„Wach in Wetzlar“. Vielleicht eignet sich das sogar als Slogan für Leica. Für mich war’s weniger cool. Ich konnte nicht schlafen.
Es war Barnack’s Geist, der mich wachhielt. Geist im übertragenden Sinn. Mitten in der Nacht grübelte ich über Leica nach.
Auf der Durchreise nach Osttirol hatte ich drei Tage in Wetzlar eingeplant, um den Leitz-Park zu besuchen. Inklusive eines Treffens mit Stefan Daniel, der mir eine Werksführung versprochen hatte. Jörg-Peter (Rau) würde dazu stoßen, er konnte sich den Tag freischaufeln und würde extra vom Bodensee hochkommen.

Leica und mein Unterbewusstsein
Schlaflosigkeit ist normalerweise kein Problem, das ich habe, hyperaktiv, wie ich bin. Aber dieser Aufenthalt in Wetzlar hatte offenbar mehr Bedeutung für mein Unterbewusstsein, als ich angenommen hatte.
Als ich vor 16 Jahren die Leica M9 für mich entdeckte, änderte sich mein Verhältnis zur Fotografie radikal. In der Limitation lag Befreiung, die handwerkliche Arbeitsweise zwang mich, mehr über mein Foto nachzudenken und der Messsucher liess mich die Welt anders sehen. Die M9 war nicht perfekt, aber sie brachte mir eine Welle der Inspiration, die ich von der Canon D5 Mark II, die ich zuvor benutzte (echt gute Kamera!), nicht kannte. Darüber habe ich mal einen Beitrag geschrieben.
Seither bin ich Leica und insbesondere den M-Kameras verfallen, zumal mich das zur analogen Fotografie zurückbrachte, die ich unbewusst vermisst hatte.

Unterkunft

In St. Jakob im Defereggental hatte ich wieder eine kleine, sehr schöne Ferienwohnung gemietet, die ich schon kannte. In Wetzlar hatte ich keine Lust auf Hotel (nein, auch nicht das Ernst Leitz Hotel), sondern ich buchte für die drei Tage einen Stellplatz auf dem Campingplatz an der Lahn. Mit dem Fahrrad war ich von dort aus ruckzuck in der Altstadt und auch den Leitz-Park konnte ich entspannt erreichen.
Ich war überhaupt ständig mit dem Rad unterwegs, um die Altstadt und Umgebung zu erkunden. Ich kam tagsüber höchstens mal zurück, um auf’s Rennrad zu steigen und eine Tour durchs Hinterland zu machen.

Wobei… ich war schon lange nicht mehr auf einem deutschen Campingplatz. Meist sind wir ja auf Plätzen abseits der Touristen-Hochburgen in den Bergen oder an Flüssen, wo sich sportlich aktive Menschen vermehrt sammeln. Das war hier nicht der Fall (dieser Satz ersetzt einen anderen, in dem der Begriff „adipöse Sofakartoffeln“ eine prominente Rolle spielte). Vielleicht hatte auch jemand versäumt, dem Platz regelmässig zu entgnomen. Wenn ich ständig an fest vor ihren übergroßen Wohnmobilen installierten Campern vorbei rauschte, mal auf dem Trekkingrad , mal auf dem Rennrad, fragten sie sich vermutlich wie Rumpelwichte (die treudoofen Gnome aus „Ronja Räubertochter“) „Wiesu denn bluß?“
Aber… ich war drei Tage und drei Nächte in Wetzlar, und jede Nacht lag ich wach. Genervt warf ich mein iPad an und las mir die Stadtgeschichte an, was mir einbrachte, das ich tagsüber mit mehr „Verstand“ die Struktur der Stadt erfasste und warum sich gerade in dieser Region Optische Industrie und auch Maschinenbau etabliert hatten.

Firmengeschichte

Ich frischte mein Wissen über die Firmengeschichte auf. Wie Ernst Leitz I. Carl Kellners „Optisches Institut“ von Friedrich Belthle 1869 übernahm und optische Produkte hoher Qualität erzeugte. Bemerkenswert ist vor allem, wie sozial er seine Arbeiter behandelte, zu einer Zeit, als das alles andere als üblich war. Diese philanthropische Gesinnung gab er an seinen Sohn Ernst Leitz II. weiter.
Neben dessen schicksalhafter Entscheidung, die Leica I in Serie zu bauen, berührt mich vor allem seine Courage und die seiner Tochter Elsie während der Nazi-Zeit. Als überzeugter Demokrat nannte er die Nazis in öffentlichen Versammlungen „braune Affen“. Er verhalf vielen Juden und anderen von den Nazis Verfolgten, aus dem Land zu kommen. Seine Tochter machte sich extrem unbeliebt, weil sie sich viel zu sehr um das Wohlergehen der Zwangsarbeiterinnen kümmerte. Die Gestapo „kassierte“ sie, weil sie einer Jüdin Fluchthilfe geleistet hatte. Vermutlich kam sie nur gegen Bestechungsgeld aus dem Gefängnis frei. Frank Dabba Smith, der heute in London lebt und ein guter Bekannter von Mike (Evans, der Gründer von Macfilos) ist, hat über diese Dinge in seinem Bericht „The Greatest Invention of the Leitz Family: The Leica Freedom Train“ berichtet.
Wer tiefer in die Firmengeschichte der letzten hundert Jahre eintauchen will: Auf der Webseite von Leica findet sich eine aufwendig gestaltete „Timeline„, die 1914 beginnt.

Goethe machte Wetzlar schon vor Leica berühmt

Wetzlar hat über Leica hinaus eine weit zurückreichende Geschichte, wie der mittelalterliche Stadtkern beweist. Der prominenteste Gastarbeiter der Stadt war vermutlich Goethe (der als Jurist am Reichskammergericht arbeitete), der hier durch den Suizid seines Bekannten Karl Wilhelm Jerusalem und seine platonische Liebe zu der bereits verlobten Charlotte Buff zu seinem Roman „Die Leiden des jungen Werther inspiriert wurde. Das Werk machte ihn in ganz Europa berühmt (und nebenbei auch Wetzlar, wo man heute das Jerusalem- und das Lotte-Haus finden kann).

Leica-Spuren in der Stadt
Die Altstadt wird östlich von Grünanlagen begrenzt, im Westen ist es das Lahnufer selbst, mit der fotogenen alten Brücke. Das alte, neungeschossige Leica-Gebäude (heute Leica Microsystems) mit dem Leica-Schriftzug auf dem Dach ist von vielen Stellen aus zu sehen und scheint die Stadt zu dominieren. Ernst Leitz hat es praktisch direkt neben der Altstadt gebaut.


Man stolpert in der Stadt über viele Dinge, die mit Leitz oder Leica zusammenhängen. Angefangen bei Strassennamen, Gedenkschildern, Lars Netopils Store, einer Oskar-Barnack Stele, Villen von Leitz und Mitarbeitern, Graffiti am Lahnufer und vieles mehr. Natürlich ist es Pflicht, von der markierten Stelle am Eisenmarkt, wo Oskar Barnack 1914 sein berühmtes Foto mit der Urleica machte, ebenfalls ein Foto zu schiessen.
An keinem Ort habe ich jemals so viele Touristen gesehen, die Leicas in der Hand hatten. Woanders ist es meine Gewohnheit, jeden anzusprechen, den ich mit einer Leica M antreffe. Das wäre hier definitiv zu zeitaufwendig. Offensichtlich zieht es viele Leica-Enthusiasten in die „heilige Stadt“.
Der moderne Leitz-Park befindet sich am Rand der Stadt auf einer Anhöhe, sehr bequem über kleine Wege mit dem Fahrrad zu erreichen. Man kommt quasi von hinten ran (wenn „vorne“ der Kreisverkehr mit der Weltkugel ist).

Morgens im Leitz-Park
Ich stellte mein Rad morgens am Fahrradständer vor dem Café Leitz ab. Der erste, der mir über den Weg lief, war Dr. Kaufmann. Er stieg in seinen BMW und fuhr weg. Ich ging aufs Hauptgebäude zu. Peter Karbe sass mit einem Mitarbeiter an einem Tisch der Kantine, gleich an der Fensterfront, beide starrten angestrengt auf den Monitor eines Laptops. Kein Zweifel, ich war bei Leica.

Jörg-Peter kam mir über den Vorplatz entgegen. Treffen mit Stefan Daniel war erst Mittags, aber wir hatten uns verabredet, vorher Galerie und Museum zu besuchen.

Die aktuelle Ausstellung in der Leica Galerie zeigt Arbeiten von Donata und Wim Wenders, sehr sehenswert (noch bis zum 23.09.). Beide haben ihren eigenen Stil: Während Donata Wenders vorwiegend Monochrom arbeitet und Menschen im Mittelpunkt stehen, zeigen Wim Wenders Bilder Landschaften und Architektur, oft menschenleer, aber mit klarer, farbintensiver Bildsprache, die mich persönlich teilweise an Werke von Edward Hopper erinnern.
Für das Museum muss man kein Leica-Nerd sein. Optische und physikalische Aspekte der Fotografie werden auf dem neuesten museumspädagogischen Stand präsentiert. Selbstverständlich mit einem deutlichen Fokus (pun intended) auf Leicas Rolle bei der Entwicklung der Kleinbild-Fotografie in den letzten hundert Jahren. Man kann z.B. an einem Nachbau von Oskar Barnacks Arbeitsplatz in seinen Notizen stöbern. An einigen Fotostationen kann man selbst kreativ werden, und die Bilder herunterladen, wenn man zuvor die Museums-App installiert hat. Alles in allem eine Besuch mehr als wert, auch für die sprichwörtliche „ganze Familie“.
Eine Werksführung mit Stefan Daniel

Nach einem ausgezeichneten Mittagessen in der Werkskantine trafen wir Stefan Daniel im Foyer. Er nahm uns direkt mit in die Fertigung, wo wir zuallererst die neuen PGM (Precision Glass Molding) Maschinen bewunderten, die Glasrohlinge bei hoher Temperatur in hochkomplizierte asphärische Form pressen, speziell für das Noctilux. Ein Bericht aus der Hessenschau über die Herstellung des Noctilux zeigt so ziemlich, was wir in Natura zu sehen bekamen. Die Maschine in Aktion sieht aus wie der Schlund der Hölle in einer Vitrine.
Die Maschinen kommen aus Japan, aber Leica hat das Verfahren mit Fertigungstoleranzen von 3 Nanometer pro Millimeter (das sind 3 Millimeter auf einen Kilometer) für seine Produkte verfeinert. Dabei wird sogar die Verformung der Linse beim Abkühlen nach dem Pressen mit berechnet.

Gläser werden hauptsächlich von Schott geliefert, manches hergestellt nach (geheimen) Leica-Vorgaben. Andere Glaslieferanten sind z.B. Hoya. Wir hatten unterschiedliche Rohlinge gleichen Volumens zur Auswahl, die sich dennoch spürbar im Gewicht (der Dichte) unterschieden.
Wir besuchten später auch die Werkzeugmacherei, wo die Werkzeuge aus Wolframkarbid hergestellt werden. Nach sorgfältiger Politur werden sie mit Kohlenstoffpartikeln gleichsam „beschossen“, die sich beim Aufprall in eine diamantartige Beschichtung verwandeln und so die Standzeit der Werkzeuge erhöhen. Dennoch liegt die „nur“ bei etwa dreissig Pressvorgängen.
Die Maschinen, die Linsen computergesteuert schleifen, wobei die Schleifpaste in einem Magnetfeld gehalten wird, kannte ich schon von meinem ersten Besuch 2018, selbstverständlich werden die auch noch gebraucht.
Eine weiteres hochtechnisiertes (und Leica-Eigenes) Verfahren wird angewandt, die neuen Linsen für den Einbau in das Objektiv zu zentrieren. Dazu wird zunächst die Fassung angebracht, dann in der Maschine das „wahre“ optische Zentrum ermittelt, um dann durch Schleifen der Fassung die Linse genau in die optische Achse des Objektivs zu bekommen. Wir wurden übrigens gebeten, dort nicht zu fotografieren.

Einige andere Stationen der Objektivfertigung nahmen wir mit, z.B. wie die Objektiv-Schnecken für die Distanzeinstellung gängig gemacht werden, damit sie sich so „butterweich“ anfühlen, wie wir das kennen. Oder wie Kleinteile aus Bronze mit stromführendem Messingdraht gratfrei ausgeschnitten werden.
Die Endmontage eines Objektiv macht ein Mitarbeiter von Anfang bis Ende, dabei ist er nicht auf ein Modell festgelegt. Ich habe übrigens bewusst vermieden, die dort Beschäftigten zu fotografieren.
Es ist nicht meine Absicht, haarklein unseren Rundgang zu beschreiben, das wird sonst so spannend wie die Bedienungsanleitung einer Sony A7. Ein bisschen in mich hinein grinsen musste ich, als wir bei der Vergütung der Linsen und von „Geheimrezepten“ dafür die Rede war. Ich hatte mal eine satirische Kurzgeschichte geschrieben, wie Leica Mitarbeiter für die Rezeptur Vampirblut aus den Karpaten herbeischaffen.


Wir erfuhren, dass Leica Feinmechaniker und Feinoptiker selbst ausbildet, weil der Arbeitsmarkt diese Fachkräfte gar nicht hergibt. Noch etwas zu den Mitarbeitern, die wir beim Rundgang trafen: Alle gaben bereitwillig Auskunft und waren offensichtlich stolz auf ihre Arbeit und die Produkte, die sie herstellen. Ein hohes Mass an Loyalität und Identifizierung mit der Firma war spürbar. Das erinnert mich an einen Bericht britischer Inspektoren aus dem Jahr 1946, den ich mal für Mike übersetzt habe, in dem sinngemäss dasselbe über die Arbeitsmoral ausgesagt wurde.


Die Fertigung der Kameras wird dagegen Modulweise vorgenommen, jeder ist für eine bestimmte Baugruppe verantwortlich. Jörg-Peter peilte durch einen zum Einbau fertigen Entfernungsmesser. Ich erklärte, dass es mich jedesmal ärgert, wenn wieder ein Reviewer, der noch nie eine Messsucherkamera in der Hand gehalten hat, erklärt, damit könne man ja nur statische Szenen fotografieren. Stefan Daniel nickte. Wer damit umgehen kann, entwickelt bestimmte Strategien, auch bewegte Motive abzulichten. Wie sollten wohl sonst die Fotos von Reportagen und insbesondere Kriegsberichterstattung zustande gekommen sein?
Ich äußerte meine Anerkennung, dass Leica es geschafft hatte, die M6 erneut (und mit verbesserten Komponenten, wie dem Messsucher) herzustellen. Wenn Porsche den 956 neu auflegen würde, wäre das vergleichbar (das kam von Stefan Daniel). Er erzählte uns, das er die alten Maschinen für die Fertigung der Teile in Portugal vor dem Verschrotten gerettet hatte. Als das neue Werk dort gebaut wurde, wollte der dortige Produktionsleiter die „ollen“ Dinger nämlich nicht in seiner schönen neuen Fabrik haben.

Neue Zulieferer mussten gefunden werden, beispielsweise stellte früher die Firma Klepper das feine gummierte Tuch für die Verschlüsse her.
Und weil Leica nie aufgehört hat, analoge Kameras zu bauen, seien sie bis heute (trotz einiger Projekte anderer Firmen) der einzige Hersteller von analogen Kameras im High-End Bereich, erklärte er stolz.

Irgendwie kamen wir darauf, dass trotz des hohen Qualitätsanspruchs auch Fehler passieren oder etwas unvorhergesehen schief läuft, z.B. das mit der Sensorkorrosion der M9. Stefan Daniel seufzte und gab zu, dass ihn so etwas jedesmal persönlich angreifen würde. Von Zeit zu Zeit gäbe es solche „Klopper“. Ich führte das Firmware Update der Q3 an, nach dem das Fokus-Peaking nervigerweise auch im Autofokus-Modus aktiv war. „Genau sowas“, sagte er und rollte mit den Augen. Jörg-Peter und ich waren uns einig, das Leica sich eigentlich bei Problemen immer sehr kulant verhalten hat (bitte die Kommentare jetzt nicht mit Beweisen des Gegenteils füllen, mir wurde im Lauf der Jahre oft von Lesern über kontroverse Entscheidungen des Customer Care berichtet, ich weiss, dass es nicht für alle optimal lief).
Stefan Daniel hakte da ein. Diese Kulanz musste er in manchen Abteilungen, vor allen Dingen in denen, die Fern vom Kunden waren, z.B. die Entwicklung, erst begreiflich machen. Sie sollten sich halt vorstellen, wie jemand sich fühlt, der sich eine sündhaft teure Ausrüstung angeschafft hat und deshalb sowieso schon von seinem sozialen Umfeld für verrückt erklärt wurde, wenn dann dessen Equipment auch noch gravierende Mängel aufweist. Empathie für den Kunden ist gefragt.

Im Café Leitz
Zum Abschluss lud uns „Mr. M“ noch ins Café Leitz ein (das heisst, wir sassen davor, denn das Wetter war schön), wo wir uns bei (ausgezeichneten) Kaffee und Kuchen noch lange unterhielten, nicht nur über fotografische Themen. Jörg-Peter und ich hatten übrigens vorher vereinbart, ihn nicht zu irgendwelchen Dingen zu löchern (wie z.B. die M12), zu denen er sowieso nicht sagen durfte. Wir kamen aber auf Verkaufszahlen. Ich hatte angenommen, dass die M11 mittlerweile etwas weniger gefragt ist als die Q3-Modelle, aber er widersprach, das würde sich etwa die Waage halten, beide Kameras verkauften sich gleich gut und würden einen guten Teil des Umsatzes generieren.
Dabei äußerte er seine Überraschung, wie gut sich auch die D-Lux 8 sich verkaufen würde, er hätte das nicht erwartet. Wir vermuteten, das eben das Preissegment der Kamera den Einstieg bei Leica finanziell weniger schmerzhaft macht. Er ergänzte, dass die Kooperation mit Panasonic sich als gut erwiesen hätte und ja auch weiter bestünde.
Woraufhin Jörg-Peter die aktuelle Lumix DC-L10 ansprach und ich fantasierte, ob das nicht der Stoff für eine zukünftige D-Lux 9 sei. Wohlgemerkt, Stefan Daniel enthielt sich dazu jeden Kommentars und setzte ein Pokerface auf. Ja, so bringt man Gerüchte in die Welt. Fakt ist, er hat nichts dazu gesagt!

Nach fast drei Stunden verabschiedeten wir uns von dem Mann, der mittlerweile synonym für das M-System steht, sein offizieller Titel ist jetzt übrigens Global Senior Brand Representative – “Mr. M”. Wenn ich weiter oben erwähnte, wie sich die Mitarbeiter mit ihrem Produkt und ihrer Firma identifizieren, muss noch gesagt werden, dass es im allgemeinen auch den Leica-Nutzern so geht (jedenfalls mir). Menschen wie Stefan Daniel, aber auch alle Mitarbeiter, von denen wir einige heute kennenlernen durften, geben Leica ein sympathisches Gesicht.
Am Abend machte ich den Bulli reisefertig und fuhr früh am nächsten Morgen nach St. Jakob in Osttirol. Dort verbrachte ich eine aktive Woche voller Wanderungen und Mountainbike-Touren, entweder die M6, M11-P oder Q3 43 immer dabei. Wer wissen will, wie es da ist, kann meinen Bericht vom letzten Jahr anschauen.

















