Leica Q3 43: Eine sommerliche Tour mit dem Rennrad

Das Rennrad fahren hat mich seit meiner Jugend fit gehalten, das gilt sowohl in körperlicher als auch in geistiger Hinsicht. Denn oft genug hat man bei einer Solo-Ausfahrt Zeit, seine wirren Gedanken zu ordnen und mit sich und der Welt in Reine zu kommen, ja vielleicht wichtige Entscheidungen zu überdenken.

Dabei hat mich der kompetitive Aspekt nie gereizt, mir macht es wesentlich mehr Spass, mit Freunden auszufahren als gegen sie. Was nicht heisst, dass ich den Radsport ignoriere oder verurteile. Nachdem ich mich 2012 (eher schon vorher) nach den Dopingskandalen enttäuscht davon abgewandt hatte, kam das Interesse in den Jahren danach langsam wieder, wenn auch bis heute mit einer Portion Skepsis. Ich verfolge gern die großen Rennen, wie jetzt wieder die Tour de France. Schon allein wegen der schönen Landschaft und weil es immer wieder Streckenabschnitte gibt, die ich selbst schon gefahren bin. Beispielsweise bin ich den letzten Teil der Etappe in der Auvergne genau so gefahren wie dieses Jahr die Tour. Bloß wesentlich langsamer.

Leica Q3 43
Der Pas du Peyrol am Puy Mary, wo auch diese Jahr die Tour de France herüber kam. Ich war 2022 dort. Leica M11 mit 28mm Summicron bei f/5.6 1/750s ISO 125

Auch war es ein unvergessliches Erlebnis, als ich 2019 in Guillestre in den französischen Alpen selbst mal an der Strecke stand. Die Stimmung war überwältigend. Letztes Jahr kam die Deutschland-Tour ziemlich dicht an Vlotho vorbei und ich war bei der Bergwertung „am Hermann“ dabei, um „die Großen“ in Natura zu sehen.

Leica Q3 43
Die Tour de France 2019: Durchfahrt durch Guillestre. Leica M10 mit 50mm Summilux bei f/2.8 1/2000s ISO 400

Radeln, mit Kamera dabei

Selbstverständlich ist es sicher am bequemsten, einfach sein Handy zu benutzen, wenn man unterwegs etwas fotografieren will. Aber im Vergleich zu einer Vollformatkamera klafft da ein riesiger Unterschied in der Bildqualität und das ist für mich persönlich ein Grund, eine „richtige“ Kamera dabei zu haben (und das muss nicht mal Vollformat sein, auch APS-C oder MFT ist ok). Von einem guten Objektiv ganz abgesehen.

Leica Q3 43
Bergwertung der Deutschland-Tour im Teutoburger Wald: Nils Politt. Leica Q3 43 bei f/2.0 1/2000s ISO 125

Die für die Kamera beste Art, sie am Fahrrad zu transportieren, ist, sie am Körper zu tragen, sei es am Gurt oder in einer Tasche. Stöße beim fahren werden so optimal gedämpft, besser als irgendwo am Rahmen des Rads. Den Gurt stelle ich so kurz ein, das ich die Kamera vorgebeugt mit den Knien nicht touchiere. Das funktioniert ausgezeichnet und der Apparat stört mich nicht im geringsten. Sonst habe ich sie in einer kleinen zweckentfremdeten Bauchtasche auf dem Rücken, wo ich sie bei Bedarf schnell erreiche. Darüber habe ich schon oft geschrieben, wenn ich über Touren im Urlaub berichtete. Fun Fact nebenbei: Die M10 oder M11 mit Objektiv ist in der Tasche weniger sperrig als die vergleichsweise „dicke“ Leica Q. Bei dem M’s kann ich bei Bedarf sogar noch ein weich eingehülltes Objektiv zusätzlich mitnehmen (zugegeben: ein weiteres Objektiv bei der Q wäre irgendwie absurd).

Was vermutlich in Bezug auf Sicherheit in die Waagschale fällt: Wenn man sich mit so einem Backstein um den Hals auf die Fre…, ähm, will sagen, irgendwie verunfallt, ist das nicht nur für die Kamera fatal, sondern gegebenenfalls auch für den, der auf so einem Klotz landet. Das muss jeder mit sich selbst abmachen.

Sonntagmorgen in Ostwestfalen

Ostwestfalen-Lippe ist ein großartiges Rennradrevier. Berge jeder Art oder bei Bedarf auch flache Strecken (durchs Wesertal oder nördlich des Wiehengebirges) kann sich jeder nach Geschmack aussuchen. Ich bevorzuge das Lippische Hinterland, vor allem wegen der wenig befahrenen Nebenstraßen. Dazu brauche ich die Berge, flach ist mir zu langweilig. 60 bis 70 Kilometer in Lippe garantieren mindestens tausend Höhenmeter, je nach Strecke natürlich auch mehr.

Die Menschheit unterteilt sich in Eulen und Lärchen und ich bin ganz froh, zu der letzteren Fraktion zu gehören. Am vorletzten Sonntag (es war noch im Abklingen der Hitzewelle) wachte ich dementsprechend früh (um halb sechs) auf und hatte gleich ein „carpe diem“ Bedürfnis, nämlich noch vor dem einsetzen der Wärme eine Runde mit dem Rennrad zu machen. Zumal der Rest des Hauses noch in Morpheus Armen ruhte. Disclaimer: Wohlgemerkt, es handelt sich nicht um „senile Bettflucht“, mein Leben lang war ich in der Früh fit und voller Tatendrang (und im Sommer kommt noch der hormonell beeinflusste circadiane  Rhythmus dazu).

Als ich (leise!) meine Siebensachen zusammensuchte, fiel mein Blick auf die Leica Q3 43 und ich schnappte sie, einer spontanen Eingebung folgend. Es war im Urlaub selbstverständlich, sie oder eine Leica M dabei zu haben, warum also nicht auch mal in der Heimat? Ich nahm mir vor, meine Strecke zu dokumentieren. Die Leica Q hat den Vorteil (gegenüber den M-Modellen), dass ich sie mit einer Hand  bedienen kann, folglich auch während der Fahrt Fotos machen kann. Denn alle paar Minuten anzuhalten ist nicht so der Sinn beim Rennrad fahren. Das heisst nicht, dass ich nicht mal für ein besonderes Motiv gestoppt habe.

Ich war kurz nach sechs aus dem Haus. Fast schon ärgerlich, dass die Sonne schon eine Handbreit über dem Horizont stand, dennoch hatte das Licht noch eine besondere Qualität, die natürlich im Verlauf der Tour verschwand. Ich gebe im folgenden Slider (fast) die gesamte Tour wieder. Rein bildkompositorisch kommt da ungünstigerweise viel Strasse vor, aber das war ja meine Intention. In den Bildunterschriften kann man verfolgen, was da gerade zu sehen ist.

Akku leer!

Nein, nicht meiner, ich war kein bisschen schlapp. Aber ich hatte bei meiner „spontanen“ Eingebung vergessen, den Ladezustand der Kamera zu kontrollieren und der war leider defizitär! Normalerweise komme ich mit einer Akkuladung der Leica Q3 43 oder der M11 tagelang aus, aber heute war ich vielleicht mit 30% gestartet und da ging der Kamera im Gegensatz zu mir die Puste aus, als ich vier fünftel der Tour hinter mir hatte. Wenn mir der Ladezustand bewusst gewesen wäre, hätte ich ökonomischer Haus gehalten, statt die Kamera die ganze Zeit anzulassen (ausserdem habe ich natürlich viel mehr Bilder gemacht, als die im Slider gezeigten).

Da weder das Licht noch der Rest der Strecke spektakulär war, machte ich noch ein paar „dokumentarische“ Fotos mit dem iPhone 16. Allerdings mit der Leica LUX App, um das Farbschema zu wahren. Ich benutze den kostenfreien Teil der App, da mir das „berechnete“ Bokeh oft zu ungenau ist (da nehme ich doch lieber die „echten“ Objektive und eine Leica M). So sind im folgenden Slider ein paar Bilder, die zeigen, wie ich nach Hause kam. Was mich dabei prompt nervte war, dass ich für ein Foto jedesmal  anhalten musste, denn sobald man stehen blieb, hatte man ein Problem: Die Bremsen in den Feldern waren absolut blutrünstig.

Wieder zu Hause kurz duschen, dann gab es Frühstück und der Tag mit der Familie konnte beginnen.

Ein paar Anmerkungen zur Rennrad-Technik

Die technische Entwicklung im Radsport habe ich mitgemacht: Nachdem ich viele Jahre vor der Jahrtausendwende einen echten „Drahtesel“ mit Chrom-Molybdänrahmen und einer 600er Shimano Schaltung (Schalthebel am Unterrohr) gefahren war, wechselte ich dann auf ein Cannondale aus Aluminium. Ultegra Schaltung am Lenker war ein echter Fortschritt. Es war hart und schnell zu fahren, aber hatte mit den noch üblichen dünnen Reifen und den Felgenbremsen einen elend langen Bremsweg. 2018 wechselte ich auf mein heutiges Rad, ein Simplon mit Carbonrahmen. Und dessen Komfort möchte ich nicht mehr missen. Schon die Scheibenbremsen machen das fahren deutlich sicherer, zudem wurden die Reifen immer breiter. Am Anfang waren es 25mm, und selbst das war schon ein riesiger Unterschied gegen zuvor.

Verrückterweise hatte man ja 100 Jahre lang geglaubt, dass der Rollwiderstand umso geringer sei, je dünner und härter der Reifen ist. Die physikalische Wahrheit ist, dass breitere Reifen mir niedrigerem Luftdruck deutlich leichter abrollen. Aktuell findet sich ein 32er Reifen auf meinen Felgen, den ich mit vier Bar Druck fahre, was nicht nur einen unglaublich guten Fahrkomfort liefert, sondern auch ein sicheres Kurvenverhalten. Eine zeitlang war ich schlauchlos unterwegs, aber das war mir doch zu unheimlich, wenn ich jwd („janz weit draussen“) in menschenleeren Gegenden unterwegs war. Lieber habe ich im Fall einer Panne einen Schlauch dabei, den ich wechseln kann. Der letzte sinnvolle Zuwachs der Ausrüstung ist übrigens eine Mini-Akkupumpe, die nach solchen Reparaturen den richtigen Reifendruck mühelos wiederherstellt.

Eine andere Sache möchte ich wegen der Erhöhung der Fahrsicherheit jedem ans Herz legen: Seit ein paar Jahren habe ich ein kleines Zusatzgerät am Sattelrohr, das mit Radar arbeitet. Auf dem Display meines Radcomputers kann ich sehen, was sich von hinten nähert. Dass es gleichzeitig als Rücklicht fungiert, ist auch nicht von Schaden.

Die technische Entwicklung im Radsport geht immer weiter. Meist dreht es sich darum, wieder ein paar Watt einzusparen. Zum Glück muss man das als Amateur nicht alles mitmachen. Ein Aero-Lenker ist mir ziemlich egal und auch meine Trinkflaschen können gerne rund sein, vielen Dank. Trotzdem gut, dass da technisch erstaunlicherweise immer noch Luft nach oben ist, denn davon profitiert man als Laie ja auch.

15 Kommentare

  1. Stefano Strampelli

    Hallo Claus,

    es tut mir jetzt leid, dass ich jetzt den falschen Beitrag kommentiere aber im Beitrag, der mich jetzt bewegt (Paris für Foto-Nerds, abrufbar unter: https://www.messsucherwelt.com/paris-fuer-foto-nerds), ist die Kommentarfunktion nicht verfügbar.

    Nachdem ich dieses Jahr beruflich in Paris war (leider nur für einen Tag, so dass ans Fotografieren nicht zu denken war), hat mich der Ehrgeiz gepackt, der Stadt nach einer Ewigkeit wieder einen Besuch abzustatten. Bald ist es soweit und jetzt bin ich auf der Suche nach ungewöhnlichen fotografischen Motiven. Im besagten Beitrag ist ein sehr gelungenes Foto einer Wendeltreppe enthalten. Leider konnte ich nicht eindeutig erkennen, wo sie ist. Könntest Du freundlicherweise helfen? Sie wäre ein perfektes Motiv für meine Monochrom, die bei mir für Stadtreisen immer gesetzt ist. Für Farbe nehme ich dann Film. Die Kombination hat sich schon mehrfach bewährt.

    • Claus Sassenberg

      Hallo Stefano,

      die Wendeltreppe ist im Inneren des Triumphbogens 🙂

      Viele Grüße und „gutes Licht“ in Paris, Claus

      P.S. ich hatte mich entschlossen, die Kommentarfunktion für ältere Beiträge zu sperren, weil zu viel Spam reinkam. Die wurde zwar im Filter aufgefangen, aber es nervte mich, ständig den Spam-Ordner zu löschen, weil der randvoll war.

      • Stefano Strampelli

        Hallo Claus,

        besten Dank für die schnelle Antwort.

        Viele Grüße
        Stefano

  2. Michael Kiehntopf

    Es war wieder ein Vergnügen den Beitrag zu lesen !
    Vielen herzlichen Dank dafür, kleine Anmerkung; man kann eine M auch gut in einer falt- und aufblasbaren Objektiv-Tasche Transportieren (z.B. WANDRD Faltbare Objektiv Tasche), wenn man mit dem Rad länger unterwegs ist, wobei das natürlich nichts fürs schnellen Fotografieren ist.
    Nochmal herzlichen Dank

    • Claus Sassenberg

      Hallo Michael,

      gerne, und vielen Dank für den Tipp mit den Wandrd Taschen, kannte ich noch gar nicht.

      Viele Grüße, Claus

  3. thomas mika

    Das ist wirklich eine landschaftlich sehr schöne Runde.
    Falls 36mm passen: die Challenge Strada Bianca sind sehr gut, gibt es auch in 32- oder 40 mm wenn ein neues Gravel Bike ansteht (weil so alte digitale Leicas haben sie ja auch nicht, diese werden regelmäßig ersetzt… 🙂
    mit Conti 4 Season kann fast nichts passieren.
    Ich fahre fast jeden Tag 25 km (x2) zur Arbeit quer durch Wien über die Innere Stadt, das war heute mit dem Licht sehenswert, nur wenn man es zu oft macht, erkennt man vergisst man, das man in der zweit beliebten Stadt wohnt…
    LG thomas

    • Claus Sassenberg

      Hallo Thomas,

      Gravel ist nicht so mein Hauptanliegen, aber der eine oder andere Feldweg war noch nie ein Problem. Auf den Felgen ist der Conti Grand Prix 5000S TR, und der macht eine Menge mit. Nach wie vor fahre ich gelegentlich mein Simplon Mountainbike (ein „Gravity“), auch dafür gibt es bei uns fast unbegrenzt Strecken.

      Und du hast recht: Man ist oft zu sehr an das gewöhnt, was einen täglich umgibt. Ein solcher Arbeitsweg wie deiner ist natürlich schon Ausdauertraining par excellence und hält einen fit. Im übrigen fällt mir dabei wieder ein, dass ich immer schon Wien besuchen wollte.

      Viele Grüße und schönes Wochenende, Claus

  4. Holger Bohnensack

    Hallo Claus,
    danke für die Infos zur Entwicklung der Rennradtechnik in den letzten Jahren, sehr interessant. Da ich Trekkingrad fahre kriege ich das nicht so mit.
    Viele Grüße Holger

    • Claus Sassenberg

      Hallo Holger,

      da hat sich in den letzten 10 Jahren unglaublich viel getan, ich habe nur das wichtigste (für mich) erwähnt, um den Rahmen nicht zu sprengen. Dies ist ja kein Rennrad-Forum.

      Viele Grüße, Claus

  5. Respekt, Herr Sassenberg/Claus, so eine Strecke ohne was im Bauch! Und ganz großes Lob dafür, dass Sie/Du sich nicht zu schade sind, den Radweg zu benutzen! Sagt ein manchmal genervter Autofahrer.
    Liebe Grüß
    Volker

    • Claus Sassenberg

      Hallo Volker (das „du“ ist völlig ok 🙂 ),

      bei mir sind auch morgens (ohne Frühstück) die Glycogendepots gut gefüllt, so dass ich bei Strecken unter 80km keinen „Hungerast“ bekomme. Die Tour, die ich gemacht habe, war nur etwas über 50km, also kein Problem. Wäre dies ein Wettkampf, hätte ich vermutlich während der Fahrt etwas zu mir nehmen müssen, aber das ist für meine Zwecke totaler Quatsch, ich betreibe ja keinen Leistungssport und das Frühstück wartete ja… was zu trinken habe ich immer dabei, das ist wichtig.

      Ich fahre immer auf Radwegen, wenn sie gut sind. Zu schmal, schlecht gepflastert oder eine Hauseinfahrt neben der anderen sind schon allein vom Sicherheitsaspekt abzulehnen. Aber ich freue mich, wenn vom übrigen Verkehr abgetrennt gut fahren kann, denn andersherum ist es so, dass unglaublich viele Autofahrer total rücksichtslos und viel zu eng mit hohen Geschwindigkeiten überholen (wenn ich den Ellenbogen rausstrecke, könnte ich den Spiegel touchieren), weil sie nicht bereit sind, mal für 10 Sekunden zu verzögern. Das man mir 1,5m Platz lässt, davon kann ich nur träumen.

      Viele Grüße und schönen Abend, Claus

  6. Olaf Reichardt

    Auch wenn ich noch nie einen Zugang zu Rennrädern und zum Radsport gefunden habe (Neben der Aktivität an sich, haben mich auch die Kleidung und die komischen Kappen abgeschreckt.), war die Lektüre Ihres Beitrags nicht nur gewohnt kurzweilig, sondern auch inhaltlich lehrreich. Vielen Dank dafür ! Ihre Zufriedenheit mit der Leica Q3 43 kann ich gut nachvollziehen!

    • Claus Sassenberg

      Guten Morgen Herr Reichardt,

      danke für das Feedback! Wegen der Kappen: Das war vor der Jahrtausendwende. Man trägt selbstverständlich einen Fahrradhelm, und das sollte im übrigen jeder tun, der sich auf ein Zweirad setzt, egal, welcher Art. Die Kleidung an sich ist einfach funktional.

      Viele Grüße, Claus

    • Verehrter Herr Reichardt,
      zugegeben, was die Bekleidung der Radrennfahrer angeht, habe ich mich, früher eher Ihrer Meinung, davon überzeugen lassen, dass diese sehr wohl angebracht ist! Denn meist sind die Leibchen der Fahrer sehr bunt. Das hat den Effekt, dass somit der Radfahrer im Straßenverkehr besser wahrgenommen wird und besser geschützt ist!

      • Olaf Reichardt

        Lieber Herr Krause, ich kann und werde dies gar nicht diskutieren mangels eigener Kompetenz und natürlich auch, weil ich lediglich meine persönliche Wahrnehmung zum Ausdruck gebracht habe. Jeder Radsport Enthusiast darf und soll sich kleiden wie er möchte.

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