Mit der Leica M9 auf einer mittelalterlichen Klosterbaustelle

Mit der Leica M9 auf einer mittelalterlichen Klosterbaustelle

Kommentare

  
  1. AvatarDierk sagt:

    Hallo Jörg-Peter,
    zu den Motiven passt sicher die M9 ganz gut, von S/W und/oder analog einmal abgesehen 🙂

    Hier sind meine CCD M Erfahrungen:
    Ich habe eine der ersten M9 in 12/2009 geliefert bekommen – und stellte auf den ersten Testbildern einen Sensorfehler fest, es fehlte eine ganze Pixelzeile! So bekam sie gleich den zweiten Sensor. Nach einigen Jahren stellte ich die Probleme fest, die dann als Korrosion bekannt wurden.
    Inzwischen hatte ich auch einer der ersten M Monochrom in 2012 erhalten und war sehr angetan von den Ergebnissen.

    Bei der M9 wurde der Sensor auf Kulanz ausgewechselt, jetzt also der dritte in dieser Kamera. Im Leica Forum hatte ich im Juli 2014 die Frage gestellt, wer noch diese Sensorprobleme habe.
    Es wurde mit über 150.000 Aufrufen und über 2.300 Antworten der Thread mit der höchsten Resonanz. Danach bot Leica den kostenlosen Sensortausch an, aber nur bei bis zu 5 Jahre alten Kameras.

    Im letzten Herbst nahm ich die M Monochrom nach längerer Zeit wieder und stellte auch die Korrosion fest. Jetzt sollte der Sensortausch 1.500€ kosten. Nach einigem hin und her habe ich mich für das Upgrade auf die M 246 entschieden und bin bis jetzt sehr zufrieden mit den Ergebnissen!

    ABER: ich nehme es Leica sehr übel, dass mir ein fünf Jahre altes Modell (das ich natürlich wusste) angeboten wurde, obwohl einige Wochen später die neue M10M heraus kam!! Hätte ich das gewusst, hätte ich gewartet.

    CCD M – nein Danke!

    VG Dierk

  2. AvatarKai sagt:

    Schön, wieder einen Artikel von Ihnen zu lesen.
    Da ich derzeit neben der analogen M7 die SL nutze, ziehe ich immer wieder den Vergleich zwischen Sneakern und Wanderschuhen. Die Liebe aber gilt der M und alleine schon der Stromverbrauch würde mich bei der M240 oder 262 schwach werden lassen.
    Die Lebenszyklen der Kameras sind heute schon erschreckend: Mein Vater hatte nur einen Fotoapparat, den hatte er etwa 40 Jahre im Gebrauch.
    Ist so wenig, was man braucht. Nur muss man sich den Blick dafür wieder frei machen.
    Herzliche Grüße
    Kai Steffens

  3. AvatarIngo Reinhardt sagt:

    Hallo Herr Rau,
    ein sehr schöner Artikel.
    Ich mag die M9, die Diva mit ihren Macken. Gestern ist die Diva mal wieder eingefroren. Akku und Speicherkarte raus. Keine Reaktion, dann nach 30 Minuten hat die Zicke wieder mit mir gesprochen. Sie ist sowas wie ein unsterbliches Wesen. Eine Diva kennt ihre Schwächen, das bedeutet das eine normale Kamera (Canon Mark…, Fuji xpro3, Sony 9II) keine Diva sein kann. Denn eine Diva lebt im Kopf, man liebt sie. Die Diva versucht ihre Stärken zu optimieren und zeigt nur diese. Die Bilder haben etwas was ich nicht beschreiben kann.
    M9 = Diva mit der Tendenz zur Zicke
    M8 = Diva in abgeschwächter Form
    M10 = göttliches Wesen. Es ist ganz was es ist, darum ist es so schön
    M10-R = Marketing-Gag von Leica. Uranus hasste die Riesen mit 40 MP und schleuderte sie in die Unterwelt der Keller in Wetzlar und nicht in den Pantheon

    Gruß aus Graz
    Ingo

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