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Kommentare

  
  1. Rudolf Nosek sagt:

    Hallo Dr. Sassenberg,

    nachdem ich mich seit 2 Jahren, von der digitalen Nikon-Welt kommend, mit Analogfotografie beschäftige, bin ich recht bald nach einer SLR-Olympus in der Messsucherwelt gelandet, konkret bei M3 und M6, und fühle mich dort gut aufgehoben. Bei der Suche nach Lektüre bin ich sehr bald auf Ihren Blog gestossen.

    Offenbar ist die Mischung aus klassischer Fotografie und klassischer Musik eine sehr befruchtende Kombination. Ich finde die pragmatischen, im positiven Sinn unaufgeregten Texte und die ausgezeichneten Fotos sehr spannend und freue mich auf Weitere.

    Nachdem meine Nikon immer mehr im Schrank liegen bleibt, ich aber doch nicht auf die digitale Welt verzichten wollte, ist dieses Wochenende eine gebrauchte M 240 hinzugekommen und ich bin von der Geradlinigkeit der Bedienung, aber auch der Qualität der DNGs angenehm überrascht. Ich denke, ich werde in der Leica-Welt hängenbleiben und da sind Sie nicht ganz unschuldig 🙂

    Ich freue mich auf weitere Beiträge Ihrerseits
    liebe Grüsse aus Wien
    Rudolf Nosek

  2. Dirk Menker sagt:

    Moin!
    Nachdem ich schon einige Male hier war und mich an Ihren engagierten Beiträgen erfreut habe, habe ich heute die neue Übersicht zur Q gefunden. Vielen Dank für diese tolle Darstellung der wichtigsten Aspekte. Meine Sicht ist sehr ähnlich: ich habe auch eine Q und sie spielt eine immer größere Rolle, aus genau den von Ihnen beschriebenen Gründen. Die Sony liegt immer häufiger zuhause. Den Umstieg von der M9 zur Q (u.a. wegen der Augen) habe ich nicht bereut. Die Aussicht auf eine zweite Q (hergeben oder tauschen würde ich meine nicht) mit höherer Brennweite macht mich unruhig.. Woher haben Sie die Gerüchte?
    Nochmals Danke für Ihr Engagement!
    Gruß Dirk

    • Claus SassenbergClaus Sassenberg sagt:

      Hallo Dirk (wenn das „du“ o.k. ist?),

      vielen Dank für die lobenden Worte zur neuen Seite für die Q. Wie ich schon dort schrieb, es besteht offenbar hohes Interesse an der Kamera, daher schien es mir sinnvoll, die wichtigsten Aspekte mal zusammenzufassen.
      Ich würde meine Q auch nicht hergeben. Wenn eine länger Brennweite kommt, könnte man mit zwei Q’s eine ganze Menge erreichen.
      Meine Quelle darf ich leider nicht nennen, aber das etwas „in Arbeit“ ist, ist ziemlich sicher.

      Viele Grüße aus Ostwestfalen,

      Claus

  3. Markus Matter sagt:

    Sehr geehrter Herr Sassenberg
    Die Q. Ja ich besitze eine und habe mich natürlich im Web informiert bevor ich das Geld ausgab. Erschreckt hat mich die rein technische herangehensweise einiger Forenten die Streifen, Rauschen und wer weiss was zählen bis geht nicht mehr, oder fordern fast ultimativ von Leica Nachbesserung mittels einer neuen Firmware. Deshalb besten Dank für Ihren Bericht von der Anwenderseite. Ja, sie liefert fantastische Bilder und befreit mich von Balast, lässt mich einfach fotografieren weil immer zur Hand ohne gerade das falsche Objektiv drauf zu haben. Grüsse M. Matter

    • Claus SassenbergClaus Sassenberg sagt:

      Das Problem der „Forenten“ ist, dass sie sich selbst im Wege stehen, an den Stärken einer Kamera Freude zu haben und das auszuschöpfen, was sie bietet.
      Stattdessen werden die Schwächen der Kamera aufgebauscht, bis es so aussieht, als sei sie völlig unbrauchbar. Wenn deren Hauptproblem eben jene „Streifen“ (das Banding) sind, muss man sich doch klar machen, dass die nur bei bestimmten Belichtungskonstellationen auftreten und bei sehr hohen ISO-Werten.
      Da solche Situationen nur einen kleinen Teil der Realität darstellen, ist das Problem für mich viel geringer. Dabei mache ich wirklich viel Low-Light-Fotografie. Ich versuche z.B., mit der ISO unter 6400 zu bleiben, bei dem lichtstarken Objektiv muss es schon sehr dunkel sein, dass höhere Werte nötig sind. Aber wie gesagt, beim Konzert „Tanz der Vampire“ war öfter mal ISO 10.000 dabei, wenn dann Streifen auftraten (und das ist nicht zwangsläufig der Fall), waren sie kaum zu finden und nicht störend.
      Man muss sich mal vor Augen halten, dass es noch vor wenigen Jahren utopisch war, mit ISO 3200 rauscharme Bilder zu machen. Das ist also Jammern auf ganz schön hohem Niveau.
      Wer unbedingt mit ISO 25.000 streifenfrei fotografieren muss, kann sich ja eine Sony kaufen. Aber es entgeht ihm die Möglichkeit, mit einem gut durchdachten, einfach zu bedienenden Werkzeug Spass zu haben. Und wie Sie schon sagten, man ist eine Menge Ballast los, sowohl bei der Objektiv-Wahl als auch im Menü.

      Viele Grüße,

      Claus Sassenberg

  4. Raymund Töpfer sagt:

    Hallo Herr Dr. Sassenberg!
    Die neue, frische Website gefällt mir optisch sehr gut – inhaltlich sowieso.
    Hat die „Q“ Sie doch schwach gemacht ;-)… wenigstens kurzzeitig.
    Viele Grüße aus Sachsen!
    R. Töpfer

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