Die M-Files Teil 7: Die Leica CL

Die M-Files Teil 7: Die Leica CL

Kommentare

  
  1. AvatarHolger Bohnensack sagt:

    Hallo, ja das ist sind interessante Beiträge von Jörg-Peter. Auf den Beitrag über die analoge Leica CL habe ich schon gewartet. Das war ein Jugendtraum von mir. 1975 ich war noch Schüler, da habe ich die kleine CL bei unserem örtlichen Fotogeschäft stehen sehen neben einer M5. Die kleine CL hat mich fasziniert. Nicht ganz so teuer wie die M5 und ein wunderschönes Teil. Für mich war eine Leica damals das höchste der Gefühle und ein Wunschtraum. Ich hatte damals eine Praktica und eine unter Mühen zusammengesparte Olympus 35RC. Die 35RC habe ich heute noch und sieht immer noch aus wie neu. Sie funktioniert bis heute. 47 Jahre lang keine Reaparatur fällig. Zurück zu Leica, knapp 20 Jahre später machte ich meinen Jugenttraum war und habe mir eine CL mit den beiden Setobjektiven 2,0/40 und 4/90 gegönnt. Nachwievor die CL ist ein schnuckeliges Teil das Spass macht. Sie gefällt mir immer noch. Jugenliebe hält eben ewig.
    Viele Grüße
    Holger

  2. AvatarJörg-Peter sagt:

    Liebe Freunde der Messssucherwelt,
    vielen Dank für all die freundlichen Rückmeldungen. Die CL ist in der Tat eine wunderbare kleine Kamera, mit der man tolle Bilder machen kann (wenn man’s kann). Ich kann sie rundum empfehlen. Und danke für den Hinweis auf die Filteradapter, das ist in der Tat eine gute Lösung, wenn man keine originalen Gegenlichtblenden mehr bekommt oder diese nach Jahrzehnten einfach auseinanderfallen. Was die 28er Sucherrahmen angeht – da könnte die nächste Folge der M-Files durchaus interessant werden. 🙂
    Und an dieser Stelle auch ein Dankeschön an Claus, der seine Seite für die M-Files so großzügig geöffnet hat und meine Artikel immer sehr sorgfältig bearbeitet. Ich hoffe, es lohnt sich; das wäre der Fall, wenn die M-Files für die nächsten Jahre ein Inhalt von bleibendem Wert darstellen.
    Herzliche Grüße und viel Spaß, ob mit Leica CL oder welch anderem Gerät auch immer,
    Jörg-Peter

  3. Avatarhenning sagt:

    Hallo Claus,
    vielen Dank dass Du diese Plattform und den Austausch mit anderen Fotografen geschaffen hast. Die M-Files-Serie habe ich mit Genuss gelesen. Deswegen gilt mein Dank auch an Jörg-Peter Rau. Toll recherchiert.
    Ich habe auch eine CL und ich finde sie als analoge Reisekamera sehr gut. Mit einem Voigtländer VM 40 mm F1.4 M.C. ergänzt, decke ich damit gefühlte 80-85% der Motive ab; ergänzt um ein 21 mm und ich habe auf Radtouren, Wanderungen, Wintersport die perfekte Reisekamera.
    Das Problem mit den Filtern für die Original Leitz Objektive, lässt sich durch Step-Up Filter bei einer sehr bekannten Reparatur-Werkstatt, der auch die Ersatzteile zur CL aufgekauft hat, lösen.

  4. AvatarAndreas sagt:

    Sehr schöner Artikel, danke an Jörg-Peter!
    Seit Jahren spiele ich mit dem Gedanken, mir eine CL zuzulegen – dies ist vielleicht der beste Praxistest, den ich bisher lesen durfte. Auch die anderen M-Files waren sehr interessant.
    Macht weiter so, gut Licht an Alle,
    Andreas

  5. AvatarSebastian sagt:

    Hallo Claus,
    ein sehr schöner Artikel. Nachdem eine Leica Q im
    Jahr 2017 meine erste Leica wurde, kam im Herbst bei einer Aufräumaktion eine Leica CL als Dauerleihgabe zu mir. Das war mein Einstieg in die analoge Welt. Klar, als Teenager habe ich mit analogen Kompaktkameras fotografiert und mir die Abzüge abgeholt, das zähle ich jetzt aber nicht wirklich als „bewusste Analogfotografie“. Über die Q habe ich erst mit 40 Jahren so richtig die Abhängigkeit zwischen ISO, Blende und Zeit verstanden… ein klarer Vorteil des reduzierten Bedienkonzeptes, welches ja den analogen Kameras sehr ähnlich ist.
    So fiel mir der Einstieg in die analoge Fotografie mit der CL relativ leicht. Mittlerweile habe ich noch eine R4 und zwei Filmscanner und irgendwie den Analog-Bug. Ich bestelle nur noch ohne Abzüge und scanne die Negative selbst und wandle mit Negative Lab Pro die Negative um.
    Ich kann nur bestätigen, dass die CL mit dem 40er Summicron extrem Spaß macht. Sie ist eine richtig tolle Jackentaschen-Kamera. Trotz meines Upgrades auf die Q2 in der digitalen Welt schafft es die CL immer noch, mich in ihrem Bann zu ziehen.
    Ich hatte noch nie eine Kamera in der Hand, die so einfach zu bedienen ist, wie die CL: Scharfststellen, und irgendwie den Belichtungszeiger in die Mitte bringen und fertig. Gerne auch mit Zone Focussing.

    Deshalb freue ich mich auch über jeden Artikel zur Leica CL.

    Das einzige, was ich manchmal vermisse, ist das fehlen von 28er Rahmenlinien im Messsucher. Manchmal würde ich da gerne ein 28er Objektiv verwenden.

    Mach weiter so und viele Grüße
    Sebastian

    • Claus SassenbergClaus Sassenberg sagt:

      Hallo Sebastian,

      freut mich, dass dir der Artikel zusagt! Leider kann ich dafür keinen Ruhm einheimsen, denn er ist von Jörg-Peter Rau, der sich eine Unmenge Arbeit mit den “M-Files” gemacht hat.

      Viele Grüße und weiterhin Freude mit der Q und der CL,

      Claus

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