Die M-Files – Einleitung

Die M-Files – Einleitung

Kommentare

  
  1. TM1ka sagt:

    Sehr geehrter Herr Rau,
    danke für das Zeigen, Beschreiben der Kameras und Objektive. Ich freue mich schon auf die nächsten Beiträge.
    Ein 4/25 Snapschot M39 konnte ich vor kurzem erwerben für meine CL (Digital). Das benutze ich wenn ich mit meinen „Randonneur “ unterwegs bin.
    An der M 240 funktioniert es wegen der “ italien flag“ leider nicht. Trotzdem werde ich es behalten. Ist so richtig Retro.
    LG Thomas Mika

  2. Jörg-Peter Rau sagt:

    Hallo Kai, vielen Dank für diesen interessanten Hinweis. Das ist wirklich eine interessante Kamera, weil sie so sinnfällig zeigt, wie früh manche Leute den ikonischen Wert des M3-Designs erkannt haben.
    Ich habe die M-Files ganz bewusst auf Kameras mit Wechseloptiken und da noch weiter auf die analogen Modelle beschränkt, das war und ist als Freizeitprojekt schon anspruchsvoll genug. Ich habe es wirklich zu schätzen gelernt, wie viel Phantasie und Hirnschmalz Menschen in die von mir benutzten Kameras gesteckt und wie oft sie auch schöne Ergebnisse erzielt haben. Ich spreche deshalb ganz bewusst nicht von Leica-„Kopien“ oder ähnlichem.
    Und zu Petri: Ich glaube, die waren in Italien ziemlich populär. Ich erinnere mich an kleine Andenkenlädchen in den Ferienorten, die in den 80er-Jahren, als mein Interesse an der Fotografie erwachte, Werbeschriftzüge für die mir unbekannte und dann auch schnell wieder vergessene Marke trugen. Die Erinnerung kam durch Deinen Post! Grüße JP

  3. Dirk sagt:

    Danke für die tolle Übersicht.
    Ich bin jetzt nicht so der wirkliche Freak und kannte diese Kameras nicht, umso schöner ist es darüber etwas zu erfahren. Ja, ich habe auch gleich bei ebay gestöbert.
    Claus und ich sind mittlerweile wohl schon dem älteren Semester zuzuordnen (Sorry Claus) und werden , hoffentlich nur beim Fotografieren, langsamer und genau dafür sind diese Geräte wunderbar.
    Mir ist gerade die Sony-Ankündigung über die Alpha1 über den Bildschirm geflattert. Wer braucht das, frage ich mich. 30 frames/s mit 50MP, das ist Spray and Pray auf Enterprise-Level. So hektisch…., da kann Sony gleich den Blutdrucksenker als Beigabe dazu legen.
    Schön war’s und ist’s mit den langsamen Geräten und ich freue mich auf die Fortsetzung der Geschichte.

    Viele Grüße, Dirk

    • Jörg-Peter Rau sagt:

      Hallo Dirk, vielen Dank für die nette Rückmeldung.
      Wenn ich sehe, wie viele Leute unter 30 auf eine M6 schielen, die alte Canon AE1 oder Rollei 35 ihrer (Groß-) Eltern wieder in Betrieb nehmen oder aufgearbeitetete Polaroid-Kameras hegen und pflegen, werden meine Zweifel größer, dass das alles eine Altersfrage ist. Die Idee „Das Wesentliche“ hat eben doch zeitlosen Reiz und ist gewiss nicht allein auf die Firma beschränkt, die sie als Wahlspruch vereinnahmt hat.
      Ich habe riesigen Respekt vor Technikern, die einen fotografierenden Hochleistungscomputer wie die Alpha1 erschaffen. Und es gibt auch Anwender, die so etwas brauchen oder zumindest sinnvoller Weise brauchen können. Aber es gibt eben auch noch eine andere Welt, jenseits des größer-schneller-weiter.
      Jörg-Peter

  4. Kai sagt:

    Durch Zufall bin ich auf eine weitere Kopie der M3 gestoßen, derer der Hersteller sogar einen roten Punkt verpasst hat. Hergestellt von Kuribayashi Kamera Werke und unter dem Namen Petri Automate vermarktet, da dieser Name vor allem auf dem wichtigen amerikanischen Markt sich besser einprägte. Die Stückzahlen dieser Kamera sollen gar vor denen der uns heute bekannten japanischen Marken gelegen haben. Viele Details sind täuschend echt übernommen. Sie wurde ab 1954 produziert und hatte eine Festbrennweite von 45mm. Im Jahr 1977 war der Produzent aber pleite und verschwand vom Markt.

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