Posted by on 21. Juli 2018

‚How do you know I’m mad?‘ said Alice.
‚You must be,‘ said the Cat, ‚or you wouldn’t have come here.‘

Lewis Carroll: Alice’s Adventures in Wonderland

Manchmal denke ich auch, dass ich einen Knall habe, mich mit solchen Einzelheiten zu beschäftigen. Zum Beispiel Bokeh. Aber das ist es wohl, was einen Nerd ausmacht… immer auf der Schwelle zum Wahnsinn.

Diesen Bokeh-Artikel hatte ich schon länger vor (seit zwei Jahren), aber den Anstoss gaben die Schraubleica-Objektive. Vor allem das 5cm Summitar fabrizierte da was im Hintergrund, was ich bei den modernen Leica-Objektiven noch nie gesehen habe. Die sind alle sehr sanft und zivilisiert, weshalb das Summitar sich dagegen wie ein Stegosaurus neben Bambi ausmacht. Aber auch die anderen älteren Objektive zeigen eine gewisse „Evolution“. Es ist halt so, dass Max Berek, als er das Summitar 1936 rechnete, einfach ein Lichtstarkes Objektiv wollte. Ich zweifle stark daran, dass er einen Gedanken ans Bokeh verschwendete. Vermutlich gab es den Begriff, das Konzept, nicht einmal.

Das 5cm Summitar auf 1m fokussiert: Ein Bokeh, das Peter Karbe nachts schweissgebadet aus dem Schlaf holen würde. Aber es „hat auch was“. Man beachte zudem den „Swirl-Effekt“, der bei lichtstarken Leica Linsen oft auftritt. Leica M10 mit 5cm Summitar + Leica Schraubobjektiv-Adapter bei f/2 1/500s ISO 100

Ob Walter Mandler daran dachte? Auch zweifelhaft, aber mit der Weiterentwicklung und Verbesserung der Summicrons wurde das Bokeh automatisch „ruhiger“.

Sicher ist, dass Peter Karbe sich sogar sehr viel Gedanken um die Welt hinter dem Fokus macht. Wie er diesen Dschungel zähmt, ist aber sein persönliches Geheimnis.

Bokeh

Leica Q in „Makro-Position“ des Objektivs, selbst bei f/2.8 schafft die Kamera auch mit 28mm ein ansehnliches Bokeh.

Für Nichteingeweihte: Bokeh – das ist der Bereich eines Fotos, der sich (meist deutlich) ausserhalb der Tiefenschärfe findet. Ein japanisches Wort, das einfach „Unscharf“ bedeutet. Ich möchte jetzt nicht den „Erwin Puts“ machen und von Zerstreuungskreisen und MFT-Kurven anfangen. Sein Stil wirkt nämlich besser als Rohypnol. Aber man kann wohl konstatieren, dass das Vorhandensein von Bokeh abhängig von Sensorgrösse, Lichtstärke und Brennweite  des Objektivs ist. Dabei gilt: Sensor möglichst gross, Blende ebenso (also kleiner Blendenwert!), Brennweite eher lang. Letzteres heisst nicht, dass nicht auch ein Weitwinkel ein akzeptables Bokeh produzieren kann, bei Vollformat oder gar Mittelformat kein Problem. Siehe zum Beispiel beim 28mm Summilux-Objektiv der Leica Q.

Bei einer langen Brennweite ist bei nahem Fokus und genügend Entfernung des Hintergrunds auch noch bei f/5.6 jede Menge Bokeh drin, wie hier bei dem 90mm Macro-Elmar.

Weiterhin kommt es noch darauf an, dass man auf etwas verhältnismässig Nahes fokussiert und der Hintergrund weit genug zurückfällt. Ein ausgeprägtes Bokeh ist ein bewährtes Stilmittel zur Freistellung des Motivs, das dadurch durchaus 3D-Wirkung erzielen kann. Aber klar ist auch: Es ist ein „Artefakt“ der Optik, kein natürlicher Seheindruck. Unser menschliches Auge gibt Bokeh in keinem Fall wieder! Wer das sieht, sollte dringend zum Optiker gehen.

Das spannende ist dabei, wie das Bokeh aussieht. Das wiederum ist abhängig davon, wie das jeweilige Objektiv seine eigene Blende im Zerstreungskreis (jenseits der Schärfenebene) darstellt. Was nun „schön“ oder „hässlich“ dabei ist, ist subjektiv, aber „ruhiges“ und „unruhiges“ Bokeh kann man schon objektiv erkennen. Dabei lege ich Wert auf die Feststellung, dass auch „unruhiges“ Bokeh seine eigene Ästhetik haben kann, also nicht per se „hässlich“ ist.

Bokeh

Monet? Manet? Keineswegs, das 5cm Summitar bei Offenblende. Gerade die Imperfektionen sorgen für den „impressionistischen“ Effekt. Es hat’s schwer mit den Highlights und Gegenlicht ist so gar nicht seine Sache. In diesem Bild ist Flare nicht deutlich, aber wenn man den braucht (es gibt ja sogar Software, die ihn erzeugt), ist man an der richtigen Adresse.

Der Vergleich zum „domestizierten“ 50mm Summilux, hier bei f/1.4. Alles ein bisschen mehr im Griff.

Hier ein paar Details zur Verdeutlichung der Unterschiede:

Das in LR bei dem Summitar „Summicron Leitz“ angezeigt wird, liegt natürlich daran, dass es das Objektiv im Menü der M10 nicht gibt.

Es gibt ja Objektive, die sind nur für’s Bokeh gemacht. Ich werde z.B. gelegentlich nach dem Noctilux gefragt, denn vieles spielt sich in E-Mails ausserhalb der Kommentarleisten ab. Ich zitiere hier mal aus meiner Antwort auf die Frage, warum ich kein Noctilux habe:

Bokeh

Kornfeld – Das 75mm Apo-Summicron bei f/2 defokussiert.

Das Noctilux erwähne ich deshalb nicht, weil es einen extrem eingeschränkten Nutzen bei einem irrsinnig hohen Preis hat. Der Preis ist zwar gerechtfertigt, bedenkt man die zeitraubende Produktion der Linsen für das Teil. Aber was bekommt man dafür? Ein Objektiv, das nur eins gut kann:  Bei Offenblende Fotos mit extrem kleiner Tiefenschärfe machen. Die Engländer nennen das ein „one-trick-pony“. Abgeblendet sind die Abbildungseigenschaften jedes Summicron besser.

Man hat also ein unglaublich teures und dazu unförmiges Ding vor der Kamera (das die ganze Balance der Objektiv-Kamera-Kombination über den Haufen wirft), nur um immer die gleiche Art von Bildern im gleichen Stil zu machen? Glauben Sie mir, irgendwann wird man es leid, nur Bilder mit Offenblende zu machen (wenn man kein Hochzeitsfotograf ist).

Und nebenbei: Verwechseln Sie nicht so etwas mit Fotografie. Es gehört mehr zu einem guten Foto als eine niedrige Tiefenschärfe. Ich benutze dieses Stilmittel gerne in bestimmten Situationen, aber das ist nicht der alleinige Schlüssel. Im übrigen ist ein wesentlich universeller anwendbares Summilux (das auch abgeblendet sehr gute Ergebnisse liefert) für den Effekt der niedrigen Tiefenschärfe völlig ausreichend.

Ich will in keinem Fall die Ingenieurskunst von Leica schmälern, die in diesem Ding steckt, aber für einen Fotografen, der Vielseitigkeit braucht (und Kamera und Objektiv tragen muss) ist das Noctilux eine schlechte Wahl. Ich stelle eher fest, das mancher sich mit dem Ding schmücken wie mit einem Juwel (ein schwerer Klunker) und meinen, sie hätten mit dem Erwerb die höheren Gefilde der Fotografie gebucht. Diese Sorte Leute tragen zum Klischee „Leica“ bei und stoßen mich ab.

Das die im Store das gern verkaufen, ist ja wohl sonnenklar. Bei dem Preis. Mir wurde es schon vor fast 10 Jahren angeboten. Nein Danke. Zu wenig Vielseitigkeit und zu viel Glas.

Soviel dazu. Dieselbe Argumentation halte ich auch für das 75mm Noctilux aufrecht. Da ziehe ich des 75mm Apo-Summicron deutlich vor. Das Summarit nicht zu vergessen, das wie alle Summarite, wie ich nie genug betonen kann, exzellent ist.

Bokeh

Alte Buhne am Strand von Sylt. Leica M9, 90mm Summarit bei f/2.5 1/4000s ISO 160

Also wie schon in der oben zitierten Antwort: Nichts gegen Bokeh, aber man soll’s auch nicht übertreiben. Geringe Tiefenschärfe allein macht kein gutes Foto, und wenn einem gar nichts anderes einfällt, guckt man sich daran irgendwann müde. Eine 3D-Wirkung kommt (zumindest bei Leica-Optiken) ebenso vom überragenden Mikrokontrast („Acuity“) der Linsen. Es ist Wahnsinn, was ein leicht abgeblendetes 28mm Summicron oder Elmarit in dieser Hinsicht produziert, das 21mm Super-Elmar kann das auch bei voller Öffnung. Für das letztere gibt es gar keinen Grund, überhaupt die Blende zu schliessen, ausser bei zu viel Licht.

Bokeh

Für Landschaftsfotografie braucht man meistens Schärfe über das ganze Bild. Vor allem zu viel unscharfer Vordergrund irritiert mich immer. Umgekehrt geht’s schon eher, wie hier. Leica M240 mit 50mm Summicron bei f/3.4 1/3000s ISO 200

Dennoch sorgt Bokeh immer für einen gewissen „Wow-Effekt“, vor allem bei unbedarften Betrachtern, die nur Handyfotos gewöhnt sind. Mittlerweile wird Bokeh zwar auch von Handysoftware produziert, aber das ist natürlich für jemanden wie mich äusserst uncool…

Bokeh

5cm Summitar

Nochmal der Vergleich zum 50mm Summilux.

Das Summitar ist zur Zeit übrigens mit der Leica IIIf zusammen beim Customer Care, denn ich wollte für die Kamera mal einen ordentlichen CLA Job haben. Die kurzen Belichtungszeiten waren viel zu lang geworden. Zwar konnte ich das einschätzen und hatte keine Belichtungsprobleme, aber es ist irgendwie schöner, wenn man auch das erwarten kann, was oben auf dem Zeitenrad steht. Ausserdem kann ich das Summitar auf der M10 nur mit Monitor fokussieren, es hat nämlich einen leichten Backfokus. Das ist mir bei der IIIf gar nicht aufgefallen, aber das ist wohl der feine Unterschied zwischen der Schichtdicke einer Filmemulsion und der nicht vorhandenen „Dicke“ eines Pixelorts.

Das Summitar war schon in Wetzlar, als ich mich neulich mit einer Tasche voller Objektive aufmachte, um in einer Blumenwiese in Vlotho die Unterschiede zu testen. Vor allem wollte ich wissen, ob auch die anderen Schraubleica-Objektive ein ebenso „wildes“ Bokeh aufweisen (ein versenkbares 5cm Summicron I, das 3,5cm Summaron und ein 9cm Elmar, alle aus 1951, aber mit Objektiv-Rechnungen, die im Fall des 3,5cm und 9cm-Objektivs „Vorkriegsware“ sind).

Jetzt kommt hier einiges zum durchgucken.

Auch das 3,5cm Summaron hat sowas wie Bokeh

Der unscharfe Bereich des 3,5cm Summaron

Das 5cm Summicron I, eindeutig mit „Swirl“ dabei

5cm Summicron I. Ein Bokeh wie von Monet gemalt.

Bokeh

Das 9cm Elmar. Trotz des biblischen Alters eine beängstigend scharfe Optik.

Das Bokeh des 9cm Elmar. Die Schraubleica-Objektive haben alle diese hellen Ringe gemeinsam, mehr oder weniger ausgeprägt und manchmal eher ellipsoid. Man nennt das „Donat-Bokeh“

Das 90mm Macro Elmar

Das Bokeh des 90mm Macro Elmar.

Das 90mm Summarit

Bokeh des 90mm Summarit.

Das 50mm Summicron Typ IV von 1986 aus kanadischer Produktion. Das ist immer noch die heutige Linsenrechnung des „normalen“ Summicron (im Gegensatz zum Apo-Summicron).

Bokeh 50mm Summicron IV. Allerdings hatte ich da gepennt: Ich vergass, die Blende ganz zu öffnen, das hier ist f/4!

Da ich keine Schubkarre dabei hatte, fehlen die „modernen“ Summiluxe (50 und 35mm) und das 75er Apo-Summicron (von dem übrigens das Beitragsbild stammt), aber eine Optik hatte ich noch mit, die ich selbst oft vernachlässige: Das 100mm R-Apo-Macro-Elmarit! Wenn es nicht so ein Klotz wäre, müsste ich es eigentlich häufiger einsetzen. Es steckt selbst das 90mm Summicron oder das 90mm Macro-Elmar locker in die Tasche. Ein Wahnsinnsteil.

Ausserdem lässt es sich recht nah fokussieren: In Datenblatt wird der Nahfokus mit 45cm angegeben, aber ich stelle fest, das ich auch bei ca. 25cm Abstand fokussieren kann (?). Keine Ahnung, was das soll.

Das 100mm Apo-Macro-Elmarit: Kein Bildausschnitt, sondern der ganze Sensor. So nah kann man fokussieren! Seidenweiches Bokeh.

Nochmal das 100mm Apo-Macro-Elmarit, etwas Abstand zur besseren Vergleichbarkeit mit den anderen Objektiven.

…und das dazugehörige Bokeh, aber da geht noch mehr.

Wer es bis hierher durchgehalten hat, der hat den Nerd-Test erfolgreich bestanden! Fazit: Die „alten“ Optiken sind im Tiefenschärfe-Bereich immer noch super, das Bokeh ist gewöhnungsbedürftig, hat aber auf jeden Fall eine individuelle Note! Die modernen Objektive sind dagegen recht zahm, aber alle Eigenschaften (vor allem Gegenlicht etc.) sind natürlich deutlich besser im Griff dabei.

Jetzt noch eine Sache völlig „off Topic“: Letztes Wochenende war Neumond. Ich wachte Nachts um 0.30 Uhr auf und sah, dass der Himmel klar war. Um 1.00 Uhr wird die Strassenbeleuchtung abgeschaltet. Es stand ja immer noch aus, die neuen, längeren Belichtungszeiten der M10 nach dem Update zu testen. Ich schnappte mir die Kamera, ein paar lichtstarke weite Objektive und fuhr auf einen passenden Berg. Die Lokalisation der Milchstrasse war das Auswahlkriterium des Ortes. Das 28mm Summicron war unter meinen Objektiven der beste Kompromiss zwischen Weite und Lichtstärke, das 35mm Summilux zwar besser, zeigt aber zu wenig Himmel. Das 21mm Elmarit eigentlich recht gut, aber mit f/2.8 immer noch ein  bisschen zu lichtschwach.

Nun werde ich mir deswegen keine weiten Summiluxe anschaffen, soweit geht die Liebe zur Milchstrasse nicht. Die Q hatte ich zuhause gelassen, was ich jetzt bereue, denn die liefert bei dieser Zielsetzung auch akzeptable Ergebnisse.

Alles nicht zu vergleichen mit „echter“ Astrofotografie, aber man kriegt wenigstens einen Eindruck. Und dann ist natürlich in unserer Gegend die „Lichtverschmutzung“ extrem, dazu ist „klarer Himmel“ bei uns ein sehr dehnbarer Begriff im Vergleich zu Orten in den Alpen oder Südfrankreich.

Sternenhimmel über Vlotho mit dem 21mm Elmarit. Viel Restlicht. 32s bei f/2.8 ISO 1600

Bessere Abbildung, vor allem in den Ecken: Das 28mm Summicron bei f/2 24s ISO 2500

Das tue ich mir sicher nicht öfter an! Ich brauche nämlich meinen Schlaf. Vielleicht mal wieder irgendwann im Urlaub in einer Gegend, wo man sich nicht mit soviel Restlicht quälen muss.

Comments

  1. Thomas Berlin
    28. Oktober 2018

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    Guter Artikel. Mich hatte das 100mm Apo-Macro-Elmarit begeistert 🙂

  2. Kai
    12. August 2018

    Leave a Reply

    Moin Claus,
    darf ich auf eines meiner liebsten „Unscharf“-Bilder dazu steuern? http://weites.land/reisefuehrer-gotland-gnisvaerd/
    Das ist wirklich ein Thema, was auch bei mir herum geistert, und deswegen liebe ich das Summilux 50mm.
    Komischerweise wollte ich das gleiche Thema einmal aufgreifen, weil es gestalterisch einfach wahnsinnig spannend ist. Fotos werden zu Gemälden und zeigen einen ganz gegenläufigen Trend zu den durchgehend scharfen Bildern, die sich manchmal in der Überhäufung von Details verlieren. Ich muss aber zugeben, dass mit vom Unschärfebereich die aktuellen Summiluxe am besten gefallen.
    Vielen Dank für den tollen Artikel und für eine ganz eigenen Sichtweise.

  3. Joachim Simon
    25. Juli 2018

    Leave a Reply

    Hallo Herr Sassenberg,
    ich lese gerne ihre blogs und freue mich über ihren Spieltrieb mit den alten Objektiven und Optikbauteilen. Irgendwie ist das ja auch Lego für Erwachsene….Hierzu noch eine Ergänzung: Das alte R 500 mm Spiegeltele ursprünglich von Minolta/Leica in Kooperation gebaut, funktioniert super seitdem es hohe Isos gibt. Ich nutze es auf einer adaptierten Canon 5DMKIII. Auf der M 240 ist es zu groß. Aber das macht Bokeh….“donuts“ ohne Ende! Gruß JS

    • Claus Sassenberg
      25. Juli 2018

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      Spieltrieb ist das richtige Wort.

      Und das Leica 500mm F/8 MR-Telyt-R ist natürlich ein aussergewöhnliches Teil. Dass die M240 (oder die M10) ein wenig aus der Balance gerät, glaube ich sofort, schon die „normalen“ R-Objektive sind ziemliche Klopper.

      Viele Grüße,

      Claus

  4. Konstantin Hilkert
    23. Juli 2018

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    Ich bin ein Nerd 🙂
    Nächste Woche geht‘s ab nach China.

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