Spiegelreflex oder Messsucher?

Spiegelreflex oder Messsucher?

Kommentare

  
  1. Jolomy sagt:

    Messsucher UND Spiegelreflex!

    Es ist doch letztlich eine Frage des Temperaments sowie der Art des Sujets, welches System mit einer Standardbrennweite zum Einsatz kommt, oder? Entscheidend für beispielsweise Portraits ist m.E. der optische Sucher mit präziser Fokussierhilfe! Die kurze Auslöseverzögerung in Verbindung mit der immer freien Sicht auf die Mimik erlaubt eine andere Vorgehensweise im Vergleich zu einer Spiegelreflexkamera, die jedoch Vorteile bei der Wahl eines exakten Ausschnitts und die leichtere Beurteilung von Schärfe/Unschärfe sowie der Farbkontraste bietet.
    Unterwegs begleitet mich meist meine vollmechanischen M4-P/M6 mit dem 2/35 am Riemen ( < 1 kg) über der Schulter, geladen mit einem hochempfindlichen SW-Film und zur weiteren Selbstverarbeitung einschließlich der Ausbelichtung auf Barytpapieren im ambulaten Fotolabor.
    Für die Belichtung von Farbnegativfilmen, die ich zur Entwicklung und zum Vergrößern beim Photoservice einreiche, greife ich aber lieber zur MF SLR, die ich möglichst auf mein stabiles Holzstativ schraube – wegen der Komposition an der Mattscheibe und um mit beiden Augen die Menschen zu beobachten für den passenden Auslösezeitpunkt.
    Das Verschlußgeräusch der mechanischen Kameras signalisiert mir den Moment der Belichtung, den ich entweder mit einem Auge am Glassucher oder mit beiden Augen unmittelbar kontrolliere. Beide Systemkameras liegen prima in meinen Händen und die Finger ertasten "blind" die wenigen Bedienungselemente, sodaß ich mich voll auf das Motiv konzentrieren kann.

    Völlig anders sieht es dagegen mit meinen DSLR Boliden aus! Die sind voluminöser als die MF Kamera und erfordern auch zur Aufnahmezeit sehr viel mehr Aufmerksamkeit (unzählige, verstreute Schalter, Räder, Scheiben etc.); insbesondere die richtige Belichtung zu finden, stellt für mich eine besondere Herausforderung dar. RAW ist bei meiner KB DSLR Pflicht, da etwa die Kompensation der Distorsionen und chromatischer Fehler den kamerainternen Chip überfordern und ein Weißabgleich ex post nur schwer zu justieren wäre. Das Histogram vor Ort hilft da wenig, da hier nur ein JPEG Bild dargestellt wird und so die Dynamik des Sensors – gerade bei hohen Motivkontrasten – nicht ausgeschöpft (ETTR) werden kann. Mit etwas Übung klappt hier aber auch bei den meisten Szenen eine Belichtung nach Lichtwerten – wie vom Film gewohnt. DPP liest bestmöglich die Objektivkorrekturdaten aus und liefert 16 Bit TIFFs zur weiteren Bearbeitung mit programmierten PS-Aktionen (Luminanz, Gradation, ggf. Lichter & Tiefen verstärken, Texturen verbessern etc.) inklusive der Konvertierung des ProPhoto RGB Arbeitsfarbraums in das ICC Profil des Laserbelichters (FF7500) meines favorisierten Photoservice …

    Klingt vielleicht kompliziert, wird aber mit der Zeit zur Routine und die 250 Seiten Anleitung der EOS brauche ich inzwischen nicht mehr. Die neue 5DIV soll ja über mehr Rechenkapazität verfügen und korregierte JPEGs liefern – mit einem time lag von ca. 3 Sekunden. Mal abwarten, ob die nächste 5D an die Geschwindigheit der 1D X mit zwei Prozessoren anknüpfen wird?

    • Kai sagt:

      Ich kann dem nur zustimmen. Lange habe ich schon vor Jahren überlegt, eine M oder eine R zu kaufen. Damals habe ich mich für eine R 8 entschieden und halte sie noch heute für eine der besten Spiegelreflexen. Die Auslöseverzögerung hat mich nie gestört, den Schärfebereich konnte ich bestens kontrollieren. Film einfädeln eine Sekundesache. Meine liebsten Brennweiten: 50 und 135 mm. Der Sucher. perfekt. Belichtungszeiten: bis zu 1/8000 Sekunde, das erlaubte mir, einen Delta 3200 mit Orangefilter bei Tageslicht einzusetzen, um einen bestimmten Ausdruck mit sichtbarem Korn zu bekommen. Ich habe damals die R 8 verkauft, als sie schwächelte. Hätte ich noch eines der neuen 50er mit Brennweite 1.4 bekommen, ich hätte mir eine R 9 angeschafft. Komfortabeler empfinde ich eine gute Spiegelreflex, die Leica M 7 ist aufwendiger, hat nur eine Belichtungsmessung, komplizierteren Filmwechsel, eine Ungenauigkeit in der Paralaxe. Aber ich habe mich daran gewöhnt und die Leica M ist mir ans Herz gewachsen. Mit der digitalen Fotografie will ich immer noch nicht richtig warm werden, aber im Kopf ist immer noch, mir eine Leica R 9 vom Gebrauchtmarkt als Zweitkamera anzuschaffen und nicht mehr her zu geben.

      • Jolomy sagt:

        Ja, die Wahl des Equipments begleitet einen durch die Jahre. Meine erste eigene KB SLR war eine Minolta SRT 303b mit einer 1,7/50iger Standardbrennweite. Die besitze ich heute noch und sie funktioniert prima. Artikel in Zeitschriften verführten mich als Student zum Kauf einer Contax RTS mit 35/50/85 mm Brennweiten; leider verabschiedete sich die Elektronik im Porsche Design nach nur gut zwei Jahren Gebrauch – also stieg ich auf eine mechnische Nikon FM um, die dann aber nach einem Einbruch nicht mehr verfügbar war. Zum Trost bekam ich eine Leica M4-P plus 2/35 Optik zum Examen geschenkt. Später im Beruf kam noch ein 2,8/90 mm Objektiv sowie als Zweitgehäuse eine M6 dazu. Damit fotografierte ich rund 10 Jahre lang ausschließlich in meiner Freizeit und auf Reisen. Dann verfügte ich leihweise über eine Mamiya 645 mit diversen Linsen und Zubehör und war von den Farben im Mittelformat begeistert. Beruflich lief es ganz gut und so ich entschied mich für eine vollmechanische 500C/M mit dem Planar 2,8/80 plus Lichtschachtsucher und Einstelllupe – so konnte ich bequem Leute – ohne in die Hocke zu gehen – freihand knipsen. Viele Aufnahmen enstanden jedoch ab Stativ, wegen der präzisen Bildausschnittswahl und Fokusebene etc. …
        Sowohl das Zeiss Planar als auch das Leitz Summicron bieten eine gute Bildfeldebnung – eigentlich nicht überraschend für modifizierte Doppel-Gauß Typen mit 7 Linsen in 5 Gruppen. Bei Blende 5,6 bzw. 8 zeichnen beide Objektive bis in die Ecken sehr scharf und sind frei von Koma sowie sonstigen Aberrationen. Seit 2011 verwende ich den Kodak Portra 160, der für Scanner optimiert wurde – allerdings sollte es schon ein High End Scanner sein. Open Eyes in Hamburg (www.open-eyes-hamburg.de) betreibt so einen Hasselblad Scanner; leider sind die Scans in hoher Auflösung und Dichte sehr, sehr teuer …
        Meinen Exkurs in die Digitalfotografie habe ich eigentlich schon beendet, denn meine KB DSLR fängt an zu schwächeln (Öl auf dem Sensor, Pixelausfälle, Kontakte etc.), mein PowerMac Dual G5 sowie mein Photodrucker sind seit Jahren fachgrecht entsorgt worden. Leider altert jede Elektronik schon ab Werk – egal ob die DigiCam 500, 5.000 oder 50.000 Euro gekostet hatte. Anstelle einer Erneuerung im Wert von vielleicht 15.000 Euro für eine 50 MP DSLR plus 16 GB Rechner inklusive Photoshop CC sowie einen 10/12 Pigmentfarbendrucker, kann ich mir reichliche Kodakfilme inklusive High End Scans leisten und meine komplette Filmausrüstung weiter nutzen …

      • Jolomy sagt:

        R versus M

        Für SLR Kameras sind hochgeöffnete Standardbrennweiten von Vorteil, da sie das intuitive Scharfstellen an der Mattscheibe unterstützen. Aber man sollte diese modifizierten Doppel-Gauß 1.4/50 mm Objektive mit Blenden von 2.8 bis 5.6 einsetzen, um das Koma auszuschließen. Das Summilux M ASPH dürfte besser korregiert sein und auch bei offener Blende bestens auskorrigiert sein, da für die Leica M keine Retrofokus Konstruktion notwendig ist.

        Zur Vermeidung von stürzenden Linien richte ich – insbesondere mein Weitwinkelobjektiv – an den senkrechten und waagerechten Bildfeldlinien oder am zentralen Mischbild im Sucher aus. Alles freihändig, ggf. abgestützt an Geländern, Wänden, Laternen etc. – ohne Stativeinsatz.
        Den Bildfeldschwund kann ich bei der Aufnahme abschätzen, sodaß keine Nachbearbeitung erforderlich wird. Eine Szene im Format 2,4 x 3,6 m fotografiere ich aus einer Distanz von dreieinhalb Metern, also im Maßstab 1:100 mit dem 35iger WW; Probleme mit der Paralaxe treten da nicht in Erscheinung – auch nicht mit 50 mm Brennweite aus zweieinhalb Metern, was etwa 1:50 entspricht. Mit dem Tele-Elmarit-M fällt die Wahl des Ausschnitts allerdings kritischer aus, insbesondere, wenn im Vordergund Fenster oder Büsche die Komposition beeinflussen können, da ist eine R klar im Vorteil …

        • Kai sagt:

          open eyes in Hamburg kann ich auch sehr empfehlen, leider haben sie ihre Kieler Filiale geschlossen. Ich bin von den Arbeiten nie enttäuscht worden, allerdings zahlt man hier auch seinen Preis. Wenn es auf Qualität ankommt, dann ist das eine Super Adresse. Bis zu welcher Größe würdest Du eine Vergrößerung eines KB Portra 160 mit High End Scan wagen?
          Was die Öffnung beim 1.4er ist, ich nutze sehr gerne die volle Öffnung, dafür habe ich die Lichtstärke ja ausgesucht. Bei mir dürfen Bilder auch mal Koma oder Vignetierung haben, manchmal macht es das Bild einfach symphatischer. Zdem fällt es bei verlaufendem Hintergrund durch die große Blende ja eigentlich nicht mehr auf. Hier einmal eine alte Seite in der Fotocommunity, alle Bilder habe ich mit dem R 1,4 / 50mm gemacht. Einen Teil davon mit Offenblende. http://www.fotocommunity.de/user_photos/1660401

          • Jolomy sagt:

            Den Kodak Porta 160 verwendete ich im Winter 2012, um das Packeis auf der Elbe zu fotografieren. Für die DSLR war es einfach zu kalt, also nahm ich die MF SLR mit einem 120iger Film geladen mit. Auf dem Rückweg erblickte ich dann im eisiger Umgebung das Theaterschiff Batavia im warmen, winterlichen Morgenlicht und knipste die Szene freihand mit 1/500 s bei böigem Wind. Ein glücklicher Photoschuß ohne Wiederholung und nicht verwackelt. Auch das einzige Farbnegativ, welches ich im Großlabor preiswert im Format 30 x 30 cm – etwa fünffach vergrößert – ausbelichten ließ. Die Texturen und die Farben sind super; gut, das ich nicht die DSLR dabei hatte, denn auch mit PS wäre diese farbliche Qualität nicht zu erreichen. Erst dieses Jahr belichtete ich einige 135iger Rollen, die ich als Paket inklusive 10 x 15 cm Bildern bei Open Eyes in Auftrag gab. Eigentlich sind KB Vorlagen gut für 12 x 18 cm in Farbe konzipiert, um sie aus 25 cm Distanz zu betrachten, was etwa 3.600×2.400 Pixel oder 8,64 MP Bildgröße entspricht. Der Scan sollte jedoch mit doppelter Abtastrate erfolgen, also mit echten 4.800 ppi für eine 48 bit Datei im Format 7.200×4.800 Pixel, die dann mit PS auf 3.600×2.400 px am Ende der Bearbeitung angepasst wird. Da der Fuji Frontier 7500 nur 300 dpi schafft, wäre ein Abzug in 20 x 30 cm prima, den man vorzugsweise aus 40 bis 50 cm betrachten und nicht an die Nasenspitze führen sollte …

  2. Daniel Halmer sagt:

    Sehr klare Analyse, die mir in einigen Dingen neue Erkenntnisse gebracht hat. Ich nutzen die M9-P und möchte bis auf Weiteres auf ein optisches Messsucher-System nicht verzichten. Selbst der elektronische Sucher der ganz neuen (und riesigen) Leica SL, die viel gelobt wird, ist für mich kein äquivalenter Ersatz.

    Viele Grüße
    Daniel Halmer

    • Claus SassenbergClaus Sassenberg sagt:

      Wie ich schon öfter im Blog schrieb: Es geht nichts über einen optischen Sucher! Obwohl ich im Augenblick ziemlich auf dem „Q-Trip“ bin, bringt mich der Blick durch den Sucher meiner M immer wieder zum wahren Glauben zurück…
      Der Hybrid-Sucher der Fuji X100 ist auch so ein Juwel, selbst wenn ich einem Messsucher den Vorrang gebe.
      Und Überhaupt: Eine Kamera kann noch so tolle Bildqualität haben, aber wenn kein Sucher dran ist, ist sie für mich von vornherein unbrauchbar.

      Viele Grüße,

      Claus

  3. Es ist angenehm, Ihren sachlichen Argumenten zu folgen. Ich kann Ihnen weitgehend zustimmen und bin ebenfalls Anfänger hoher Qualität, sinnvoller Gestaltung und logischer Anwendung.
    Eine Optimierung bei der erwiesenen Langlebigkeit von Leica-Gehäusen und -Objektiven bei schneller technischer Entwicklung der digitalen Fotografie wäre eine teilweise Aktualisierung des Innenlebens der Kamera. Da die hochwertige Hülle ein Leben lang hält, bietet sich ein Austausch der „Innereien“ in Form des Sensors und des Prozessors an. Ob dies technisch möglich ist, kann ich nicht beurteilen, zumindest im kreativen Raum denk- und wünschbar. Interessant erscheint mir auch eine Modellreihe mit dem Gehäuse fest verbundener Objektive mit Brennweiten von 21mm, 28mm, 50 mm und 90mm. Dies würde die Verschmutzung des Sensors durch Objektivwechsel verhindern, was ich als das größte Übel der digitalen Fotografie halte.

    • Claus SassenbergClaus Sassenberg sagt:

      Vielen Dank für das positive Feedback, das für mich doppelt zählt, weil es von so kompetenter Seite kommt.

      Der Gedanke, das langlebige Gehäuse und den Messsucher zu „recyceln“, ist verlockend und meiner Meinung nach technisch möglich (zu konzipieren, freilich nicht mit den jetzt vorhandenen Modellen), aber nicht gewollt, weder von Leica, noch von jemand anderem in der Industrie. Schliesslich sollen Kameras verkauft werden. Ich bin einstweilen schon zufrieden, dass mir nicht jedes halbe Jahr ein neues „verbessertes“ Modell mit noch tolleren „Features“ schmackhaft gemacht wird, der Generationenzyklus bei Leica ist nicht so hektisch, der „digital rot“ nicht so offensichtlich.

      Das andere Konzept, nämlich mehrere Gehäuse mit unterschiedlichen Festbrennweiten zu benutzen, finde ich auch wegen der Vorteile, die Sie nannten (mich nervt der Staub auch), sehr wünschenswert. Es gibt so etwas ja schon in Form der Sigma dp Quattro Serie, die aber für mich nicht in Frage kommt, da erstens die Kameras zu wenig direkte Kontrollen und schon gar keinen Sucher (welcher Form auch immer) haben, davon abgesehen der Foveon-Sensor zu viele Limitationen hat, von der üblen Software abgesehen, die man dann gezwungenermassen benutzen muss.

      Wenn es eine Kamera wie die Q mit verschiedenen Brennweiten gäbe, würde der eine oder andere möglicherweise sein System einmotten. Allerdings müsste man noch einmal über die Preise reden…
      Mit Erscheinen der Leica Q haben sich viele diese Kamera mit einer längeren Brennweite (meist 50mm) gewünscht. Mit der Kombination 28/50 könnte ich vermutlich 90% meines Bedarfs abdecken (obwohl ich ein Weitwinkel-Fan bin, 21mm würde mir manchmal fehlen). Es scheint allerdings technisch sehr schwierig zu sein, ein lichtstarkes 50er mit Autofokus in einer Grösse zu produzieren, das vor ein Kameragehäuse wie das der Q passt. Bei Leicas Ansprüchen an die optische Qualität wird das Ding viel zu gross, ausser sie schlucken eine Menge Kröten in Form von kamerainterner Korrektur für die Optik. Dies wird bei der Q in moderatem Mass gemacht, ich denke, für Leica ist da die Schmerzgrenze erreicht.
      Aber wer weiß… vor der M9 hat auch keiner geglaubt, man könne einen Vollformat-Sensor in einem so kompakten Gehäuse unterbringen.

      Viele Grüsse,

      Claus Sassenberg

      • Christian Schachermayr sagt:

        Sehr geehrter Herr Sassenberg!
        Gerne und regelmäßig genieße ich Ihre Berichte und erfreue mich an den exzellenten Fotos. Ihrer Argumentation kann ich nur beipflichten. Als ehemaliger Digilux 2 Jünger und nunmehriger (noch immer) M9 Anhänger – die Magie des alten Sensors lässt mich noch nicht los – warten wahrscheinlich nicht wenige in der Leica Gemeinschaft auf eine Reincarnation des Digilux 2 Systems mit den Qualitätsansprüchen der Gegenwart.
        Beste Grüße aus Österreich
        Christian Schachermayr

  4. Uwe Hartmann sagt:

    Tolle Web-Site. Folge ihren Themen gespannt.

    Dr. Hartmann

    • Claus SassenbergClaus Sassenberg sagt:

      Danke für das Lob!

      Ich freue mich über jede Rückmeldung. Man hat dann weniger das Gefühl, für eine anonyme Masse zu produzieren.
      Gemessen an der Besucherzahl der Seite wird die Kommentarfunktion recht wenig benutzt.

      Viele Grüsse,

      Claus Sassenberg

  5. Philix sagt:

    Nice Web Site

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