Die M10 und der Panoramaparagraph

Die M10 und der Panoramaparagraph

Kommentare

  
  1. Kai sagt:

    Drei Wochen auf Reisen und dann komme ich wieder und entdecke gleich einen Beitrag nach dem anderen hier, das gefällt mir!
    Und ja, das 90er ist ein tolles, ich vermisse es. Hab es gehabt und zu wenig eingesetzt und bin mir nicht im Klaren, ob ich das gleiche wieder nehme oder eben das 2.4 / 90er, letzteres aufgrund der Lichtstärke und des deutlich geringeren Preises.
    Jetzt gerade in Südnorwegen habe ich ein Tele schmerzlich vermisst, und ich glaube, gerade verschwinden viele Teleaufnahmen, weil sich der auf Weitwinkel stürzt. Mich inbegriffen. Gerade in der Architektur kann ein Tele bis zu 300mm eine tolle gestauchte Perspektive bieten.
    Übrigens war es genau das 90er Elmar Makro, mit dem ich die M-Fotografie entdeckte. Ich habe drei Monate mit nichts anderem fotografiert und genau das war das spannende daran.

  2. Jolomy sagt:

    Das letzte Motiv (L1034727.jpg) spiegelt im Glas augenscheinlich zwei Fotografen mit unterschiedlicher Kamerahaltung sowie Hintergrund wider?
    Mit einer Ausnahme ging es wohl mehr um die Darstellung einiger grafischer Aspekte und weniger um die Identität des Objektes an sich, oder?
    Warum gab der Architekt dem Gebäude diese Form und verwendete diese Materialien? In welchem Kontext steht der Bau zu seinem Umfeld und welchen Zweck dient er? Und was zeichnet den Dekonstruktivismus (Architektur) in den gezeigten Fotos aus?

    • Claus SassenbergClaus Sassenberg sagt:

      Die zwei Fotografen bin ich…

      In der Tat, wie im Blog erwähnt, ging es mir mehr um abstrakte Aspekte als um Dokumentation. Das Marta ist ein Museum (einfach dem Link folgen, dann hat man weitergehende Infos).

      Was den Dekonstruktivismus betrifft: Frank Gehry hat dieses Stilmittel hier sicher verwendet. Das macht das Gebäude auch so fotogen.

      • Jolomy sagt:

        Die zwei Fotografen bin ich…
        … fotografiert im Brennpunkt eines Parabolspiegels!

        Diese Perspektive unterstreicht prima die räumliche Illusion des zweidimensonalen Bildes.

        Ob die Farbkontraste der gespiegelten Silhuette im Rücken des Fotografen und die Farbgebung des Glasportals eine 3D-Effekt noch vertsärken könnten, wäre eine LR Sitzung wert, oder – etwa mit verpoppten (interpretierende) Farben?

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