Posted by on 14. Juni 2016

Guten Morgen!

Ich würde mich gern vorstellen. Der Engländer nennt mich heute „Barnack“, aber über die Jahre hatte ich viele Namen, ging durch viele Hände. Wenn Sie Lust und Zeit haben, erzähle ich Ihnen meine Geschichte.

Ich wurde 1930 in Wetzlar geboren, einer kleinen Stadt in Deutschland. Es war ein wunderschöner Tag im Frühsommer. Glaubt mir, ich war ein Schmuckstück in dieser Zeit! Mein eleganter Anzug aus mitternachtsschwarzem Vulkanit passte wie angegossen, betont durch meine Deckkappe und Bodendeckel, die mit schwarzem Glanzlack überzogen waren. Ich denke, ich war ein „flotter Bursche“ (das war der Ausdruck, den wir damals benutzten).

Zuerst war ich bei meinem Geburtsnamen bekannt, LENEU. Ich war damals der letzte Schrei. Anders als meine Vorgänger war ich in der Lage, mein Objektiv zu wechseln! Oh, wie verächtlich ich auf meine älteren Brüder herabsah! In der Fabrik wurde ich einem Objektiv namens ELMAR vorgestellt und wir kamen von Anfang an prächtig miteinander aus.

Meine erste Reise war ziemlich kurz, ich wurde von einem Arzt gekauft, der seine Praxis im nahegelegenen Driedorf hatte. Hocherfreut über seine Neuerwerbung übte er stundenlang das Einlegen des Films. Er trug mich in einer ledernen Bereitschaftstasche und nahm mich mit auf Wanderungen und Radtouren. Er hatte zwei hübsche Töchter und einen Sohn, die sich gern fotografieren liessen. Manchmal setzte er ein Vorlaufwerk an und kam selbst in das Foto – das eine Mal lachte sich seine Frau kaputt, als er in der Eile der Länge nach hinfiel.

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Mein jugendliches Selbst am Beginn meiner fotografischen Reise in den 30ern. Aber dunkle Wolken zogen sich zusammen.

Das waren glückliche Tage. Es war irgendwie immer Sommer, wenn ich ausgeführt wurde. 1932 kehrte ich kurz an meine Geburtsstätte zurück und als ich wiederkam hatte ich eine völlig neue Deckplatte, und einen neuen Namen. Ich war jetzt LYCAN, manche nannten mich auch „Leica II“. Die grosse Veränderung war, dass ich jetzt einen Messsucher hatte – ich konnte Entfernungen messen, sehr zur Freude meines Doktors – alle seine Fotos waren plötzlich schärfer.

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Hier komme ich 1932 gerade mit einem brandneuen Messsucher aus der Fabrik zurück

Braunhemden

Eines Tages fiel mir auf, dass meine Familie nicht mehr so glücklich aussah. Der Sohn war dazu übergegangen, ständig ein braunes Hemd zu tragen, er und seine Freunde borgten mich oft aus, um Bilder von ihnen mit erhobenen rechten Arm zu machen. Meinem Doktor und seiner Frau war das Lachen vergangen, ich glaube, sie waren nicht glücklich mit dem, was ihr Sohn so trieb. Ich wurde eine Weile vernachlässigt, man vergass mich im Regal.

Eines Tages nahm mich der Doktor, staubte mich ab und gab mich seinem Sohn, er sah so traurig aus dabei. Es war jetzt 1937, der Junge war 18 Jahre alt – ein junger Mann. Ich bemerkte, dass er sein braunes Hemd gegen eine graue Uniform getauscht hatte. Er stopfte mich in eine Reisetasche, zusammen mit einer Handvoll Filme. Als ich wieder Tageslicht sah, war ich in Spanien.

Zunächst erblickte ich eine Menge anderer junger Männer, die glücklich aussahen und sich freuten, fotografiert zu werden. Sie hatte alle die gleiche graue Uniform wie mein neuer Besitzer und posierten vor großen Lastwagen und Kettenfahrzeugen. Ich sah auch junge Frauen, sie sassen mit den Männern in den Strassencafés. Alles schien sehr friedlich.

Dann änderte sich das. Der Sohn des Doktors begann, mich auf zerbombte Gebäude zu richten, auf Schutt und Bombentrichter. Ich sah Dinge, die ich lieber nicht gesehen hätte. Karawanen von Menschen, die aus ihren Heimen flüchteten, Leichen. Es war schrecklich. Ich wünschte, ich hätte mich abwenden können, aber das ging nicht. Ich musste sehen, festhalten, bezeugen. Die Hände, die mich hielten, zitterten manchmal.

Egypt Pyramids

Staub, Sand. Ich wurde eines Tages so heiss, dass mein Besitzer mich auf einen Stein fallen liess und der gute alte Elmar zerschmettert wurde.

Das nächste, an das ich mich erinnere, war 1942. Ich war an einem heissen und staubigen Ort, alle Bilder die ich machte, schienen nur von Panzern zu sein, Kamelen oder seltsamen Wasserstellen. Ich wurde so heiss, dass der Sohn des Doktors sich an mir verbrannte und mich auf einen Stein fallen liess. Mein treuer Freund ELMAR zerbrach dabei. Er wurde abgeschraubt und ich sah ihn nie wieder. Ein paar Wochen später kam ein Paket aus der Heimat, und ich trug nun an seiner Statt ein neues, weiteres Objektiv, mit 3,5cm Brennweite! Der Sohn des Doktors konnte mich nun noch leichter in die Tasche stecken und schneller hervorholen, wenn er, wie er es nannte, „Schnappschüsse“ machen wollte.

Reisen

Und wie wir herum kamen in diesen Tagen! Nach der Wüste ging’s nach Russland. Lausig kalt! Ich kam ziemlich nah an Moskau heran, war aber nie in der Stadt selbst. Es war so kalt, dass ich nicht funktionierte und der Sohn des Doktors liess mich tief unten in seiner Reisetasche, dort blieb ich für lange Zeit.

Als ich ihn das letzte Mal sah, waren wir in Belgien, es war 1944. Wir hockten im Geschützturm eines Panzers. Ich war in seiner Jackentasche, als die Welt um mich explodierte und er herausgeschleudert wurde. Er hatte Glück, er starb nicht. Wir wurden von Männern in grünen Uniformen gefangen genommen. Sie nahmen mich ihm weg. Einer von ihnen liess mich in seine Tasche gleiten und das war das letzte, was ich vom Sohn des Doktors sah.

Amerika! Ich hätte nie gedacht, dass ich dort mal landen würde, aber so war’s. Es stellte sich heraus, das der GI, der mich – das war der Ausdruck, der benutzt wurde – „befreit“ hatte, in New York lebte. Er verlor mich bald beim Poker an einen Freund, der mich absolut überall mit hinnahm. Mein neuer Besitzer hielt sich für einen „ernsthaften“ Fotografen und trieb sich stundenlang auf den Strassen herum, fotografierte alles, was seine Aufmerksamkeit erregte.

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Befreit und ab nach Amerika

Es ist ihm zu verdanken, dass ich Zeuge wurde, wie Jersey Joe von Joe Louis besiegt wurde. Zweimal! Beim zweiten Mal war ich so nah, dass ich die Schweisstropfen fliegen sah, wenn sich die beiden Männer schlugen. Ebenso war ich Zeuge von Joe DiMaggios unglaublichen zwölf Home-Runs – und seiner Heirat mit Marilyn Monroe. Das war eine Schönheit! Ich war da, als die Vereinten Nationen das erste Mal ihre Türen öffneten.

Mein Amerikaner mochte Jazz unheimlich gern. Nach einer Weile spendierte er mir ein neues Objektiv, ein richtig lichtstarkes Teil, ein Summarit genannt SOOIA. Plötzlich konnte ich im Dunkeln sehen! Er lud mich mit einem empfindlichen Film – 400 ASA – und zusammen machten wir die Nachtclubs von New York und New Jersey unsicher. Ich traf auf Charlie Parker, Thelonious Monk und Nina Simone. Ich sah selten Tageslicht, aber verdiente eine Menge. Mein Ami verkaufte einige meiner Fotos an Magazine und schuf sich eine bombige Reputation.

Das waren berauschende Tage, dabei arbeitete ich härter als je zuvor. Es wurde noch spannender, als wir loszogen und die „Beat-Poeten“ besuchten. Eines Nachts waren wir im „Chumley’s“ in Greenwich Village bei Allen Ginsberg, da kam die Polizei. Sie verhafteten jeden, auch meinen Amerikaner, aber den kleinen Beutel mit Gras, den er schnell hinter meinem Objektiv versteckt hatte, fanden sie nicht. Mein Verschlussvorhang roch wochenlang seltsam…

Alles war vorbei, als mein Ami eines Tages mit einer brandneuen Leica M3 in Chrom nach Hause kam. Sie war grösser, schneller, leichter zu benutzen und schlicht und einfach – neuer. Er hatte auch neue Objektive, alles mit dem Geld gekauft, das er mit mir gemacht hatte. Sie hatten einen neuen „Bajonett“- Anschluss, der bei mir nicht passte. Er nahm sogar mein schönes SOOIA, mit einem Adapter kam es vor diesen Emporkömmling. Frechheit! Er wickelte mich in Wachspapier und legte mich in eine Schublade.

Zehn Jahre an einem dunklen Ort

Die nächsten zehn Jahre schlummerte ich in dieser Schublade. Ich darf gar nicht daran denken, was ich versäumt habe! Als man mich wieder hervor holte, war es 1966. Mein Amerikaner liess mich reinigen und warten, verpasste mir ein Objektiv – ein weiteres 5cm ELMAR – und gab mich seinem Sohn. Der Junge war 19 und ging nach Indochina. Mein Amerikaner weinte, als er mich übergab und hielt den Jungen eine lange Zeit in seinen Armen. Er schien noch so jung. Er zeigte ihm, wie ich funktionierte und seine Frau machte ein paar Fotos von den beiden.

Ich war schon zuvor im Krieg gewesen, aber so etwas wie in Vietnam hatte ich noch nicht erlebt. In einer alten Munitionstasche, die er an seiner Hüfte trug, begleitete ich den jungen Soldaten jeden Tag in den Kampf. In der Hitze und Feuchtigkeit musste er ständig mein Objektiv trocken reiben. Er gebrauchte mich oft, um die anderen jungen Männer abzulichten, mit denen er zusammen kämpfte. Es waren immer andere – so viele junge Leben – ich sah sie alle.

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Ackerbau in Vietnam, eine der wenigen friedlichen Szenen, die ich festhielt

Es war ein seltsamer Krieg. Morgens flogen wir mit einem Helikopter in die Schlacht und nachmittags wieder zurück. An den Abenden traf sich der junge Soldat mit seinen Freunden in einer Bar in Hue und trank Bier. Er fotografierte viele hübsche Mädchen mit mir, ganz besonders oft die eine. Ein paar Monate später war ich dabei, als ihr gemeinsamer Sohn in einem Hospital in Saigon geboren wurde.

Eines Tages liess mich der junge Mann zusammen mit der Mutter und dem Kind zurück. Eigentlich wollte er mich nicht dalassen, aber er musste so furchtbar schnell fort. Er kehrte nie zurück. Sie behielt mich als Andenken an ihren gut aussehenden amerikanischen Geliebten. Sie nahm mich mit an dem Tag, als die Helikopter kamen.

Als wir zu einem amerikanischen Zerstörer im Golf von Tonkin ausgeflogen wurden, war ich in ihrer Hand. Alles was sie hatte, waren die Kleider auf ihrem Leib, ihren kleinen Sohn – und mich. Sie reichte mich an einen Seemann, der sie aufnahm, als sie auf Deck standen und der Helikopter, der sie gebrachte hatte, über Bord ins Meer gestossen wurde.

Vietnam players

Kurzweil in Vietnam. Mein Engländer war überrascht zu entdecken, das ich mich gut auskannte.

Wieder mal kehrte ich nach Amerika zurück. Der Vater des jungen Soldaten nahm das Mädchen zu sich, er und seine Frau machten viel Aufhebens um den kleinen Jungen. Für mich war das eine ruhige Zeit, auf einem Regal neben einem Foto des jungen Soldaten und einem „Purple Heart“-Abzeichen – einem Sinnbild für sein tragisch kurzes Leben – und sammelte Staub.

Mehr Ruhe für die Leica IId

Viele Jahre lang ruhte ich unbenutzt. Die Familie zog immer wieder um, ich wurde in einen Karton getan und nach und nach vergessen. Ich war jetzt alt. Ein Ding aus Messing und Glas in einem Zeitalter von Transistoren, Teflon und Kathodenstrahlröhren. Keiner interessierte sich für mich. Keiner wollte so eine alte Kamera benutzen. Autofokus war jetzt „in“, und automatischer Filmtransport, Zoom-Objektive. Meine Tage waren lang vorbei.

Ich schlummerte.

Ich schlief.

Wissen Sie was? Ich verpasste sogar die Jahrtausendwende. Schätze, das war ein toller Anblick gewesen!

Dann, an einem kalten Herbsttag im Jahr 2007 nahm mich ein Mann aus meinem Karton. Er betrachtete mich von allen Seiten, löste meinen Verschluss ein paarmal aus, linste durch meinen Sucher – nicht so einfach mit dem ganzen Dreck so vieler Jahre auf dem Glas – und nahm mein Objektiv ab, um mich auf einem Tisch von jeder Seite zu fotografieren. Innerhalb derselben Woche wurde ich wieder verpackt. Die Geräusche und Bewegungen waren mir wohlbekannt – ich reiste wieder- und zwar wieder eine lange Strecke.

Farnham Greengrocers Shop IID 50 Skopar

Endlich, Ruhe und Frieden in England, mein neuer Besitzer richtet mich auf den Laden eines Gemüsehändlers. Da nun bald meine neunte Dekade anbrach, war ich ausnahmsweise mal froh über ein ereignisloses Leben.

Als ich erneut das Tageslicht erblickte, war ich in England. Ich war müde, das gebe ich zu. Ausgelaugt. Das letzte, was ich wollte, war wieder arbeiten. Mein neuer Besitzer schien das zu verstehen. Er untersuchte mich behutsam, probierte alle Belichtungszeiten, reinigte mich sorgfältig von all dem Schmier und Schmutz der Jahre mit einem Wattebausch und trimmte das Filmende einer Rolle Schwarzweissfilm, um das erste Mal nach vielen Jahren einen Film einzulegen. Er stattete mich mit einem Objektiv aus – wieder mal ein 5cm ELMAR – und nahm mich mit nach London.

Guildford Castle Snow 3 IID 3.5cm Elmar

Mein Engländer nahm mich sogar mitten im Winter mit nach Guildford Castle. Mir war so kalt, dass ich mich an meine Zeit in Russland während des zweiten Weltkriegs erinnert fühlte.

Der erste Film nach so langer Zeit war kein Zuckerschlecken. Zu sagen, ich sei aus der Übung, war noch geschmeichelt. Ich quietschte und knirschte, meine Belichtungszeiten lagen daneben – weit daneben. Trotzdem nickte mein Engländer anerkennend, als er die Abzüge meiner ersten Rolle Film im neuen Jahrhundert betrachtete. Er schickte mich zur Generalüberholung ein, ich wurde gereinigt, geschmiert und neu justiert, das erste Mal nach vielen Jahren fühlte ich mich wie neugeboren, bereit, erneut die Welt zu erforschen.

IID VC 50mm f2.5

Hier bin ich mit einem schmucken Objektiv aus Japan auf du und du, lange nach dem Krieg in meinem neuen englischen Heim

Ja, das war vor beinah zehn Jahren. Das ELMAR trug ich mit Stolz – und tue es noch – aber ich habe auch mit den neueren, schärferen, mehr zeitgemässen Objektiven der Herren Voigtländer geflirtet. Mein Favorit darunter ist ein schickes 50mm f/2.5 – so scharf, dass ich mich dran schneiden kann!

Ich bin immer noch beim Engländer, und ich muss sagen, er behandelt mich gut. Er benutzt mich nicht mehr so viel wie am Anfang, aber legt immer mal wieder einen Film ein und ist mit den Ergebnissen zufrieden.

Zunächst hatte ich andere Leicas zur Gesellschaft, eine bezaubernde M7, eine sehr elegante „a la carte“ MP4 und meine beste Freundin, eine M2. Sie war nicht ganz so alt wie ich, hatte aber fast genausoviel zu erzählen, wir hingen ziemlich aneinander.

Advice from an old timer

Jetzt habe ich mal Gelegenheit, der jüngeren Generation Ratschläge zu geben. Das sind alles stramme Burschen, ich scheine irgendwie im Alter geschrumpft zu sein.

Neuzuwachs

Heutzutage leisten mir ein paar Fuji-Kameras Gesellschaft. Sie scheinen sehr leistungsfähig zu sein, respektvoll sind sie auch, ich vermute, sie sehen in mir eine Art Vorfahren, den sie verehren. Sie machen natürlich viel bessere Fotos als ich es vermag, aber es gibt Tage, da nimmt der Engländer nur mich mit auf einen Spaziergang. Er sagt dann zu jedem, der nach mir fragt, er geniesse die „Reinheit“.

Der Engländer hat mich auch mit auf Reisen genommen, durch ganz Europa, sogar zurück nach ausgerechnet Vietnam. Ich bin sicher, dass er keine Ahnung hatte, wie gut ich mich auskannte. Diesmal wenigstens sah ich ein Land in Frieden, voller Hoffnung auf die Zukunft.

Planning the trip

Der Engländer plant die Reise. Das Foto machte ich, meine alte Freundin, die M2, liegt auf der Karte.

Eine komische Sache passierte noch. Mein Engländer und ich waren auf einem Markt in Hanoi, ich lichtete ein paar Strassenhändler für ihn ab, als sich uns ein Einheimischer näherte. Er zeigte auf mich und sprach ein Wort – „Bao-chi?“ Der Engländer lächelte und erwiderte nur, „Reisender“ – und in dem Augenblick war ich stolz, auch ein Reisender zu sein und Zeuge von so vielem, was in den letzten sechsundachtzig Jahren passiert war.

Das also ist meine Geschichte. Bis jetzt. Mein Vulkanit ist intakt, meine Boden- und Deckplatte immer noch glänzend, wenn auch etwas Messing durchscheint. Ich sage: Lasst den Rest des Jahrhunderts kommen! Solange es Film gibt – und ein ELMAR – mache ich weiter. Dazu muss angemerkt werden, dass der Engländer offenbar nicht vorhat, mich so schnell weiterzugeben. Dennoch – manchmal frage ich mich, wer mich als nächstes zum Zeugen der Geschehnisse macht – und wo. Nur, bitte, keine Kriege mehr. Von denen habe ich genug gesehen für eine Kamera.

Mehr von Bill gibt’s auf Lightmancer

Originalartikel auf Macfilos

Übersetzt ins Deutsche von Claus Sassenberg

 

 

 

Comments

  1. Kai
    19. Februar 2017

    Leave a Reply

    Wie oft habe ich diesen Text schon gelesen und wie oft berührt er mich wieder aufs neue. Eine Kamera fürs Leben bekommt hier eine ganz eigene Bedeutung. Wenn ich dann die Bilder in den alten Alben meiner Familie sehe, ab 1900, dann bin ich immer wieder überrascht, wie gut damals mit aus heutiger Sicht so unvollkommener Technik fotografiert wurde. Dann werde ich ganz andächtig und wünsche mir, ähnlich berührend und schön fotografieren zu können.

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