Copyright © Dr. med. dent. Claus Sassenberg Für den Inhalt dieser Seiten beansprucht Dr. med. dent. Claus Sassenberg Urheberrechtsschutz.


Diese Inhalte, z.B.: Texte, Tabellen, Fotos, Zeichnungen usw., die Gestaltung oder das Layout dürfen ohne vorherige schriftliche Zustimmung weder abgeändert, erweitert, vervielfältigt, abgespeichert oder an Dritte weitergegeben werden.

 

Dr. med.dent. Claus Sassenberg

Mindener Str. 32

32602 Vlotho

Telefon: 05733 998818

Telefax: 05733 998819

E-Mail: messsucherwelt@ewe.net

Internet: Zuständige Aufsichtsbehörde: Bundeszahnärztekammer

Chausseestr. 13

10115 Berlin

Zuständige Kammer: Zahnärztekammer Westfalen-Lippe

Auf der Horst 29-31

48147 Münster Zuständige

Kassenzahnärztliche Vereinigung: Kassenzahnärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe

Auf der Horst 25

48147 Münster

Berufsbezeichnung: Dr. med. dent. Claus Sassenberg, Zahnarzt (verliehen in der Bundesrepublik Deutschland) Berufsrechtliche Regelungen: – Heilberufsgesetz (HeilBerG) NRW vom 09. Mai 2000 (GV.NRW.2000 S.403) – Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) 4. Dezember 2001 (BGBl. I S. 3320) – Berufsordnung für Zahnärzte der KZV Westfalen-Lippe: vom 1.Dezember 1978 –   (VA   1-08.10.73), geändert am 23. November 1991 (VB1 -0810.73 MBL.NW) – Gesetz über die Ausübung der Zahnheikunde

Die berufsrechtlichen Regelungen und Rechtsvorschriften sind bei der   Zahnärtzekammer Westfalen Lippe hinterlegt

   http://www.zahnaerzte-wl.de

Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 10 Absatz 3 MDStV: Dr. Claus Sassenberg Konzept, Screendesign und Progammierung: Dr. Claus Sassenberg Haftungsausschluss

1. Inhalt des Onlineangebotes: Der Autor übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen. Haftungsansprüche gegen den Autor, welche sich auf Schäden materieller oder ideeller Art beziehen, die durch die Nutzung oder Nichtnutzung der dargebotenen Informationen bzw. durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Informationen verursacht wurden, sind grundsätzlich ausgeschlossen, sofern seitens des Autors kein nachweislich vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verschulden vorliegt. Alle Angebote sind freibleibend und unverbindlich. Der Autor behält es sich ausdrücklich vor, Teile der Seiten oder das gesamte Angebot ohne gesonderte Ankündigung zu verändern, zu ergänzen, zu löschen oder die Veröffentlichung zeitweise oder endgültig einzustellen.

2. Verweise und Links: Bei direkten oder indirekten Verweisen auf fremde Internetseiten („Links“), die außerhalb des Verantwortungsbereiches des Autors liegen, würde eine Haftungsverpflichtung ausschließlich in dem Fall in Kraft treten, in dem der Autor von den Inhalten Kenntnis hat und es ihm technisch möglich und zumutbar  wäre, die Nutzung im Falle rechtswidriger Inhalte zu verhindern. Der Autor erklärt hiermit ausdrücklich, dass zum Zeitpunkt der Linksetzung keine illegalen Inhalte auf den zu verlinkenden Seiten erkennbar waren. Auf die aktuelle und zukünftige Gestaltung, die Inhalte oder die Urheberschaft der gelinkten/verknüpften Seiten hat der Autor keinerlei Einfluss. Deshalb distanziert er sich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten /verknüpften Seiten, die nach der Linksetzung verändert wurden. Diese Feststellung gilt für alle innerhalb des eigenen Internetangebotes gesetzten Links und Verweise sowie für Fremdeinträge in vom Autor eingerichteten Gästebüchern, Diskussionsforen und Mailinglisten. Für illegale, fehlerhafte oder unvollständige Inhalte und insbesondere für Schäden, die aus der Nutzung oder Nichtnutzung solcherart dargebotener Informationen entstehen, haftet allein der Anbieter der Seite, auf welche verwiesen wurde, nicht derjenige, derüber Links auf die jeweilige Veröffentlichung lediglich verweist.

3. Urheber- und Kennzeichenrecht: Der Autor ist bestrebt, in allen Publikationen die Urheberrechte der verwendeten Grafiken, Tondokumente, Videosequenzen und Texte zu beachten, von ihm selbst erstellte Grafiken, Tondokumente, Videosequenzen und Texte zu nutzen oder auf lizenzfreie Grafiken, Tondokumente, Videosequenzen und Texte zurückzugreifen.Alle innerhalb des Internetangebotes genannten und ggf. durch Dritte geschützten Marken- und Warenzeichen unterliegen uneingeschränkt den Bestimmungen des jeweils gültigen Kennzeichenrechts und den Besitzrechten der jeweiligen eingetragenen Eigentümer. Allein aufgrund der bloßen Nennung ist nicht der Schluß zu ziehen, dass Markenzeichen nicht durch Rechte Dritter geschützt sind! Das Copyright für veröffentlichte, vom Autor selbst erstellte Objekte bleibt allein beim Autor der Seiten. Eine Vervielfältigung oder Verwendung solcher Grafiken, Tondokumente, Videosequenzen und Texte in anderen elektronischen oder gedruckten Publikationen ist ohne ausdrückliche Zustimmung des Autors nicht gestattet.

4. Datenschutz: Siehe Datenschutzerklärung

Comments

  1. Klaus Finkhäuser
    3. Mai 2020

    Leave a Reply

    Lieber Claus,

    ich bin inzwischen auch wieder in der Analog-Welt angekommen. Meine alte Ausrüstung aus den 1970ern ist auch wieder im Einsatz: Canon AE-1 von 1976, Jobo-Dose von 1974. Was ich mich fasziniert an der analogen Technik ist die Direktheit der Ablichtung. Das Bild ist so wie es ist: S/W bleibt S/W und das Korn ist echt. Und wenn man etwas falsch macht, merkt man das erst im Nachhinein und kein Cloud-Dienst der Welt kann einem mehr helfen.
    Technisch arbeite ich aber auch hybrid. Die Aufnahme wird auf Film gebannt, chemisch (selbst) entwickelt und dann gescannt und mit Lightroom nachgearbeitet. Das finde ich dann doch zeitgemäßer und auch etwas gesünder für die Finger …
    Dank Pandemie hatte ich inzwischen Zeit, mich um einen kleinen Blog zu kümmern: https://www.blaufink.de.
    Leider gibt es dort keine Fotos aus Vlotho, was ich sehr bedaure. Aber auch dafür gibt es ja deinen Blog, den ich regelmäßig gerne besuche.

    Viele Grüße aus München,
    Klaus

    • Claus Sassenberg
      4. Mai 2020

      Leave a Reply

      Lieber Klaus,

      gratuliere zur gelungenen Webseite! Betätigt bei mir all die richtigen Knöpfe! Analog ist ein Lebensgefühl.

      Und eigentlich beneide ich dich um deinen Wohnort. Als ostwestfälischer (Wahl-)Münchener hast du Motive ohne Ende. Bis auf Landschaft fühle ich mich in Vlotho manchmal etwas eingeengt.

      Was den hybriden Workflow betrifft, bin ich auch auf deiner Seite. Die Scans von „Mein Film Lab“ sind meist perfekt wie sie sind, aber ich selbst scanne mit dem Nikon Coolscan lieber hell mit niedrigem Kontrast und stelle die Tonwerte in LR ein.

      Wenn du mal wieder in „der alten Heimat“ bist, freue ich mich schon auf ein nerdiges Gespräch!

      Liebe Grüße nach München,

      Claus

      P.S. werde deinen Blog in einem der nächsten Beiträge verlinken

      • Klaus Finkhäuser
        6. Mai 2020

        Leave a Reply

        Hallo lieber Claus,

        ich freue mich schon auf den persönlichen Gedankenaustausch zu Analogfotografie in OWL 🙂

        Viele Grüße,
        Klaus Finkhäuser

  2. Klaus Polkowski
    5. November 2018

    Leave a Reply

    Lieber Claus Sassenberg,
    mit grosser Interesse habe ich Ihren Blogbeitrag über Objektive gelesen. Ich besitze seit 6 Monaten eine Leica M10. Davor habe ich fast ausschliesslich mit Hasselblad und Rolleiflex analog fotografiert – klaus-polkowski.de
    Ich möchte zur M10 ein 21 mm Objektiv kaufen und schwanke zwischen dem Elmarit 21mm 2,8 (bekomme ich von meinem Händler gebraucht in sehr gutem Zustand für 1500 Euro angeboten) und dem Super Elmar 3,4. Das letztere müsste ich mir neu kaufen, macht einen unterschied von über 1000 Euro. Aber um das Geld geht es mir nicht, sondern um das Foto! Und natürlich geht es auch um die Verzeichnung und Schärfe. Vielleicht könnten Sie mir einen Tip geben? Herzliche Grüsse aus Freiburg von Klaus Polkowski

    • Claus Sassenberg
      5. November 2018

      Leave a Reply

      Guten Abend Herr Polkowski,

      auch auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen: Meine Empfehlung ist ganz klar das Super-Elmar! Das Elmarit war viele Jahre lang das Beste, was man in dem Bereich bekommen konnte. Ist auch heute noch keine „Krücke“.

      Aber: Das Super-Elmar ist für digitale Sensoren gebaut, sehr viel besser optisch korrigiert und überdies handlicher als das sperrige Elmarit.

      Peter Karbe (Chef-Konstrukteur der Objektive bei Leica) selbst sagt über dieses Objektiv, dass es z.B. nicht notwendig ist, abzublenden, um irgendeinen optischen Vorteil zu haben. Es ist bereits bei voller Öffnung (fast) distortionsfrei, scharf bis in die Ecken und hat einen schönen Mikrokontrast und Farbwiedergabe.

      Und in der Tat gebrauche ich es ausschliesslich bei f/3.4, ausser, wenn es einfach zu hell ist. Seit ich es habe, sammelt das Elmarit Staub im Schrank.

      Die halbe Blende weniger beim Super-Elmar ist für eine Kamera wie die M10 total vernachlässigbar, dabei können dadurch Linsenfehler besser ausgeglichen werden und das Objektiv bleibt klein und kompakt.

      Viele Grüße aus Ostwestfalen,

      Claus Sassenberg

      P.S. bin sehr beeindruckt von Ihren fotografischen Leistungen, vor allem, weil ich ja selbst noch die analoge Fotografie pflege.

  3. Rudolf Nosek
    10. Dezember 2017

    Leave a Reply

    Hallo Dr. Sassenberg,

    nachdem ich mich seit 2 Jahren, von der digitalen Nikon-Welt kommend, mit Analogfotografie beschäftige, bin ich recht bald nach einer SLR-Olympus in der Messsucherwelt gelandet, konkret bei M3 und M6, und fühle mich dort gut aufgehoben. Bei der Suche nach Lektüre bin ich sehr bald auf Ihren Blog gestossen.

    Offenbar ist die Mischung aus klassischer Fotografie und klassischer Musik eine sehr befruchtende Kombination. Ich finde die pragmatischen, im positiven Sinn unaufgeregten Texte und die ausgezeichneten Fotos sehr spannend und freue mich auf Weitere.

    Nachdem meine Nikon immer mehr im Schrank liegen bleibt, ich aber doch nicht auf die digitale Welt verzichten wollte, ist dieses Wochenende eine gebrauchte M 240 hinzugekommen und ich bin von der Geradlinigkeit der Bedienung, aber auch der Qualität der DNGs angenehm überrascht. Ich denke, ich werde in der Leica-Welt hängenbleiben und da sind Sie nicht ganz unschuldig 🙂

    Ich freue mich auf weitere Beiträge Ihrerseits
    liebe Grüsse aus Wien
    Rudolf Nosek

  4. Dirk Menker
    27. März 2017

    Leave a Reply

    Moin!
    Nachdem ich schon einige Male hier war und mich an Ihren engagierten Beiträgen erfreut habe, habe ich heute die neue Übersicht zur Q gefunden. Vielen Dank für diese tolle Darstellung der wichtigsten Aspekte. Meine Sicht ist sehr ähnlich: ich habe auch eine Q und sie spielt eine immer größere Rolle, aus genau den von Ihnen beschriebenen Gründen. Die Sony liegt immer häufiger zuhause. Den Umstieg von der M9 zur Q (u.a. wegen der Augen) habe ich nicht bereut. Die Aussicht auf eine zweite Q (hergeben oder tauschen würde ich meine nicht) mit höherer Brennweite macht mich unruhig.. Woher haben Sie die Gerüchte?
    Nochmals Danke für Ihr Engagement!
    Gruß Dirk

    • Claus Sassenberg
      27. März 2017

      Leave a Reply

      Hallo Dirk (wenn das „du“ o.k. ist?),

      vielen Dank für die lobenden Worte zur neuen Seite für die Q. Wie ich schon dort schrieb, es besteht offenbar hohes Interesse an der Kamera, daher schien es mir sinnvoll, die wichtigsten Aspekte mal zusammenzufassen.
      Ich würde meine Q auch nicht hergeben. Wenn eine länger Brennweite kommt, könnte man mit zwei Q’s eine ganze Menge erreichen.
      Meine Quelle darf ich leider nicht nennen, aber das etwas „in Arbeit“ ist, ist ziemlich sicher.

      Viele Grüße aus Ostwestfalen,

      Claus

  5. Markus Matter
    19. Mai 2016

    Leave a Reply

    Sehr geehrter Herr Sassenberg
    Die Q. Ja ich besitze eine und habe mich natürlich im Web informiert bevor ich das Geld ausgab. Erschreckt hat mich die rein technische herangehensweise einiger Forenten die Streifen, Rauschen und wer weiss was zählen bis geht nicht mehr, oder fordern fast ultimativ von Leica Nachbesserung mittels einer neuen Firmware. Deshalb besten Dank für Ihren Bericht von der Anwenderseite. Ja, sie liefert fantastische Bilder und befreit mich von Balast, lässt mich einfach fotografieren weil immer zur Hand ohne gerade das falsche Objektiv drauf zu haben. Grüsse M. Matter

    • Claus Sassenberg
      19. Mai 2016

      Leave a Reply

      Das Problem der „Forenten“ ist, dass sie sich selbst im Wege stehen, an den Stärken einer Kamera Freude zu haben und das auszuschöpfen, was sie bietet.
      Stattdessen werden die Schwächen der Kamera aufgebauscht, bis es so aussieht, als sei sie völlig unbrauchbar. Wenn deren Hauptproblem eben jene „Streifen“ (das Banding) sind, muss man sich doch klar machen, dass die nur bei bestimmten Belichtungskonstellationen auftreten und bei sehr hohen ISO-Werten.
      Da solche Situationen nur einen kleinen Teil der Realität darstellen, ist das Problem für mich viel geringer. Dabei mache ich wirklich viel Low-Light-Fotografie. Ich versuche z.B., mit der ISO unter 6400 zu bleiben, bei dem lichtstarken Objektiv muss es schon sehr dunkel sein, dass höhere Werte nötig sind. Aber wie gesagt, beim Konzert „Tanz der Vampire“ war öfter mal ISO 10.000 dabei, wenn dann Streifen auftraten (und das ist nicht zwangsläufig der Fall), waren sie kaum zu finden und nicht störend.
      Man muss sich mal vor Augen halten, dass es noch vor wenigen Jahren utopisch war, mit ISO 3200 rauscharme Bilder zu machen. Das ist also Jammern auf ganz schön hohem Niveau.
      Wer unbedingt mit ISO 25.000 streifenfrei fotografieren muss, kann sich ja eine Sony kaufen. Aber es entgeht ihm die Möglichkeit, mit einem gut durchdachten, einfach zu bedienenden Werkzeug Spass zu haben. Und wie Sie schon sagten, man ist eine Menge Ballast los, sowohl bei der Objektiv-Wahl als auch im Menü.

      Viele Grüße,

      Claus Sassenberg

  6. Raymund Töpfer
    17. Juli 2015

    Leave a Reply

    Hallo Herr Dr. Sassenberg!
    Die neue, frische Website gefällt mir optisch sehr gut – inhaltlich sowieso.
    Hat die „Q“ Sie doch schwach gemacht ;-)… wenigstens kurzzeitig.
    Viele Grüße aus Sachsen!
    R. Töpfer

Leave a Reply


You may use these HTML tags and attributes: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

*