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  1. AvatarDr. Dr. Achim Dederichs sagt:

    Hallo Herr Sassenberg!
    Bin zufällig auf ihre Seite gestoßen, als ich im Netz Informationen zu meiner neuen Kamera gesucht habe. Nach einigen Jahren hatte ich die Schlepperei mit meiner Canon 5D und den großen Objektiven satt. Zudem nervte mich die Bevormundung durch die Kamera. Als radikalste Form der Neuorientierung habe ich mich entschlossen, mir eine Leica Monochrom zuzulegen. Das habe ich nun getan und bin regelrecht erschlagen von den neuen fotografischen Möglichkeiten.
    Ihr Blog ist für den Leica-Neuling regelrecht aufregend – das meine ich im durchaus positiven Sinne. Ich denke, ich werde noch viel von ihnen lernen!
    Freundliche (kollegiale 😉 ) Grüße
    Achim Dederichs

    • Claus SassenbergClaus Sassenberg sagt:

      Willkommen im Club!

      Freue mich, dass ich meine Erfahrungen weitergeben kann. Die Monochrom ist natürlich was Besonderes, aber vieles auf der Webseite gilt ja für Messsucherfotografie im allgemeinen. Einzig die Bearbeitung der DNG’s und die Belichtung (nichts ausbrennen lassen bei der Monochrom, die Highlights sind sonst nicht zu retten!) sind ganz anders als bei Farb (Bayer)-Sensoren.

      Viel Freude beim Experimentieren! Ich denke, diese Kameras inspirieren auf eine besondere Weise.
      Ach… und sagen Sie lieber keinem, was Sie von Beruf machen, wenn Sie mit der MM unterwegs sind 😉 , wir hängen beide voll im Klischee…

      Viele Grüsse,

      Claus Sassenberg

      • AvatarDr. Dr. Achim Dederichs sagt:

        Danke für Ihren Hinweis bezüglich unserer Profession ;-).
        Glücklicherweise hat die Monochrom keinen roten Punkt und ich bin im Moment eigentlich zu sehr damit beschäftigt, die Kamera „zu bedienen“. Da nehme ich die Leute um mich herum gar nicht so sehr wahr – zumindest solange nicht, bis sie im meinem fotografischen Fokus landen. Ich finde ihre Ausführungen zur Leica Q sehr interessant; man muss ja nicht für immer farblos bleiben.

        Viele Grüße
        Achim Dederichs

        • Claus SassenbergClaus Sassenberg sagt:

          Abschätziges über unsere Profession in Verbindung mit Leica ist mir noch nie im “echten” Leben begegnet, sondern findet sich nur in Kommentaren oder auf Foto-Webseiten, die von sozialneidischen Trollen verseucht sind. Leider gibt es reichlich davon (vermehren die sich mitotisch, oder was?). Dumm von mir, dass ich mich noch immer darüber ärgere, eigentlich sollten einem die armen Würstchen leid tun.

          Die Realität im “wahren Leben” ist, dass mit oder ohne rotem Punkt niemand ausserhalb einer winzigen Gruppe von Foto-Enthusiasten überhaupt erkennt, was wir da um den Hals tragen. In all den Jahren kann ich die Leute, die ich zufällig traf und darüber Bescheid wussten, an einer Hand abzählen. Darum ist es zum Beispiel lächerlich, wenn manche der Trolle behaupten, man würde sich die Kamera wie ein “Juwel” umhängen, um damit zu protzen. Ja bei wem denn? Die meisten glauben, ich hatte ein Faible für Uralt-Kameras, die häufigste Frage ist, ob sie noch analog sei. Als Statusobjekt ist eine Leica total ungeeignet. Aber das ist gerade das Gute: Eben weil sie so unauffällig ist und Retro aussieht, fühlen sich die Leute von ihr weit weniger bedroht als von einer fetten Nikon mit phallischem Objektiv.

          Was die Q betrifft… sie verdirbt mich ein wenig. Liegt vielleicht auch an der Tatsache, dass ich mich im Gegensatz zu vielen anderen mit 28mm schon immer sehr wohl gefühlt habe. Darum hat die M zur Zeit mehr Pause, als sie jemals zuvor gehabt hat. Aber das ändert sich wieder, es kommen demnächst ein paar Events, bei denen ich die M dringend brauche. Die Q ist dann allerdings eine willkommene Ergänzung.

          Viele Grüße,

          Claus Sassenberg

  2. AvatarC. Pesendorfer sagt:

    Hallo Claus,

    deine neue Seite gefällt mir richtig gut. Toll, dass man die Fotos jetzt groß sehen kann und auch, dass ein Kommentar möglich ist!

    Als ich vor gut 3 Jahren das erste Mal deine Webseite besuchte, war ich vollkommen geflasht. Die Fotos haben mich schwer beeindruckt und ich habe mich gefragt: warum ist das so? Damals, keine Ahnung von irgendwas, dachte ich mir: man braucht eine gute Kamera, die man bedienen können muss; ein wenig Übung gehört sicher auch dazu. Und heute? Viel Wissen muss her, solides Handwerk, ein gutes Equipment, nicht zuletzt Gespür für eine gute Komposition, für den richtigen Augenblick und Einfühlungsvermögen (falls man Menschen ablichten möchte). Gute Fotos sind wie gut gespielte Musik: sie berührt (!) und man kann lange davon zehren. Das “Impressum – Foto” gehörte zu meinen Lieblingsbildern, tolles Licht, viel Himmel, viel Weite, ganz still und ruhig; es entlockt einen Seufzer.

    Seitdem habe ich mit Hilfe der Tutorials viel gelernt. Hier wird (vollkommen unprätentiös) in verständlicher step by step – Anleitung erklärt, wie man, auch mit einer anderen (nicht Leica) Kamera, zum Ziel kommen kann. Kleine Geheimtipps inklusive, bspw. “mitziehen” in “eppur si muove”. Wir lesen eigentlich regelmäßig nach. 1000 Dank dafür!

    Seiten wie “Paris für Foto-Nerds” oder “Stars and Stripes” (Stichwort: Perseiden) lassen mich immer mal wieder grinsend vorm Bildschirm hocken; es zeigt viel Leidenschaft, und klar, ein klitzekleines bisschen nerdy ist das schon. Aber würde man sonst solch großartige Bilder bekommen?

    Liebe Grüße
    Christiane

    • Claus SassenbergClaus Sassenberg sagt:

      Liebe Christiane,

      vielen Dank für deine lobenden Worte. Ich weiss jetzt, dass sich die viele Arbeit, die neue Seite zu erstellen, gelohnt hat. Ich freue mich aber vor allem darüber, dass man etwas mitnehmen kann, denn es geht nicht nur um Selbstdarstellung, obwohl ich mich freue, wenn ich meine Fotos präsentieren kann. Ich habe auch viel von anderen im WWW gelernt und gebe meine Erfahrungen in der gleichen Weise weiter.
      Es ist schmeichelhaft, das du als hervorragende Pianistin die Fotos mit Musik vergleichst, aber deine Kunst ordne ich noch darüber ein. Ich wage zu behaupten, dass ein künstlerisch veranlagter Mensch im allgemeinen auch ein guter Fotograf ist, beides geht miteinander einher (siehe viele Maler, Schriftsteller, Musiker u.s.w.). Es zeigt sich jedenfalls bei dir.
      Und das mit dem “nerdy” finde ich sogar auch ganz gut, denn das ist mein Mittel, mal aus dem Alltag auszubrechen und was verrücktes zu tun. Obwohl ich mich wirklich zum Beispiel in Paris, als ich mit tränenden Augen und übermüdet durch Montmartre wankte, fragte, wie durchgeknallt ich eigentlich bin…

      Liebe Grüsse,

      Claus

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