Super Ikonta – Alter Falter!

Super Ikonta – Alter Falter!

Kommentare

  
  1. AvatarHans Helbach sagt:

    Ein Bauvorschlag von Cyrill Harnischmacher hat mich zu meiner ersten ADOX Golf gebracht. Dann habe ich angefangen sie zu sammeln. Ich wollte mit ihnen fotografieren. Aber bei dem Wunsch blieb es lange. Vor einigen Tagen habe ich angefangen, Teile meiner umfangreichen Spiegelreflexausrüstung zu verkaufen. Ungenutzt schlummerten meine Nikons im Schrank. Zu schade.
    Beim Besuch deiner Seite, die ich schon lange mit meiner Webseite verlinkt habe, überkam mich doch die Wehmut. Deine Artikel über die ZEISS IKON Nettar und die ZEISS Super Ikonta weckten den Analogbazillus auf. Oder ist es ein Virus? Egal, befand sich doch in meiner Sammlung noch eine ZEISS IKON Nettar mit dem Novar 1:6,3/75mm. Also legte ich einen Film ein. Auch die Rollfilme kühlen seit Jahren bei mir im Kühlschrank vor sich hin. Jetzt warte ich darauf, wie der KODAK Portra 400, den KODAK bei seiner Einführung auf der PHOTOKINA, kostenlos verteilte, die Jahre überstanden hat. Auf die Nettar habe ich einen Entfernungsmesser von Voigtländer gesteckt, den ich auch vor einigen Jahren erstanden habe.
    In dem dämonischen Ort fand ich dann zwei ZEISS Super Ikonta. Anhand der Fotos entschied ich mich für die Ausführung 531/16. Mit dem Verkäufer konnte ich schnell auf einen Preis einigen. Zusammen mit einer Bereitschaftstasche ist sie vor einigen Tagen bei mir eingetroffen. Sie macht einen sehr gepflegten Eindruck. Ob die Ausführung mit dem NOVAR 1:3,5/75mm ein „Nachteil“ ist, wird sich noch herausstellen.
    Da mich das Thema ZEISS IKON Faltkameras nicht losließ, habe ich mich weiter umgesehen. Im Zulauf sind jetzt eine weitere ZEISS IKON Nettar mit einem Novar 1:4,5/75mm(!) und eine Super Ikonta 534/16 mit einem Tessar 1:3,5/75mm.
    Wenn ich in meinem Leben zurückschaue, besitze ich Kameras, die so alt sind wie ich; in meiner Kindheit gefertigt wurden. Meine Familie besaß damals nicht das Geld, um sich eine solche Kamera zu kaufen. Irgendwann bekam ich mal eine AGFA Isola. Eine 6X6 mit einem Tubus. Damit fotografierte ich mehr schlecht als recht. Ich hatte niemand, der es mir zeigte. Jetzt weiß ich wie es geht und möchte noch einige Jahre Freude daran haben. Andere auf meiner Webseite teilhaben lassen.
    Ich hoffe nicht, dass ich irgendwann zu meinem Arzt gehen muss und ihm meine Kameras auf den Empfang stelle und sage: „Bei Ihnen sind sie in guten Händen“.
    Viele Grüße
    Hans

    • Claus SassenbergClaus Sassenberg sagt:

      Hallo Hans,

      die hohe Virulenz des Analog-Erregers hängt auch vom Wirt ab … will sagen, wenn die “Abwehr” schon geschwächt ist, läuft die Infektion schneller und fulminanter ab. Andere sind völlig immun. Ob die aber glücklicher dran sind, ist eine andere Frage.

      Da hast du jetzt ja auch eine hübsche Sammlung von Faltkameras zusammen. Die Novar-Linsen sind schon o.k., man muss halt in den Ecken Abstriche machen. Für mich ist die 534/16 mit dem Tessar allerdings Favorit, aber auch, weil die Super-Ikontas einen Messsucher haben. Der Selenzellen-Belichtungsmesser hat vermutlich nur nostalgische Bedeutung. Die Kamera ist jedenfalls unglaublich handlich für Mittelformat (ich habe ja die 531/16 mit Opton-Tessar, die hat so ziemlich die gleichen Dimensionen).

      Die Faltkameras spielen auch in meiner Biographie eine Rolle. Mein Großvater brachte mir mit seiner Agfa Billy Record (Bj. 1936) das Fotografieren bei.

      Und die Geschichte mit dem Patienten hatte eher nichts damit zu tun, dass ich zufällig sein Zahnarzt bin, sondern weil ich in unserer Kleinstadt als “Foto-Nerd” gelte. Mir haben schon mehrere Leute “alte Schätzchen” übergeben, die sie in irgendeiner Schublade gefunden haben, das ist allerdings bisher immer wertloser Schrott gewesen.

      Der alte Mann war neulich wieder zur Kontrolle da und freute sich, als ich ihm die Bilder aus seiner Kamera zeigte.

      Viele Grüße aus Vlotho,

      Claus

  2. AvatarHenning sagt:

    Hi Claus
    Bzgl Reparatur schau mal hier
    http://www.4photos.de/camera-diy/kamerareparatur.html
    Evtl. Kann Dir auch von Lichtgriff.de geholfen werden.
    Viele Grüße vom
    Henning

    • Claus SassenbergClaus Sassenberg sagt:

      Hallo Henning,

      danke für den Tipp, werde ich auf dem Schirm behalten, falls ich mal was instandsetzen lassen muss. Zum Glück laufen momentan alle alten Schätzchen reibungslos 🙂

      Schönen Sonntag,

      Claus

  3. AvatarTom Klein sagt:

    Hallo Claus,
    tolle Bilder – vor allem das Aufmacherbild mit dem Leuchtturm gefällt mir wirklich gut! Ich habe selber zwei Zeiss-Ikon Kameras, die mir auf Flohmärkten für um die 20EUR zuliefen…funktionieren auch beide, jedoch ohne Messsucher, so dass das Zielen und Fokussieren eher Glücksache ist. Vielleicht schau ich doch nochmals etwas weiter, denn von Gewicht und Platzbedarf sind die Falter wirklich unschlagbar…habe mir mit einer Mamiya RZ67 aber gerade eher den Gegenentwurf zugelegt 😉
    Tom

    • Claus SassenbergClaus Sassenberg sagt:

      Hallo Tom,

      die Mamiya ist ein Super-Werkzeug, wenn es nicht so sehr auf das Packmass ankommt, und das gilt ja genauso für meine Hasselblad 501c. Aber wie du (ich hab ein bisschen gegoogelt… Respekt!) bin ich auch zunehmend von “alter” Technik fasziniert und finde das Arbeiten mit ganz unterschiedlichen Kameras spannend.

      Faltkameras wie die “einfache” Zeiss Ikon Nettar oder Agfa Isolette gibt’s wie Sand am Meer für wenig Geld, aber die entsprechenden “Super”-Modelle mit Messsucher und anspruchsvoller Optik/Verschluss werden ziemlich hoch gehandelt. Aber manchmal hat man auch Glück und kommt auf so einen in irgendeiner Schublade vergessenen Schatz zu.

      Viele Grüße,

      Claus

      • AvatarTom Klein sagt:

        Hallo Claus,

        meine andere “alte” Kamera für Nassplatten kommt mit Stativ und Objektiv auf 20kg Lebendgewicht. Habe sie erst einmal außerhalb des Ateliers genutzt und die Schlepperei (nebst mobiler Dunkelkammer) ist schon aufwendig….die Mamiya habe ich bisher noch nicht getestet, aber auch die ist gegenüber der Hasselblad ein großer und schwerer Brocken mit >2.5kg. Mal sehen, wie ich mich damit anfreunde.

        Ich war in den vergangenen Jahren zu 90% analog unterwegs, erst eine gebraucht “zugelaufene” M240 brachte mir den Spaß an der Digitalfotografie wieder zurück. Bin da kein Dogmatiker…was für mich zählt, ist zum einen das Ergebnis, zum anderen die Freude am Fotografieren. Die Super Ikonta hast Du bei mir eingepflanzt, mal schauen… eigentlich habe ich genug Kameras herumliegen. Und ich stimme Dir zu: diese wollen benutzt werden, statt als Museumsstücke in der Vitrine ihr Dasein zu fristen.

        Viele Grüße,
        Tom

  4. AvatarVolker sagt:

    Hallo Claus,
    ich war schon sehr gespannt auf deine Kombination aus Zeiss 6×6 und Ektar 100. Das Ergebnis spricht in beiden Fällen für sich! Bei diesen Herbstfarben kann der Ektar tatsächlich schon die Anmutung eines Dias haben, wenn das Licht günstig ist. Ich erinnere mich dann gerne an Kodachrome-Zeiten zurück, aber beim hybriden Workflow denke ich nicht ernsthaft an Diafilm.
    Nach den Erfahrungen mit meiner 6×6 TLR (Minolta Autocord) brauchen sich die besten Tessare der 50er und 60er Jahre beim Mittelformat auch heute nicht zu verstecken. Nur mit dem Gegenlicht sollte man es trotz Streulichtblende nicht übertreiben. Auch bei deiner Ikonta scheint es so zu sein, dass bei Blende 5,6 eine sehr gute Auflösung mit ordentlicher Freistellung und schönem Bokeh kombiniert werden kann. Ich bin schon auf eine Hardware-Besichtigung gespannt.

    Gruß
    Volker

    • Claus SassenbergClaus Sassenberg sagt:

      Lieber Volker,

      bin schon gespannt auf deinen Gastartikel zur Minolta Autokord, der hier erscheinen wird (ja, dies ist ein Teaser 🙂 ).

      Und ich hoffe, dass wir bald Gelegenheit haben, unsere alten Schätzchen in Natura zu betrachten.

      Liebe Grüße und bis bald,

      Claus

  5. AvatarKai sagt:

    Moin Claus.
    Ja, aus genau den gleichen Gründen habe ich mich für den Kodak Ektar auf unserer Norwegen-Tour entschieden. Tolle Wiedergabe bei trüben Wetter und unübertrieben kräftige Farben bei Sonne. Erstaunt war ich auch bei den Schneeaufnahmen, die muss ich aber noch einpflegen.
    Ich selbst belichte den Ektar übrigens als ISO 100, auf mittleren Wert.
    Unter https://mare.photo/blende-8-die-sonne-lacht/ habe ich einmal einige Belichtungs-Werte aufgeschrieben, die ich ausprobiert habe. Das klappt auch wirklich bei trüben Wetter.

    Insgesamt wirkt der EKTAR etwas wärmer als der Portra 160. Aber ich habe als Ergänzung zum Ektar den Kodak Portra 400 mitgenommen, ihn in Innenräumen mit 400 und die gleiche Filmspule draußen bei ISO 160 belichtet. Das kommt dem Ektar schon sehr nahe.
    In unserem Wohnzimmer hängt vom Ektar Kleinbildfilm übrigens eine Vergrößerung 60x40cm. Ist zwar das absolute Maximum, aber noch gerade so möglich. Das ist echt beeindruckend.

    Bei Leica, so habe ich gehört, sollen wohl die Teile für analoge Kameras ausgehen. Aber ich habe konkret angefragt. Wäre wirklich schade.
    Dein Artikel zeigt einmal mehr, wie wenig Kamera man wirklich braucht. Der ware Schrecken von Sony und Co, die genau das Gegenteil täglich recht aggressiv predigen.
    Lieber Gruß von Kai

    • Claus SassenbergClaus Sassenberg sagt:

      Guten Morgen Kai,

      deine Artikel zu den Belichtungswerten hatte ich auch schon mal gelesen und fand das Thema gut zusammengefasst. Ich war auch schon in Versuchung, etwas ähnliches zu schreiben, aber dann kam mir das fast “plagiiert” vor und liess es. Auf der Seite von “Mein Film Lab” werden auch wertvolle Belichtungstipps gegeben, die sich mit meinen Erfahrungen zu 100% decken, kann die Lektüre wärmstens empfehlen!
      Möchte hier auch den Link zu deinem Artikel zu Kodak Ektar einfügen, der sicherlich von allgemeinem Interesse ist, sehr schöne Beispielbilder!

      Wenn das wirklich wahr ist, dass Leica die analogen Kameras verlässt, kann ich das nicht nachvollziehen (und ganz ehrlich: Ist das nicht auch ein bedenkliches Zeichen der Firmenpolitik, für deren Kritik ich in dem vorigen Artikel so viel Haue gekriegt habe?). Es gibt bestimmt noch einen Markt für neue, hochwertige analoge Kameras. Wenigstens ein Modell sollte man vielleicht in der Palette behalten.

      Liebe Grüße,

      Claus

      • AvatarKai sagt:

        Na, ein bisschen plagiieren wir ja alle:-)
        Man könnte ja solche Artikel ja auch gemeinsam ergänzen und dann auf den teilnehmenden Seiten setzen. Aber pauschal habe ich bei Dir kein Problem mit dieser Art von Plagiat:-)
        Offiziell hat mir Leica übrigens geantwortet, dass man hoffe, noch sehr lange analoge Kameras zu produzieren. Mal schauen, was diese Aussage in zwei Jahren noch bedeutet. Allerdings spricht auch Leica Meister von ungebrochenem Interesse an den analogen Kameras.
        Vom Ektar habe ich übrigens die ersten Schneebilder: Aber beim nächsten Mal würde ich mich wieder genauso schwer mit der Frage tun, ob Ektar oder Portra 160. Ich nehme mal an, das geht Dir genauso ?
        Lieber Gruß
        Kai

        • Claus SassenbergClaus Sassenberg sagt:

          Ektar oder Portra, das ist hier die Frage… vermutlich würde ich bei Tageslicht und Landschaft Ektar favorisieren, bei Porträt eher Portra 160 oder 400 (Portra hat die schönsten Hauttöne) oder bei weniger Licht Portra 400 oder 800.

          Aber ehrlich: Was gerade drin liegt, wird schon “passend gemacht”, eine Frage der Belichtungsstrategie. 😉

          Liebe Grüße,

          Claus

  6. AvatarRobert Langhof sagt:

    Hallo Claus,

    erstmal vielen Dank deinen tollen, neuen Beitrag! Dein letztes Thema, brachte mich irgendwie zum Schwitzen, weil es nach Blog-Endzeit-Stimmung klang und ich schon dachte, dass der Blog bald wohl kein neues “Futter” mehr liefert!
    Es ist nicht so gekommen – das freut mich und ich lese interessiert weiter!

    Glückwunsch zu deinen “neuen” Kamera’s! Es sind damit echt tolle Fotos entstanden, besonders die kräftigen Farben in Kombination mit dem quadratischen Format und Bildaufbau sind ein Genuß! Ich habe eigentlich keinen Bedarf an einer solchen Kamera, aber irgendwie wurde ein Bedürfnis geweckt (must have? ;-))

    Ich habe gestern Abend zum ersten mal einen Kodak TriX-400 selbst entwickelt und heute die doch gelungenen Negative mit meinem Nikon SuperCoolscan 4000 ED in digitales Format gebracht! Es ist viel Arbeit, aber bei einem Hobby schaut man nicht unbedingt auf die Zeit und es hat sich wirklich gelohnt!

    Weiterhin viel Erfolg!

    Beste Grüße aus Radebeul,
    Robert

    • Claus SassenbergClaus Sassenberg sagt:

      Hallo Robert,

      nein, zur Beruhigung: Es findet sich immer ein fotografisches Thema, das mich gerade fesselt und über das ich schreiben möchte. Aber manche scheinen nicht zu verstehen, dass dieses keine reine Leica-Fanseite ist, die alles kritiklos schluckt. Nun haben ja die meisten dafür gestimmt, dass es eigentlich nichts zu kritisieren gibt, aber ich bin da (immer noch) nicht so sicher. Und: Ein Mann wie Erwin Puts, der über Jahrzehnte Leica eng begleitet hat, muss auch gewichtige Gründe haben, sich von der Firma zu trennen.
      Ich bleibe Leica erst mal treu und werde über alle (auch neuen) Produkte schreiben, die mich interessieren! Denn das ist der Luxus, den ich habe: Es ist meine Seite, und niemand hat zu bestimmen, was kommt! Wer Lust hat, hier zu lesen und meine Begeisterung für das eine oder andere fotografische Segment teilt, ist herzlich eingeladen. Aber wen das nicht interessiert, der soll einfach wegbleiben und mich in Ruhe lassen mit Geschwafel über “die mangelnde Entwicklung meiner Webseite” (das hat mich offensichtlich echt provoziert).
      Es ist mir egal, wie viele Zugriffe auf die Seite es gibt und ich suche auch nicht die Themen danach aus, ob sie maximales Interesse erzeugen (demnach dürfte ich nur über die Leica Q und Q2 schreiben). “Blog” hat schliesslich was mit Tagebuch zu tun, so gebe ich Einblick in das, was mich bewegt und das ist auch immer im Fluss. Noch vor vier Jahren hätte ich mir selbst nicht träumen lassen, dass ich mich so in die analoge Fotografie vertiefe. Andererseits habe ich auch nicht vor, dies zu einer rein “analogen” Seite mutieren zu lassen.

      Gratuliere zum ersten selbst entwickelten Film! Trotz oder gerade wegen der vielen Arbeit weiss man das Ergebnis um so mehr zu schätzen. Und ich denke, man kann auch immer ein bisschen stolz sein, so ein Handwerk zu beherrschen.

      Liebe Grüße,

      Claus

  7. AvatarThomas sagt:

    Lieber Claus,
    wieder einmal ein sehr schöner Beitrag.
    Ich persönlich liebe diese kleinen Faltkameras. Unglaubliche Bild- und auch Verarbeitungsqualität der Kamera. Mein absoluter Favorit ist, wie schon einmal angemerkt, eine Agfa Super Isolette. Da ich sie auch viel beim Bergsteigen und Mountainbiken nutze habe ich mir heuer zusätzlich eine gut erhaltene Konica Pearl IV gegönnt. Das ist eine Faltkamera mit 6×4,5 Format, was für viele Landschaftsaufnahmen manchmal “besser geht” (wahrscheinlich auch ein bisschen durch die digitale Gewöhnung ans 3×2 Format). Beide Kameras liefern eine wirklich tolle Performance ab und brauchen einen Vergleich mit aktuellen Digitalkameras nicht zu scheuen.
    Schöne Grüße
    Thomas

    • Claus SassenbergClaus Sassenberg sagt:

      Hallo Thomas,

      der Agfa Super Isolette bin ich bei der Websuche auch begegnet, aber sie ist echt selten zu bekommen! Gut erhaltene Stücke werden deutlich über 500 Euro gehandelt. Aber das ist dir vermutlich absolut bewusst. Sie ist ein tolles Werkzeug!

      Das mit dem Format der Konica Pearl IV finde ich auch interessant (stelle nebenbei fest, dass die Kamera auch hoch gehandelt wird), und es stimmt, bei 6X4,5 fühlt man sich als Kleinbild-Shooter evtl. mehr zuhause.

      Liebe Grüße,

      Claus

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