>Als ich meine ersten Probeaufnahmen in Lightroom fütterte, gab es eine seltsame Erscheinung: Die Raw-Dateien wurden zwar kurz in Farbe dargestellt, wechselten aber nach ein paar Sekunden auf Schwarzweiss. Sicher, eine direkte Unterstützung der Kamera durch LR mochte noch fehlen, aber die Lumix war schon ein paar Monate da, also hätte ich das nicht erwartet.</p>
<p>Ich zermarterte mir das Hirn, ob ich etwas falsch eingestellt hätte oder welcher Workaround für nicht unterstützte Kameras in LR möglich ist. Aber auch Versuche in Camera Raw und Adobe DNG-Konverter liefen auf dasselbe Ergebnis hinaus. Ich hatte offenbar eine D-Lux Monochrom.</p>
<p>Eine Mail an den Support bei Leica brachte schnelle (und ehrliche!) Aufklärung: Dies sei ein &#8222;Bug&#8220; wurde mir mitgeteilt, den sie bei Leica auch erst an eben diesem Tag bemerkt hatten (!!). Hammer! Offenbar unterstützt die derzeitige &#8222;Adobe Color List&#8220; nicht die D-Lux-Raw&#8217;s.  Ja Himmelsakra, tut denn da keiner bei denen in der Entwicklungs-Abteilung mal ein Raw in Lightroom? Immerhin konnte ich jetzt beruhigt sein. Irgendwann kommt ein Camera Raw Update von Adobe. Aber die Jungs haben bekanntlich die Ruhe weg.</p>
<p>Des weiteren lässt dieser Zwischenfall Raum für Spekulationen: Wenn die Lumix LX 100 II und D-Lux7 Raw&#8217;s identisch wären, hätte zumindest der DNG-Konverter brauchbare Ergebnisse geliefert. Es ist also möglich, dass Leica die rwl-Dateien zumindest in Bezug auf die Farben individualisiert.</p>
<figure id="attachment_10178" aria-describedby="caption-attachment-10178" style="width: 1024px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2018/12/L1000213-2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-10178 size-large" src="https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2018/12/L1000213-2-1024x768.jpg" alt="Leica D-Lux7" width="1024" height="768" srcset="https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2018/12/L1000213-2-1024x768.jpg 1024w, https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2018/12/L1000213-2-300x225.jpg 300w, https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2018/12/L1000213-2-768x576.jpg 768w, https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2018/12/L1000213-2.jpg 2000w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption id="caption-attachment-10178" class="wp-caption-text">Dieses monochrome Raw-Bild wurde ohne Rauschunterdrückung als JPG aus LR exportiert, lediglich die Tonwerte wurden etwas korrigiert. Leica D-Lux bei 75mm (KB-Äquivalent) f/2.8 1/60s ISO 3200</figcaption></figure>
<figure id="attachment_10204" aria-describedby="caption-attachment-10204" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2018/12/L1000213-3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-10204 size-medium" src="https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2018/12/L1000213-3-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2018/12/L1000213-3-300x200.jpg 300w, https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2018/12/L1000213-3-768x512.jpg 768w, https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2018/12/L1000213-3-1024x682.jpg 1024w, https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2018/12/L1000213-3.jpg 2000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-10204" class="wp-caption-text">Diese 100%-Vergrösserung des vorigen Bildes zeigt, dass die D-Lux7 auch bei hoher ISO feine Strukturen gut wiedergibt. Die Körnung erinnert angenehm an Film, z.B. Kodak Tri-X. Die Kamera selbst appliziert auch bei niedrigster Einstellung noch zuviel Rauschunterdrückung bei den JPG&#8217;s</figcaption></figure>
<p>Das also ist der Grund, dass ich in Einstellungen Raw+Fine gewählt hatte, denn die JPG&#8217;s sind hübsch farbig. Und das allerste Mal seit Jahren musste ich mich bei einer Kamera mit dem JPG-Output beschäftigen. Bei Tageslicht fand ich die Einstellung &#8222;Standard&#8220; völlig o.k., die Qualität ist mindestens so gut wie bei Fuji (und das soll ein Kompliment sein), aber bei Low-Light und (gelblichem) Kunstlicht wurde es mir im wahrsten Sinne des Wortes zu bunt, vor allem die Hauttöne. Abhilfe schaffte die Einstellung &#8222;Porträt&#8220;, sehr viel ausgewogener. Man kann diese Grundeinstellungen selbstverständlich modifizieren, aber das einzige, wo ich dringenden Handlungsbedarf sehe, ist der Level an Rauschunterdrückung, den die JPG-Engine appliziert. Der ist schon ab etwa ISO 800 so brutal, dass die Bilder ab 1600 aussehen, als hätte man sie durch einen Photoshop-Zeichenfilter laufen lassen. Gar nicht Leica-like. Ich stellte &#8222;Noise-Reduction&#8220; auf -5 (die niedrigste Stufe) und es war mir eigentlich immer noch zuviel, aber halbwegs erträglich.</p>
<p>Da ich keine Lust habe, da ständig herumzudrehen, bleibt das bis auf weiteres so eingestellt, Low-Light oder nicht. Vielleicht könnte ein Update diese lächerliche Schmiererei beheben. Abgebildete Personen sehen bei unkorrigierter Rauschunterdrückung aus wie einem Manga-Comic entsprungen.</p>
<p>Die schwarzweissen Raw&#8217;s haben übrigens trotz der fehlenden Farbe eine gute Dynamik. Man kann durchaus an den Schatten ziehen (soweit es die Grenzen des guten Geschmacks nicht überschreitet), die Spitzenlichter sind gut zu beherrschen. Schon als monochromes Bild braucht man an den Raw&#8217;s kaum etwas zu ändern, sie sind relativ kontrastreich. Lediglich die gezielte Einstellung der Farbkanäle (zur Tonwerttrennung) vermisste ich, da ja keine Farbinformation da ist. Bei ISO 3200 ohne Rauschunterdrückung erinnert die Körnung an Kodak Tri-X, was durchaus akzeptabel ist.</p>
<p>Es gibt eine Kamera-interne RAW-Verarbeitung. Habe ich einmal ausprobiert. Mühsam und zu wenig, nennen wir es mal, &#8222;processing-power&#8220;. In Einzelfällen o.k., aber wie soll man damit hunderte von Dateien bearbeiten? Dafür ist das natürlich auch nicht gedacht.</p>
<p>Die Kamera kam an einem Dienstag: Das Event, bei dem ich sie testen wollte war am darauf folgendem (dem letzten ) Wochenende. Und das war gut so, ich hatte nämlich dadurch Zeit, all dies herauszufinden und passend einzustellen. Ebenso, mit welchen Belichtungszeiten auch bei langer Brennweite die Bildstabilisierung noch mitmacht (bei statischen Motiven). Hätte ich sie ohne diesen Vorlauf aus der Box genommen und wäre damit zu der bewussten Veranstaltung marschiert &#8211; würde die Kamera vermutlich schon am nächsten Tag retour gegangen sein.</p>
<figure id="attachment_10177" aria-describedby="caption-attachment-10177" style="width: 1024px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2018/12/L1000210.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-10177 size-large" src="https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2018/12/L1000210-1024x682.jpg" alt="" width="1024" height="682" srcset="https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2018/12/L1000210-1024x682.jpg 1024w, https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2018/12/L1000210-300x200.jpg 300w, https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2018/12/L1000210-768x512.jpg 768w, https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2018/12/L1000210.jpg 2000w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption id="caption-attachment-10177" class="wp-caption-text">Anspielprobe kurz vor dem Konzert: Leica D-Lux bei 24mm (KB-Äquivalent) f/1.7 1/60s ISO 1250 (JPG &#8222;out of camera&#8220;)</figcaption></figure>
<h3>Magnificat</h3>
<p>Das Wochenende stand ganz im Zeichen der Musik. Wir (das ist die Kantorei von St. Stephan in Vlotho) hatten in den letzten Monaten das Magnificat von <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/John_Rutter">John Rutter</a> einstudiert, ein mitreissendes Werk für Chor, Orchester und Solisten. Es ist alles drin: Barocke Klänge, unglaublich lyrische Elemente (&#8222;of a Rose&#8220;), Gregorianik, Jazz-Rythmen. Das ganze gipfelt im Schlusssatz in lateinamerikanisch anmutende Stimmung, speziell, wenn noch Congas eingesetzt werrden.</p>
<p>Samstag Nachmittag war Generalprobe. Ich hatte neben der D-Lux auch die M10 und die Q dabei, nahm aber hauptsächlich die D-Lux. Denn das die beiden &#8222;Grossen&#8220; abliefern, brauchte ich nicht mehr zu testen. Wie das bei einer ähnlichen Gelegenheit aussieht, kann man im <a href="https://www.messsucherwelt.com/leica-m10-q-soli-deo-gloria/">Bericht vom Weihnachtsoratorium letztes Jahr</a> sehen.</p>
<figure id="attachment_10167" aria-describedby="caption-attachment-10167" style="width: 1024px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2018/12/L1000159.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-10167 size-large" src="https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2018/12/L1000159-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2018/12/L1000159-1024x768.jpg 1024w, https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2018/12/L1000159-300x225.jpg 300w, https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2018/12/L1000159-768x576.jpg 768w, https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2018/12/L1000159.jpg 2000w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption id="caption-attachment-10167" class="wp-caption-text">Leica D-Lux7 bei 75mm (KB-Äquivalent) f/2.8 1/60s ISO 3200 (JPG &#8222;out of camera&#8220;)</figcaption></figure>
<h3>Handling</h3>
<figure id="attachment_10168" aria-describedby="caption-attachment-10168" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2018/12/L1000162.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-10168 size-medium" src="https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2018/12/L1000162-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2018/12/L1000162-300x200.jpg 300w, https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2018/12/L1000162-768x512.jpg 768w, https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2018/12/L1000162-1024x682.jpg 1024w, https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2018/12/L1000162.jpg 2000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-10168" class="wp-caption-text">Generalprobe. Lica D-Lux7 bei 75mm (KB-Äquivalent) f/2.8 1/60s ISO 2000</figcaption></figure>
<p>Die D-Lux7 schlug sich meines Erachtens wacker. Gerade bei den durchaus schwierigen Low-Light-Verhältnissen enttäuschte sie mich nicht. Sie liegt gut in (meiner) Hand, der vielzitierte Handgriff fehlte mir in keiner Weise, die kleine Daumenmulde auf der Rückseite bietet Halt genug. Statt eines Trageriemens bevorzuge ich bei der Kamera eine Handschlaufe zur Sicherung. Der Sucher ist sogar absolut ausreichend für jemanden, der von der Leica Q völlig verhätschelt ist. Manchmal verstellte sich beim Blick durch den Sucher das Fokusfeld, weil ich mit der Wange den Touchscreen berührte. Man kann aber eine Taste mit &#8222;Funktionsperre&#8220; belegen. Dieses im Menü schnell nachgeregelt, und das Problem war Geschichte. Die Zoom-Funktion stellte ich übrigens auf &#8222;Schritt-Zoom&#8220;, d.h., man hält jeweils bei den &#8222;klassischen Brennweiten&#8220; der Kleinbildfotografie: 24, 28, 35, 50, 70 und 75 mm. Das ist mir sehr sympathisch, weil ich in diesen Brennweiten &#8222;denke&#8220;.</p>
<figure id="attachment_10173" aria-describedby="caption-attachment-10173" style="width: 1024px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2018/12/L1000189.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-10173 size-large" src="https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2018/12/L1000189-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2018/12/L1000189-1024x768.jpg 1024w, https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2018/12/L1000189-300x225.jpg 300w, https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2018/12/L1000189-768x576.jpg 768w, https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2018/12/L1000189.jpg 2000w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption id="caption-attachment-10173" class="wp-caption-text">Orchesterprobe vor dem Konzert. Leica D-Lux7 bei 24mm (KB-Äquivalent) f/1.7 1/60s ISO 1250</figcaption></figure>
<figure id="attachment_10169" aria-describedby="caption-attachment-10169" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2018/12/L1000164.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-10169 size-medium" src="https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2018/12/L1000164-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2018/12/L1000164-300x225.jpg 300w, https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2018/12/L1000164-768x576.jpg 768w, https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2018/12/L1000164-1024x768.jpg 1024w, https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2018/12/L1000164.jpg 2000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-10169" class="wp-caption-text">Generalprobe, die Solistinnen Sarah Romberger und Irina Trutneva. Leica D-Lux bei 75mm (KB-Äquivalent) f/2.8 1/60s ISO 3200</figcaption></figure>
<p>Ich war ja schon vorgewarnt (Danke, Jens), dass die D-Lux (Typ 109) bei kritischem Fokus teilweise unzuverlässig ist. Ich konnte keine formellen Tests durchführen (z.B. auf eine Flasche auf gleichförmig grauen Asphalt aus 5-10m Entfernung &#8222;zielen&#8220;), aber die D-Lux7 fand gerade bei dem schlechten Licht ziemlich schnell den richtigen Punkt, vor allem bei den längeren Brennweiten. Und da steht immer der geradezu unfaire Vergleich mit der Leica Q im Raum, die gedankenschnell fokussiert. Jedenfalls fiel mir bei Auswertung der Bilder nicht auf, das da etwas danebenlag.</p>
<figure id="attachment_10175" aria-describedby="caption-attachment-10175" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2018/12/L1000204.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-10175 size-medium" src="https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2018/12/L1000204-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2018/12/L1000204-300x225.jpg 300w, https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2018/12/L1000204-768x576.jpg 768w, https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2018/12/L1000204-1024x768.jpg 1024w, https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2018/12/L1000204.jpg 2000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-10175" class="wp-caption-text">Hier spielt die erste Geige. Leica D-Lux bei 75mm (KB-Äquivalent) f/2.8 1/60s ISO 3200</figcaption></figure>
<p>Die Blende liess ich immer soweit offen, wie es die Brennweite erlaubte. Belichtungszeiten stellte ich tendenziell trotz der Gefahr von Bewegungsunschärfen eher lang ein, d.h. 1/60s oder sogar deutlich weniger, aber da muss man einfach Konzessionen an den kleineren Sensor machen. Bei der M10 und der Q kann ich bei gleichen Verhältnissen ungestraft 1/125s oder 1/250s wählen. Ich kam dann gut mit meiner (selbstgewählten) ISO-Grenze von 3200 aus.</p>
<p>Am Sonntag Abend war die Aufführung und ich machte noch einmal Bilder bei der Orchester-Probe vor dem Konzert. Der grösste Vertrauensbeweis für die Kamera ist sicher, dass ich die Q zuhause liess. Es ging ja auch nicht darum, dass ich von den Bildern 120x90cm-Ausdrucke machen wollte, sondern sie dienen in erster Linie der Erinnerung (wobei unsere Lokalzeitung sie für den Bericht über das Konzert recht grossformatig benutzte).</p>
<figure id="attachment_10183" aria-describedby="caption-attachment-10183" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2018/12/L1000233.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-10183 size-medium" src="https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2018/12/L1000233-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2018/12/L1000233-300x200.jpg 300w, https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2018/12/L1000233-768x512.jpg 768w, https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2018/12/L1000233-1024x682.jpg 1024w, https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2018/12/L1000233.jpg 2000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-10183" class="wp-caption-text">Aus dem Chor heraus fotografiert, direkt nach dem Schlussakkord. Leica D-Lux7 bei 24mm (KB-Äquivalent) f/1.7 1/30s ISO 250</figcaption></figure>
<p>Ebenso hatte ich die Kamera in der Hand, als der letzte Akkord gleichsam mit einem Donnerhall verklang. Das Publikum riss es von den Sitzen und unsere Kantorin, Orchester, Solisten und Chor wurden mit &#8222;standing ovations&#8220; belohnt. Aus dem Chor heraus hielt ich diese Momente mit der D-Lux7 fest. Das hatte ich sonst mit der M10 und 50mm Summilux gemacht. In dem Fall fand ich es höchst praktisch, sehr schnell von 24mm auf 75mm wechseln zu können.</p>
<figure id="attachment_10187" aria-describedby="caption-attachment-10187" style="width: 1024px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2018/12/L1000273.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-10187 size-large" src="https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2018/12/L1000273-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2018/12/L1000273-1024x768.jpg 1024w, https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2018/12/L1000273-300x225.jpg 300w, https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2018/12/L1000273-768x576.jpg 768w, https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2018/12/L1000273.jpg 2000w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption id="caption-attachment-10187" class="wp-caption-text">Standing Ovations nach der Aufführung: Gratulation des Konzertmeisters. Leica D-Lux bei 75mm (KB-Äquivalent) f/2.8 1/30s ISO 3200</figcaption></figure>
<p>Übrigens, Akkulaufzeit: Trotz exzessiven Gebrauchs an beiden Tagen schaffte ich es lediglich, den vollen Akku um einen Balken zu reduzieren! Das lässt also hoffen.</p>
<h3>Schlusswort</h3>
<p>Die D-Lux7 hat mich überzeugt. Wenn sie bei den widrigen Bedingungen in der Kirche etwas abliefert, das für mich zufriedenstellend ist, nehme ich erst mal an, dass sie für den Rest auch etwas taugt. Sie kann mir nicht die M10 und die Q ersetzen, aber dafür ist sie auch gar nicht vorgesehen. Sie ist entweder als Ergänzung gedacht, sowie auch für die &#8222;informellen&#8220; Anlässe, oder beim Radeln, Wandern, Skifahren, wenn ich vielleicht sonst eher gar keine Kamera mitgenommen hätte. Weitere Kamerafunktionen, die ich noch gar nicht ausprobieren konnte (Nachverfolgung, 4K-Funktionen, vielleicht auch Video und Wifi) werde ich noch erforschen. Es kommen sicher in Zukunft auch immer wieder Bilder aus der D-Lux7 im Blog vor.</p>
<figure id="attachment_10210" aria-describedby="caption-attachment-10210" style="width: 1024px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2018/12/L1005858.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-10210 size-large" src="https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2018/12/L1005858-1024x682.jpg" alt="" width="1024" height="682" srcset="https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2018/12/L1005858-1024x682.jpg 1024w, https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2018/12/L1005858-300x200.jpg 300w, https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2018/12/L1005858-768x512.jpg 768w, https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2018/12/L1005858.jpg 2000w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption id="caption-attachment-10210" class="wp-caption-text">Dieses Bild ist <em>nicht</em> aus der D-Lux7, sondern ein Leica M10 + 50mm Summilux &#8211; Foto! Das mag ein unfairer Vergleich sein, aber erstens zeigt es, wie gut sich die D-Lux7 gegen die ultimative Bildqualität der M10 ausnimmt, ausserdem hat es den Anschein, als hätte man bei Leica das Farbschema der D-Lux7 an die M10, Q und CL ziemlich gut angepasst. Wenn erst die LR-Unterstützung für die D-Lux7 kommt, kann man vermutlich noch mehr erwarten.</figcaption></figure>
<figure id="attachment_10224" aria-describedby="caption-attachment-10224" style="width: 1024px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2018/12/L1000346.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-10224 size-large" src="https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2018/12/L1000346-1024x576.jpg" alt="Leica D-Lux7" width="1024" height="576" srcset="https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2018/12/L1000346-1024x576.jpg 1024w, https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2018/12/L1000346-300x169.jpg 300w, https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2018/12/L1000346-768x432.jpg 768w, https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2018/12/L1000346-470x265.jpg 470w, https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2018/12/L1000346-640x360.jpg 640w, https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2018/12/L1000346.jpg 2000w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption id="caption-attachment-10224" class="wp-caption-text">Und hier noch ein letzter Nachtrag: Landschaftsaufnahme von heute Morgen. Weser bei Vlotho, im Bild die alte Eisenbahnbrücke, der dieselbe Bauweise wie der des Eiffelturms zugrunde liegt. Leica D-Lux 7 bei 35mm (KB Äquivalent) Seitenverhältnis 16:9 f/2.8 1/640s ISO 200 (JPG aus der Kamera, als RAW könnte man vermutlich noch etwas aus den Schatten holen)</figcaption></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.messsucherwelt.com/leica-d-lux-7-hands-on-magnificat/">Leica D-Lux 7 &#8211; Hands on: Magnificat</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.messsucherwelt.com">Messsucherwelt</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.messsucherwelt.com/leica-d-lux-7-hands-on-magnificat/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>7</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Leica Q &#8211; Hands on</title>
		<link>https://www.messsucherwelt.com/die-leica-q-hands-on/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=die-leica-q-hands-on</link>
					<comments>https://www.messsucherwelt.com/die-leica-q-hands-on/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Claus Sassenberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Dec 2015 10:32:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausrüstung und Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Summilux]]></category>
		<category><![CDATA[Hands on]]></category>
		<category><![CDATA[Sensor]]></category>
		<category><![CDATA[Low Light]]></category>
		<category><![CDATA[Sucher]]></category>
		<category><![CDATA[Invarianz]]></category>
		<category><![CDATA[Verschluss]]></category>
		<category><![CDATA[Offenblende]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtstärke]]></category>
		<category><![CDATA[ISO]]></category>
		<category><![CDATA[Leica Q]]></category>
		<category><![CDATA[Autofokus]]></category>
		<category><![CDATA[Macro]]></category>
		<category><![CDATA[fokussieren]]></category>
		<category><![CDATA[Objektiv]]></category>
		<category><![CDATA[EVF]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.messsucherwelt.com/?p=1781</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wer diesen (älteren) Artikel interessant findet, mag vielleicht auch das lesen, was ich ein Jahr später zur Leica Q schrieb:  Retrospektive: Ein Jahr mit der Leica Q Des weiteren ist auch das &#8222;Statement zur Leica Q&#8220; ein Beitrag, in dem ich eine klare Haltung zur Gebrauchsfähigkeit dieser Kamera einnehme. Leica Q [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.messsucherwelt.com/die-leica-q-hands-on/">Die Leica Q &#8211; Hands on</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.messsucherwelt.com">Messsucherwelt</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wer diesen (älteren) Artikel interessant findet, mag vielleicht auch das lesen, was ich ein Jahr später zur Leica Q schrieb:  <a href="http://www.messsucherwelt.com/?p=5080">Retrospektive: Ein Jahr mit der Leica Q</a></p>
<p>Des weiteren ist auch das &#8222;<a href="http://www.messsucherwelt.com/?p=3223">Statement zur Leica Q</a>&#8220; ein Beitrag, in dem ich eine klare Haltung zur Gebrauchsfähigkeit dieser Kamera einnehme.</p></blockquote>
<h2>Leica Q &#8211; Hands on</h2>
<p>Seit dem Sommer habe ich mit mir gekämpft, weil mich alles an der &#8222;Q&#8220;  sofort angesprochen hat. Vor ein paar Tagen habe ich es aufgegeben. Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach.</p>
<p>Ihr Codename bei der Entwicklung war &#8222;Hemingway&#8220;.</p>
<p>Ich würde sagen: &#8222;Wem die Stunde schlägt&#8220;, oder &#8222;Haben und Nichthaben&#8220;, meine Tochter vermutlich: &#8222;Der alte Mann und das <em>mehr</em>&#8230;&#8220;</p>
<p>Dies soll übrigens kein Review werden, denn es gibt genug. Am Ende sind ein paar Links dazu. Ich verstehe diesen Artikel mehr als &#8222;Hands on&#8220;. Meine persönliche Sichtweise steht im Vordergrund, wie sich die Kamera für mich &#8222;anfühlt&#8220; und warum sie die ideale Ergänzung zu meiner M240 darstellt.</p>
<p>Die Q ist der &#8222;Luxus-Ersatz&#8220; für meine Fuji X100T, die ich bereits bei ebay verkauft habe. Natürlich gibt es keine rationale Begründung für den Kauf. Trotzdem mache ich einen Versuch.</p>
<p>Was also hat sie der Fuji voraus?</p>
<ol>
<li>Ganz offensichtlich &#8211; den Vollformat Sensor mit höherer Auflösung.</li>
<li>Die f/1.7 28mm Summilux Optik der Q ist dem f/2.0 Fujinon-Objektiv haushoch überlegen. Die Fuji sollte man z.B. weit offen in der Makro-Funktion gar nicht benutzen, sehr schwammiges Ergebnis. Die Q blendet automatisch etwas ab, das wäre für die Fuji empfehlenswert. Ansonsten ist das 28er Summilux der Q schon bei voller Öffnung klinisch scharf (so dass es manche schon wieder stört).</li>
<li>Meine bevorzugte 28mm Brennweite (die 35mm der Fuji sind &#8222;mit drin&#8220;, denn wenn ich in der Q auf 35mm gehe, sind immer noch 16 MP Auflösung übrig, die die Fuji hat).</li>
<li>Trotz 28er Brennweite ein erstaunliches Freistellungspotential, deutlich mehr als bei der Fuji.</li>
<li>Höhere Lichtstärke &#8211; durch das Summilux Objektiv  ein halber Stopp nach unten, durch die höhere (brauchbare) ISO mindestens zwei Stopps nach oben.</li>
<li>Die DNG-Dateien sind stabiler als die Raw-Dateien der Fuji, höhere Dynamik vor allem bei steigenden ISO-Werten.</li>
<li>Bedienbarkeit &#8211; die Menüführung ist gegenüber der Fuji deutlich überschaubarer.</li>
<li>Manuelles Fokussieren fühlt sich bei der Leica Q an wie bei einem &#8222;echten&#8220; mechanischen M-Objektiv. Dagegen kann die &#8222;fly-by-wire&#8220;-Technik der Fuji nicht an. Ausserdem sind die Fokussierhilfen (Vergrösserung, Fokus-Peaking) bei der Q einfach besser und deutlicher.</li>
<li>Der Autofokus ist schneller! Und das heisst schon was, denn die Fuji ist nicht gerade lahm. Angeblich zur Zeit (die Angaben gehen etwas auseinander) der schnellste Autofokus an einer Kompaktkamera.</li>
<li>Belichtungsreihen: Endlich kann ich zwei oder drei EV einstellen! Total bekloppt bei der Fuji, das nur höchstens ein EV möglich ist. Darüber habe ich immer geflucht.</li>
<li>Markierungen auf dem Objektiv. Oh ja, diese Dinger brauche ich wirklich! Wer nicht versteht, warum, sollte mein Tutorial zum Fokussieren lesen.</li>
<li>Kleinigkeiten &#8211; tolle Makro-Funktion, bessere Akkulaufzeit, bessere Verarbeitung, minimalistisches Design.</li>
</ol>
<p>Was verliere ich?</p>
<ol>
<li>Den optischen Sucher (heul!). Es geht <strong>nichts</strong> über einen optischen Sucher!</li>
<li>Die Fuji konnte man in die (Mantel-) Tasche stecken. Bei der Q ist zuviel Objektiv vorne&#8230;</li>
<li>eine Menge Geld, die die Q mehr kostet. Und trotz aller ihrer Vorteile ist sie nicht vier mal besser als die Fuji, sondern nur (fast) vier mal teurer&#8230;und hier beginnt das Irrationale.</li>
<li>(Update 14.12.15, ein Freund machte mich auf  fehlende Punkte in der Verlust-Liste aufmerksam) Der kamerainterne Blitz.</li>
<li>In-Camera-Raw-Conversion</li>
</ol>
<p>Zu den letzten beiden Punkten muss ich sagen, dass ich sie nicht vermisse, weil ich sie nie benutzte. Ebenso wenig wie ich Bedarf für die Film-Emulationen Fuji-Astia oder Provia hatte, denn wenn ich so etwas will, mache ich es im Postprocessing.</p>
<p>Nebenbei: Warum habe ich mir keine Sony RX1R II  gekauft, den offensichtlichen Konkurrenten? Antwort: Weil sie keine Leica ist&#8230; <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Bei Steve Huff las ich den Review eines Sony-Shooters. Er kam mit den Sucherrahmen nicht zurecht. Sie irritierten ihn bei der 50mm Komposition, weil sie das Gesichtsfeld <em>eben nicht</em> eingrenzen, sondern man wie bei einer M alles drum herum weiterhin sieht. Sorry, aber&#8230; beim Eignungstest für M-Fotografen schon durchgefallen. Um fair zu sein: Das arbeiten mit Sucherrahmen erfordert Übung und Vorstellungsvermögen, darum ist es auch nicht jedermanns Sache. Aber der grosse Vorteil liegt gerade darin, das man den Überblick behält über das, was ausserhalb  stattfindet und entsprechend schnell auf Änderungen dort reagiert.</p>
<p>Um das Thema abzuschliessen: Die ursprüngliche RX1R und die neue RX1R II sind Spitzenkameras. Die Kaufentscheidung ist eine reine Geschmacksache. Man komme mir nicht mit dem Argument, der Sensor sei besser als der der Q! Seit DxO den Sensor der M9 als &#8222;unterirdisch&#8220; abgetan hat, weiß ich, wieviel vom Sensorranking zu halten ist. Um so mehr, wenn sich die betreffenden Sensoren sowieso auf den Spitzenplätzen drängeln.</p>
<p>Ein Sensor ist nur so gut, wie das, was drum herum gebaut ist. Und eine Kamera ist mehr als die Summe ihrer Teile.</p>
<p><a href="http://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2015/12/Leica_Q.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="500" height="347" class="alignnone size-full wp-image-1817" src="http://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2015/12/Leica_Q.png" alt="Leica_Q" srcset="https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2015/12/Leica_Q.png 500w, https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2015/12/Leica_Q-300x208.png 300w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></a></p>
<p><strong>Was sie nicht ist: Eine Mini-M.</strong></p>
<p>Sie kann mir nicht die M ersetzen, an die kreative Bandbreite dieser Kamera kommt sie nicht heran. Schon allein, weil sie eben keine Systemkamera ist und keinen Messsucher hat. Es spielt auch keine Rolle, dass sie nach oben zwei Stopps mehr ISO verträgt. Aber sie kann einen Teil der Jobs übernehmen, die ich sonst nur der M zugetraut habe. Wenn ich in Städten unterwegs bin und sowieso nur 28mm benutze, kann ich die M gleich zuhause lassen. Für &#8222;Reportage&#8220; ist sie ideal. Ich habe mich nie über das Gewicht der M beschwert und werde es auch jetzt nicht tun, aber die Q ist auch deutlich leichter, ohne sich hohl anzufühlen. Dazu enthebt sie mich dem Zwang, Wechselobjektive mitzuschleppen.</p>
<p>Bei Events (Konzerten, etc.) kann sie nun den &#8222;weiten&#8220; Bereich abdecken, während ich die M mit einem 50er oder 75er Objektiv nutzen kann. Sicher sieht es wichtigtuerisch aus, mit zwei Kameras um den Hals herumzurennen, aber ich kann so deutlich schneller reagieren. Es schadet auch nicht, weniger die Objektive zu wechseln. Dazu sehen die Farben aus der Q und der M praktisch identisch aus, so dass es nicht stört, die Bilder zu mischen.</p>
<p>Update, 07.01.2016: Dia Farben sind <em>nicht </em>identisch, nur durch die vielen Low-Light-Fotos in der ersten Zeit wurde ich zu dieser Annahme verleitet.  Das Farbschema der Q weicht marginal von dem der M240 ab, aber vor allem die bei der M häufig kritisierten Hauttöne werden bei der Q besser beurteilt.</p>
<p>Die Q ist also eine echte Ergänzung, in grösserem Maß als die Fuji.</p>
<p>Letzten Samstag hatte ich morgens ein kleines Konzert mit meinem Flötenquartett (&#8222;Argillus&#8220;). Kaum war ich zuhause, brachte der Paketbote das gute Stück. &#8222;Unboxing&#8220;,  immer wieder schön. Das Gefühl der Kamera in der Hand sofort typisch Leica &#8211; perfekte Verarbeitung. Der Blick durch den Sucher versöhnte mich mit dem Elektro-Teil: Wirklich sehr klar (ich hatte das schon in München gesehen, als ich die Q in der Brienner Strasse begutachtete). Es gibt (zur Zeit) nur einen Besseren, und das ist der der Leica SL.</p>
<p>Ich hatte schon eine Aufgabe. Sofort den Akku laden und die Kamera geschnappt, denn meine Jüngste hatte ihre Freundinnen zum Geburtstag auf die Eisbahn geladen.</p>
<p>Es gab also keine Zeit, die Bedienungsanleitung anzusehen. Aber wenn man mit der M240 vertraut ist, braucht man nicht Raketenwissenschaftler zu sein, um die Q zu verstehen. Das Menü ist überschaubar, ich stellte sofort auf DNG+JPG (hoffentlich kann man mal die überflüssigen JPG&#8217;s bei irgendeinem Firmware-Update hinter sich lassen). Dann stellte ich ISO-Automatik ein (Knopf wie bei der M) und Blendenautomatik (genau wie bei der Fuji am Blendenring), Autofokus am Entfernungsring (sehr schöne Design-Lösung). Schon hatte ich erstmal das &#8222;Rundum-Sorglos-Paket&#8220; gebucht. In der Eishalle war es nicht besonders hell, darum stellte ich die Blende fest auf f/1.7 ein,  aber es gab einzelne sehr blendende Lichtquellen. Die Q ist nicht Invariant,  zur Schonung der Highlights dachte ich: Mal die Belichtungskorrektur runterstellen, und siehe da: Wie bei der M am Daumenrad gedreht, und schon erledigt. Eine ganze Menge ist wie bei der M240 untergebracht, das ist auch ein grosser Vorteil, wenn man zwischen den Kameras &#8222;switcht&#8220;. Man muss nicht lang überlegen, wo was  ist.</p>
<p>Oh, und selbstverständlich habe ich sofort den Autofokus auf <strong>ein </strong>Feld gestellt, dass ich normalerweise in der Mitte lasse. Mit der Kreuzwippe kann man es leicht bei exzentrischen Motiven verschieben. Bei normalen Entfernungen reicht aber zielen und rekomponieren. <em>Auf keinen Fall</em> lasse ich mir in einer Lotterie von 49 Messpunkten vorschreiben, wo <em>zufällig</em> mein Fokus liegt!</p>
<p><a href="http://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2015/12/L1000038.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" class="alignnone size-large wp-image-1797" src="http://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2015/12/L1000038-1024x683.jpg" alt="Leica Q (Typ 116) 28mm Summilux f/1.7 1/125sec ISO 800" srcset="https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2015/12/L1000038-1024x683.jpg 1024w, https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2015/12/L1000038-300x200.jpg 300w, https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2015/12/L1000038.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<p>Der Autofokus nagelte die quirlige Bande jedes Mal ohne Probleme fest, dabei hatte ich nicht mal auf &#8222;Continuous&#8220; gestellt. ISO hatte ich auf Maximal 12500 begrenzt (bis 50 000 möglich), das ist wie bei der M (bei 3200) die realistische Grenze. Die Automatische Bildstabilisierung hatte ich nicht an, die sei nämlich nur für stillstehende Motive geeignet (das hatte ich schon mal in einem Review gelesen). Später in der Bedienungsanleitung (die ich dann teilweise schon noch durchgesehen habe&#8230;) fand ich heraus, dass sie für stillstehende oder sich langsam bewegende Motive mehrere Blendendstufen bringen soll.</p>
<p>Mehrere, das heisst ja wohl mindestens zwei. Ich kann bei dem 28er Objektiv mit 1/8 Sekunde noch aus der Hand fotografieren, also sollte ich dann wenigstens 1/2 Sekunde schaffen. Ich bin skeptisch, ob das klappt, aber ich werde es versuchen&#8230;</p>
<p>Apropos der Verschluss: Natürlich total leise, sehr diskrete Kamera, da kann man mitten im Pianissimo im Konzert drauflos knipsen. Das ist oben nicht aufgelistet, denn die Fuji ist auch geräuschlos. Auf der Eisbahn war das völlig egal.</p>
<p>Dann fiel mir ein putziger Knopf neben der Daumenmulde auf. Und Schwups &#8211; Sucherrahmen! Man fühlt sich gleich zuhause. Er schaltet immer zwischen 35 und 50 mm wieder auf 28 durch. Aber ganz anders als der verpönte &#8222;digitale Zoom&#8220; bei anderen Kameras grenzen die Sucherrahmen in gewohnter Weise den Bereich ein, das komplette 28mm Sucherbild bleibt erhalten. Man sieht also wie bei einer M-Kamera, was sich ausserhalb des Rahmens tut. Das aufgenommene DNG zeigt sowieso immer alles, aber beim importieren in LR wird das Bild gleich gecroppt dargestellt. Wie auch immer, man kann das später noch beliebig ändern, wenn man mit seiner Komposition nicht einverstanden ist. Und wer meint, es sei wenig, wenn da 15 bzw. 8 Megapixel übrig bleiben, sollte sich mal kurz vom Pixel-Wahn der heutigen Zeit befreien. Ausserdem sind das Leica-Pixel, mein voller Ernst, es gibt riesige Unterschiede auf dieser Ebene. Allein das Nichtvorhandensein des Moirè-Filters sorgt schon für einen Unterschied zu Bilddateien aus anderen Kameras (mit AA-Filter).</p>
<p>Zu erwähnen wäre noch der automatische Weissabgleich: Auf der Eisbahn war eine üble Mischung von LED, Tungsten, Glühlampen und irgendwas von Outer Space&#8230; die Q traf die real vorhandene Lichtstimmung auf den Punkt. Leider war die ziemlich hässlich. Man assoziiert sofort Gallenprobleme.</p>
<p><a href="http://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2015/12/L1000047.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" class="alignnone size-large wp-image-1798" src="http://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2015/12/L1000047-1024x683.jpg" alt="Leica Q (Typ 116) 28mm Summilux f/1.7 1/125sec ISO 800" srcset="https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2015/12/L1000047-1024x683.jpg 1024w, https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2015/12/L1000047-300x200.jpg 300w, https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2015/12/L1000047.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<p>Am Samstagabend sabberte ich erst mal über die DNG&#8217;s der Q in Lightroom, superklar, rauscharm und flexibel wie die der M. Dann machte ich mich mit den Feinheiten der Bedienung vertraut. Alles sofort nachvollziehbar. Aber wozu brauche ich WiFi? Vielleicht finde ich das noch heraus&#8230; ach ja: Selfie machen, aufs iPhone senden und sofort zu Facebook&#8230; so &#8217;n Mist&#8230; ich hab doch gar keinen Facebook-Account&#8230;</p>
<p>Dann, tief im Menü verborgen: Scene-Modes! Da kann man wohl dankbar sein, dass die nicht oben auf ein Wahlrad gedruckt sind&#8230;das wäre ja so was von uncool&#8230; Naja, vielleicht braucht man mal &#8222;Panorama&#8220;. &#8222;Zeitraffer&#8220; gibt&#8217;s auch, das mag bei entsprechenden Motiven effektvoll sein.</p>
<p>Total cool dagegen die Umschaltung der Entfernungsskala, wenn man auf &#8222;Macro&#8220; stellt.</p>
<p><a href="http://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2015/12/Custom.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="500" height="333" class="alignnone size-full wp-image-1796" src="http://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2015/12/Custom.jpg" alt="Custom" srcset="https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2015/12/Custom.jpg 500w, https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2015/12/Custom-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></a>  <a href="http://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2015/12/Macro_mode.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="500" height="333" class="alignnone size-full wp-image-1819" src="http://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2015/12/Macro_mode.jpg" alt="Macro_mode" srcset="https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2015/12/Macro_mode.jpg 500w, https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2015/12/Macro_mode-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></a></p>
<p>Die Macro-Funktion ist superschnell eingestellt. Überhaupt sind alle Kontrollen so untergebracht, dass man überhaupt keine Hemmungen hat, schnell etwas zu ändern. Weil man eben nicht 27 verschiedene Menü-Seiten durchblättern muss. Dazu ein kleiner, schlauer Knopf links vom Monitor: Der &#8222;FN&#8220;-Button. Lang gedrückt, gewährt er Zugang zu einigen Hauptmenüpunkten, man kann sich das gerade benötigte direkt auf den Knopf legen.</p>
<p><a href="http://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2015/12/L1000077.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" class="alignnone size-large wp-image-1799" src="http://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2015/12/L1000077-1024x683.jpg" alt="Leica Q (Typ 116) 28mm Summilux f/2.8 1/60sec ISO 1250" srcset="https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2015/12/L1000077-1024x683.jpg 1024w, https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2015/12/L1000077-300x200.jpg 300w, https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2015/12/L1000077.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<p>Dann probierte ich manuelles Fokussieren. Wow. Schneller kann&#8217;s ohne Messsucher nicht mehr gehen. Und das Gefühl am Entfernungsring ist (fast) wie bei einem M-Objektiv. Bei der Fuji ist das manuelle Fokussieren wie der Hilfsmotor an einem Segelboot: Er bringt das Boot voran, aber so gedacht ist es nicht. Bei der Q ist die Methode dem Autofokus absolut gleichwertig. Und superschnell verfügbar: Einfach am Tab des Entfernungsrings entriegeln und drehen, sofort springen die Fokussier-Hilfen ein. Man muss die Kamera nicht mal vom Auge nehmen, wenn man plötzlich ein Hindernis für den Autofokus vor sich hat. Perfektes Design.</p>
<p>Darüber sind sich die Reviewer sowieso einig: Man hat den Eindruck, die Entwickler der Kamera haben bei allen früheren Leica-Modellen nachgesehen, was besonders gut funktioniert und das in die Q gebaut. Dazu schnurrt alles von Beginn an, ohne das Leica (wie sonst) ein Firmware-Update losschicken muss. Und das bei einer völlig neu konzipierten Kamera. Das schaffen kaum die &#8222;Großen&#8220; (Nikon, Canon, Fuji, Sony)! Die Fuji X100 dagegen hatte am Anfang mehr Bugs als ein neapolitanischer Strassenköter.</p>
<p>Am nächsten Tag, Sonntag also, musste ich nachmittags mit dem Bläserkreis Weihnachtslieder auf dem Vlothoer Adventsmarkt spielen. Gleich danach griff ich mir die Q und machte ein paar Bilder. Der kleine Adventsmarkt war gut besucht.</p>
<p><a href="http://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2015/12/L1000120-Bearbeitet.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1802 size-large" src="https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2015/12/L1000120-Bearbeitet-1024x683.jpg" alt="Die Leica Q - Hands on" width="1024" height="683" srcset="https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2015/12/L1000120-Bearbeitet-1024x683.jpg 1024w, https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2015/12/L1000120-Bearbeitet-300x200.jpg 300w, https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2015/12/L1000120-Bearbeitet.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<p>Ein Freund von mir, <a href="http://www.bulligrundmann.de" target="_blank" rel="noopener">Bulli Grundmann</a>, seines Zeichens Liedermacher aus Bielefeld (und gebürtiger Vlothoer, Mitglied der Kanu-AG, war schon mit an der Ardèche), gab ein Konzert für die Kinder. Ein paar Bilder davon habe ich in Silver-Efex in S/W konvertiert. Auch das fühlt sich mit den DNG&#8217;s der Q wie gewohnt an, sie liefert ausgezeichnetes Schwarzweiss-Grundmaterial. Übrigens sandte mir Bulli eine kleine Hörprobe mit seiner neuen Ukulele (hier mit seiner Genehmigung):</p>
<audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-1781-1" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="http://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2015/12/somewhere-over-the-rainbow-Kopie2.mp3?_=1" /><a href="http://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2015/12/somewhere-over-the-rainbow-Kopie2.mp3">http://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2015/12/somewhere-over-the-rainbow-Kopie2.mp3</a></audio>
<p><a href="http://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2015/12/L1000132-Bearbeitet-2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" class="alignnone size-large wp-image-1803" src="http://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2015/12/L1000132-Bearbeitet-2-1024x683.jpg" alt="Leica Q (Typ 116) 28mm Summilux f/1.7 1/60sec ISO 100" srcset="https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2015/12/L1000132-Bearbeitet-2-1024x683.jpg 1024w, https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2015/12/L1000132-Bearbeitet-2-300x200.jpg 300w, https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2015/12/L1000132-Bearbeitet-2.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>  <a href="http://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2015/12/L1000145-Bearbeitet.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" class="alignnone size-large wp-image-1808" src="http://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2015/12/L1000145-Bearbeitet-1024x683.jpg" alt="Leica Q (Typ 116) 28mm Summilux f/1.7 1/60sec ISO 800" srcset="https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2015/12/L1000145-Bearbeitet-1024x683.jpg 1024w, https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2015/12/L1000145-Bearbeitet-300x200.jpg 300w, https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2015/12/L1000145-Bearbeitet.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<p>Für Porträts sollte man sich an den 50mm Einblendrahmen halten, man ist so automatisch in einem Abstand, der die Proportionen wahrt. Wenn man Porträts mit 28mm bildfüllend aufnimmt, kann es sein, dass Rübennase und Glubschaugen vom Porträtierten nicht als so schmeichelhaft empfunden werden.</p>
<figure id="attachment_1801" aria-describedby="caption-attachment-1801" style="width: 683px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2015/12/L1000109-Bearbeitet.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-1801 size-large" src="https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2015/12/L1000109-Bearbeitet-683x1024.jpg" alt="Die Leica Q - Hands on" width="683" height="1024" srcset="https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2015/12/L1000109-Bearbeitet-683x1024.jpg 683w, https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2015/12/L1000109-Bearbeitet-200x300.jpg 200w, https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2015/12/L1000109-Bearbeitet.jpg 1200w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1801" class="wp-caption-text">Leica Q (Typ 116) 28mm Summilux f/1.7 1/60sec ISO 100</figcaption></figure>
<p>Weil es bald dunkel war, konnte ich noch mal die Low-Light Eigenschaften der Kamera testen. Sie sind der M240 sehr ähnlich, mit zwei Stops ISO-Gewinn nach oben. Wie schon erwähnt, ist der Sensor der Q nicht invariant, also sollte man wie bei der M entweder Auto-ISO benutzen oder manuell Werte einstellen, die zur erforderlichen Belichtungszeit passen. Es empfiehlt sich aber ebenso wie bei der M, die Highlights durch Belichtungskorrektur nach unten zu schonen. Also auch hier kein Umdenken nötig, der M-Shooter fühlt sich mit der Q immer zuhause.</p>
<p><a href="http://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2015/12/L1000188.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" class="alignnone size-large wp-image-1813" src="http://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2015/12/L1000188-1024x683.jpg" alt="Leica Q (Typ 116) 28mm Summilux f/1.7 1/60sec ISO 800" srcset="https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2015/12/L1000188-1024x683.jpg 1024w, https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2015/12/L1000188-300x200.jpg 300w, https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2015/12/L1000188.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<p>Nach kaum einer Woche mit der Kamera (heute ist Donnerstag) bereue ich den Kauf keine Sekunde. Sie ist ein Juwel, wie die M vermag es dieses kleine Ding, eine persönliche Beziehung herzustellen. Man <strong>möchte</strong> sie ausführen!</p>
<p>Unten: Der Schlusschor beim Weihnachtskonzert des Wesergymnasiums. Der Weissabgleich in der Kirche ist übrigens &#8222;tricky&#8220;. Die Q hat ihn sofort getroffen.</p>
<p><a href="http://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2015/12/L1000308.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" class="alignnone size-large wp-image-1816" src="http://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2015/12/L1000308-1024x683.jpg" alt="Leica Q (Typ 116) 28mm Summilux f/1.7 1/60sec ISO 500" srcset="https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2015/12/L1000308-1024x683.jpg 1024w, https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2015/12/L1000308-300x200.jpg 300w, https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2015/12/L1000308.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<p>Wie gesagt, für einen richtigen Review habe ich die Kamera noch nicht lange genug, außerdem sind bereits genügend geschrieben worden. Insgesamt wird die Q exzellent bewertet, vor allem von Seiten, die nicht ausgesprochene &#8222;Leica-Fan-Boy&#8220; Reputation haben, und das zählt doppelt.</p>
<p>Hier noch ein paar Links dazu: <a href="http://www.reidreviews.com" target="_blank" rel="noopener">Sean Reid</a>   <a href="http://www.slack.co.uk/2015/Hemingway.html">Jono Slack</a>   Dpreview   <a href="http://kristiandowling.com/blog/2015/6/10/leica-q-typ-116-camera-review" target="_blank" rel="noopener">Kristian Dowling</a>   Mike Evans   <a href="http://blog.mingthein.com/2015/06/10/review-2015-leica-q-typ-116/" target="_blank" rel="noopener">Ming Thein</a>     Nicole Struppert   David Farkas   <a href="http://erickimphotography.com/blog/2015/06/14/review-of-the-leica-q-for-street-photography/" target="_blank" rel="noopener">Eric Kim</a>  Jörg Lange</p>
<p>Ich weiß jetzt schon, dass ich mich auf die Q verlassen kann wie auf meine M. Selbst für Landschaftsfotos (bei Wanderungen, Fahrradtouren, etc.) wird sie mich als &#8222;leichte&#8220; Alternative zur M begleiten. Das sie auch hervorragende Gegenlichteigenschaften hat, konnte ich bei Sonnenaufgang gestern morgen auf dem Burghof von Vlotho testen. Nebenbei: HDR ist (meist) genauso überflüssig wie bei der M.</p>
<p><a href="http://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2015/12/L1000279.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" class="alignnone size-large wp-image-1815" src="http://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2015/12/L1000279-683x1024.jpg" alt="Leica Q (Typ 116) 28mm Summilux f/16 1/60sec ISO 250" srcset="https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2015/12/L1000279-683x1024.jpg 683w, https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2015/12/L1000279-200x300.jpg 200w, https://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2015/12/L1000279.jpg 1200w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.messsucherwelt.com/die-leica-q-hands-on/">Die Leica Q &#8211; Hands on</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.messsucherwelt.com">Messsucherwelt</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.messsucherwelt.com/die-leica-q-hands-on/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>20</slash:comments>
		
		<enclosure url="http://www.messsucherwelt.com/wp-content/uploads/2015/12/somewhere-over-the-rainbow-Kopie2.mp3" length="1950698" type="audio/mpeg" />

			</item>
	</channel>
</rss>
