Leica M6 TTL und Hasselblad 501c – Analog beim Hermann 5.0

Leica M6 TTL und Hasselblad 501c – Analog beim Hermann 5.0

Kommentare

  
  1. henning sagt:

    Hallo Claus, tolle Bilder des beleuchteten Hermanns, gerade vor dem Hintergrund Analog ziehe ich mein Hut noch mehr. Gibt es zu der Hasselblatt eine ausführliche Vorstellung bspw. Wie bei der Texas Leica, oder wolltest Du die uns “einfach so unterjubeln”.

    • Claus SassenbergClaus Sassenberg sagt:

      Die Hasselblad kam im Winter “so dazu” (Mittelformat-Fieber), ich wollte allerdings mit einem erschöpfenden Bericht dazu warten, bis ich mehr eigenes Bildmaterial daraus habe. Im Winter war zu wenig Gelegenheit und Zeit.
      Ein faszinierendes Stück Technik, aber nicht, um sie so bequem dabei zu haben wie eine Q- oder M-Leica (oder gar die IIIf).

      lg Claus

  2. Maurizio sagt:

    Lieber Claus

    Respekt, tolle Bilder. Du beherrscht Dein Handwerk wirklich gut. Gelernt ist gelernt. Hätte Dich gerne gesehen, wie Du mit Deinen 3 Kameras im Einsatz gewesen bist.

    Schöne Ostertage und lieben Gruss aus der Schweiz

    • Claus SassenbergClaus Sassenberg sagt:

      Hihi, eigentlich ist mein Handwerk ja Löcher bohren und so… aber das hat alles miteinander zu tun… sozusagen (hüstel) holistisch.

      Mit den drei Kameras war noch halbwegs geordnet, die Q umgehängt, eine auf dem Stativ und die dritte in der Tasche. Trotzdem, stimmt schon: Jede Kamera erfordert anderes Denken bei der Bedienung, und das erfordert Konzentration. Entspannt fotografieren ist was anderes. Die ganze letzte Woche war ich mit “One Lens, one camera” unterwegs, sehr viel beruhigender, davon in Kürze mehr.

      Schöne Ostern und liebe Grüße in die Schweiz,

      Claus

  3. Lieber Claus,

    ich bin beeindruckt von Deinen analogen Nachtaufnahmen einer Luminale, die mir hervorragend gefallen. Was mich noch interessiert: wie ist die Bildwirkung auf Fotopapier oder als Inkjetprint in den Details und in der Gesamtwirkung ab Din A3? Konntest Du das schon feststellen? Für mich ist immer das physische Resultat das fotografische Ziel 🙂

    Die Hasselblad 501 ist schon iptisch und haptisch super, oder? Ich habe „nur“ die 500C, bei der der Sucher für meinen Geschmack leider etwas dunkler ist. Dennoch ist der Sympathiefaktor sehr hoch. Zusätzlich verwende ich sie gern als Requisite.

    Nochmals danke für den inspirierenden Artikel und Gratulation zu den tollen Bildern!

    Grüße von Thomas

    • Claus SassenbergClaus Sassenberg sagt:

      Hallo Thomas,

      genau wie du lege ich Wert darauf, dass die fertigen Bilder nicht nur “mini” im Internet hübsch aussehen, sondern auch das Ausdrucken/Ausbelichten in größerem Format “aushalten”. Mein Epson Drucker zuhause gibt nur DIN A3+ aus, aber das machen sogar die Nikon Coolscan-Scans der Kleinbild-Negative locker mit. Ein interessantes Phänomen ist, das Körnung, die man auf dem Monitor sieht, im Print kaum auffällt, dafür fein aufgelöste Details des Motivs hervorkommen.
      Die Mittelformat-Negative kann ich leider nur mit dem Epson V700 scannen, daher kommt längst nicht das Potential ‘rüber, das drinsteckt. Aber trotzdem liegt die Auflösung schon bei ca. 50MP, Dynamik ist einigermassen gut und Ausdrucke von diesen Dateien sind in der Feinheit der Details geradezu verblüffend. Es liegt nahe, dass die wesentlich mehr abkönnen. (btw: Die Rohscans im Artikel habe ich jetzt gegen die Epson-Scans getauscht. Ein deutlicher Unterschied, vor allem in der Dynamik)
      Was würde man da erst mal rausholen, wenn man die “vernünftig” sannt? Mit einem Imacon oder so? Von so einem Ding träume ich ja…

      Ich sah in deinem Blog, dass du in Berlin in der Ausstellung von/über Irving Penn warst. Da war ich vorgestern auch! Hat mich sehr stark beeindruckt! Habe gewisse Lehren aus dem gezogen, wie er mit Licht und Schatten umgeht, ausserdem habe ich neue Inspiration mitgenommen.

      Viele Grüße,

      Claus

      P.S. Ich finde den Lichtschacht-Sucher der Hasselblad auch zu dunkel, acute-matte-Mattscheibe hin oder her. Darum habe ich mir einen Prismensucher besorgt.

  4. Lieber Claus
    Da sag ich doch nur: Na? Geht doch! Wenn man sein Handwerk versteht kann auch Analog tolle Bilder machen.

    BTW: ich habe am Samstag in Bern in der Nacht die M 240 “gequält”, während ich mich dabei “Puddelwohl gefühlt habe hat meine Frau ihre ersten Nachtaufnahmen aus der “Kuh” gequetscht. Da kann ich auch nur sagen: Na? Geht doch! 🙂

    LG aus der Schweiz

    • Brr, sorry, deutsche Sprache, swere Schprache 🙂 Das hat getippt, aber nicht das was das Hirn gedacht hat. Ich bitte dies zu entschuldigen.

      • Claus SassenbergClaus Sassenberg sagt:

        Hallo Matthias,

        Nachtaufnahmen haben immer was “handwerkliches” an sich, digital wie analog, weil man sich da eher nicht (manchmal schon) auf Automatiken verlassen kann. Das macht auch den Reiz aus, sich damit zu befassen.

        Viel Freude weiterhin, möge die Nacht mit dir sein…

        Claus

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