Noctilux, Summarit, Elmarit, Summicron oder Tri-Elmar: Die Namen der Leica-Objektive sind ja schon etwas speziell. Für Neulinge mögen sie gar wie eine Fremdsprache wirken, die sie erst lernen müssen. „APO-Summicron-M 1:2/35 ASPH.“ – hä? Aber im Grunde ist alles ganz einfach. Hier kommt, anlässlich der Vorstellung des neuen 35er Noctilux, eine kleine Übersicht zur Leica-Nomenklatur – sie zeigt, dass das alles eigentlich recht logisch und von einigem praktischen Nutzen ist.

Sind die Leica-Objektivnamen schwer zu verstehen? Selbst Leica hatte offenbar ein gewisses Gefühl in diese Richtung. In einer großen Kundenumfrage im Jahr 2023 wollte man unter anderem herausfinden, ob das Publikum die Nomenklatur noch versteht. Ich vermute, dass es zumindest Überlegungen gab, ein seit Jahrzehnten eingeführtes System tatsächlich zu ändern. Es kam anders. Bis heute gibt es Noctilux, Summilux, Summicron, Elmar und dergleichen. Und mit diesen Namen lebt auch ein Stückweit das Erbe von Leica weiter. 

Ich beginne mit einem Blick auf die ungewöhnlichen Eigennamen. Dass sie einer Erklärung bedürfen, steht außer Frage, nicht zuletzt belegt durch die Tatsache, dass es auf der Homepage von Leica eine umfassende Übersicht zu diesem Thema gibt. In einem zweiten Schritt werde ich APO, ASPH. und andere Präfixe und Suffixe erklären. Und am Ende wird sich zeigen, dass wir aus einem Leica-Objektivnamen nicht nur die Brennweite und die maximale Blende ablesen können, sondern auch den Qualitätsstandard und (grob) die Generation, zu der ein bestimmtes Objektiv gehört.

Summicron & Co.: Leica-Objektivnamen

Noctilux

Der Begriff Noctilux leitet sich aus dem Lateinischen ab: „Nox” bedeutet Nacht „noctu“ nächtens, während „lux” für Licht steht. Noctilux-Objektive sind also diejenigen mit der besten Leistung bei schlechten Lichtverhältnissen, jedenfalls hinsichtlich der maximalen Blendenöffnung. Das erste Noctilux war das spektakuläre 1,2/50, ein Ergebnis des Wettlaufs um die höchste Lichtstärke im Jahr 1960. Mit ihm leistete Leica Pionierarbeit in der Asphären-Technologie.

Der neueste Streich: Das Nocitlux 1,2/35 ist wie alle Vertreter dieser Reihe besonders lichtstark. ©Leica Camera

Heute gibt es ein 0,95 und nein, es ist kein Restlichtverstärker. 0,95 bedeutet nur, dass die maximale Öffnungsweite größer ist als die Brennweite (genaue Erklärung hier). Bei Leica ist Noctilux die Bezeichnung für Objektive mit einer maximalen Blendenöffnung von f/1,2 oder weiter (das 75-mm-M-Noctilux hat allerdings „nur“ f/1,25). Angesichts der hohen ISO-Leistung moderner Digitalkameras sind diese beeindruckenden Leichtstärken für Innen- oder Nachtaufnahmen vielleicht nicht mehr notwendig, aber die geringe Schärfentiefe der Noctilux-Objektive ist nach wie vor einzigartig. Da ist ja auch eines der Argumente, die für das eben neu eingeführte Noctilux 1,2/35 angeführt werden.

Minimale Tiefenschärfe ist ein Charakteristikum eines Noctilux. @Jonathan Slack

Summilux

Auch bei diesem besonderen Leica-Objektivnamen kommt wieder Latein ins Spiel. Das „lux“ wird hier mit einer Ableitung von „summus“ kombiniert, was „höchste“, „beste“ oder auch „größte“ bedeutet. Auch der englische Begriff „summit“ (Gipfel) hat seine Wurzeln in diesem lateinischen Wort. Summilux-Objektive waren die lichtstärksten Leica-Objektive, bevor das erste Noctilux auf den Markt kam. Sie hatten und haben nach wie vor eine maximale Blendenöffnung von f/1,4.

Bis zum Aufkommen des Noctilux stand Summilux für maximale Lichtstärke (1,4). © Claus Sassenberg

Heute bietet Leica fast alle M-Brennweiten in einer Summilux-Version an, aber das 1,4/75 und das 1,4/24 werden nicht mehr hergestellt. Das 90-mm-Summilux hat „nur“ eine maximale Blendenöffnung von f/1,5. Und das 1,7/28, das Festobjektiv der (nicht 43-) Q, wurde trotz seiner etwas geringeren Lichtstärke ebenfalls mit der Bezeichnung Summilux geadelt. 

Bei Offenblende besonders beeindruckend: Da ist ein Wesenszug eines Summilux. ©Claus Sassenberg

Summicron

Dies ist vielleicht der ehrwürdigste Name für ein Leica-Objektiv. Die Etymologie ist selbst laut Leica etwas unklar. Der Teil „summi-“ sollte mittlerweile klar sein. Der Teil „-cron“ wird jedoch entweder mit dem griechischen Wort „chroma“ (Farbe) erklärt; dies ergibt Sinn, da der Vormarsch der Farbfotografie ja tatsächlich einen Bedarf an besser gerechneten und korrigierten Objektiven schuf. Oder „cron“ kommt von der Verwendung von Kronglas (einem speziellen Glasmaterial, das erhebliche Verbesserungen in der Objektivkonstruktion ermöglichte). Für Anwender ist es wichtiger zu wissen, dass Summicron-Objektive immer eine maximale Blende von f/2 haben.

Die vielseitigen Arbeitstiere: Summicron steht für eine Ausgangsöffnung von 2,0 und ist der vielleicht bekannteste unter den Leica-Objektivnamen. ©Leica Camera

Die Summicron-Objektivserie nimmt in der Geschichte von Leica und darüber hinaus eine sehr bedeutende Rolle ein, und bis heute werden diese Objektive von vielen als ausgezeichneter Kompromiss zwischen Lichtstärke, Kompaktheit und optischer Qualität angesehen. Außerdem sind sie in der Regel etwas günstiger als die Summilux-Objektive. Aber da gibt es auch Ausnahmen, mehr dazu weiter unten.

Für viele Zwecke eine gute Wahl: Das Summicron (hier das 50er in Version V, nicht-APO) ist ein bewährter Objektivtyp. ©Jörg-Peter Rau

Summarit

Woher das in Leica-Objektivnamen gar nicht so seltene „-arit” stammt, ist unklar, zumindest habe ich keine überzeugende Erklärung dafür gefunden. Interessanterweise war das erste Summarit ein für damalige Verhältnisse außerordentlich lichtstarkes 1,5/50 Objektiv, bevor dieser Name vorübergehend in der Versenkung verschwand. Leica belebte ihn 1995 für die kompakte Minilux-Kamera wieder, die über ein (wirklich ausgezeichnetes) 2,4/40-Objektiv verfügte. 

Die Summarit-Reihe sollte das Leica-Programm nach unten abrunden. Nach 13 Jahren (für Leica kaum mehr als ein Wimpenschlag) wurde sie aber schon wieder eingestellt. ©Leica Camera

Im Jahr 2007 brachte Leica dann eine völlig neue, vergleichsweise günstige Reihe von Objektiven auf den Markt, angeblich als Antwort auf die neue Konkurrenz durch Zeiss und Voigtländer. Aufgrund der Markenpolitik und aus anderen Gründen mussten diese Objektive lichtschwächer sein als die Summicron-Optiken. So entstand ein Set aus 35-, 50-, 75- und 90-mm-Objektiven mit einer maximalen Blende von 2,5. Nach einer Neuauflage (ohne Änderung des optischen Aufbaus, wie es heißt) betrug sie 2,4. Diese Summarite waren und sind großartige Objektive, die allesamt ein außergewöhnliches Preis-Leistungs-Verhältnis boten. Leider wurde die Serie im Jahr 2020 eingestellt.

Von wegen Billiglinie: Die Summarite (hier das 35er) boten und bieten top Leistung fürs Geld. ©Jörg-Peter Rau

Elmarit

Ein weiteres „-arit”-Objektiv, aber das „El-” ist interessant. Das Akronym stammt wahrscheinlich von Ernst Leitz, dem früheren Namen des Unternehmens, das wir heute als Leica kennen. Es gab früher Objektive namens Elmax, eine Kombination aus den Namen Ernst Leitz und Max (Berek), den beiden Pionieren der 35-mm-Fotografie. Elmarit-Objektive haben eine Blende von 2,8.

Elmarit steht für Lichtstärke 2,8. Hier das mittlerweile eingestellte 21er. ©Claus Sassenberg

Heute ist das einzige Elmarit-Objektiv im Leica-M-Sortiment das 2,8/28, aber es gibt viele inzwischen eingestellte M-Optiken dieses Namens, von denen das Elmarit 90/2,8 vielleicht das verbreitetste ist. Wie andere Leica-Objektivnamen wurde der Name Elmarit auch für die R-Spiegelreflexobjektive verwendet und taucht auch in modernen L-Mount-Objektiven auf.

Das vielleicht am häufigsten zu findende Elmarit ist das 90er. Hier kam die letzte Version vor Einstellung dieses Klassikers zum Einsatz. ©Jörg-Peter Rau

Elmar

Ähnlich wie Elmarit ist dies eher ein historischer Leica-Objektivname. Das bekannteste Elmar war das versenkbare 3,5/50-Objektiv, das in den 1950er und frühen 1960er Jahren ein Standardobjektiv für viele M-Leicas war. Interessanterweise trug auch das versenkbare 2,8/50 die Bezeichnung Elmar (und zwar bis zu seiner letzten Version von 1994), obwohl es eigentlich ein Elmarit war. Das wird wohl eine Hommage an die Geschichte gewesen sein.

Auch ein Leica-Objektivname mit ganz großer Tradition: Optiken namens Elmar gab es bereits für die Schraubleica. @Claus Sassenberg

Auf jeden Fall tragen bis heute Objektive mit S- oder L-Mount den Namen Elmarit, wenn ihre maximale Blende bei etwa 3,5 liegt. Und auch das nach wie vor aktuelle, versenkbare 4,0/90-mm-M-Objektiv erhielt den Namen Elmar.

Weitere Leica-Objektivnamen

Bisweilen stößt man auch auf ein ELCAN-Objektiv, ein Hektor, ein Summar, ein Summaron, ein Telyt oder ein Thambar. Alle diese Leica-Objektivnamen haben eine bestimmte Geschichte, und oft kann die Etymologie helfen, die Bedeutung zu erklären. Weitere Informationen finden sich hier – in diesem Artikel soll es vor allem die am weitesten verbreiteten Objektive (neu oder gebraucht) gehen.

M & Co.: Systemabkürzungen

M, R und C

Jeder der in den letzten Jahrzehnten verwendeten Leica-Objektivnamen verrät auch, für welchen Bajonettanschluss ein bestimmtes Objektiv vorgesehen ist. M steht natürlich für M-Anschluss (M von Messsucher), R bedeutet R-Anschluss (R von Reflex, kurz für Spiegelreflex). Das C in den 40- und 90-mm-Objektiven bezieht sich auf die analoge Leica CL, für die sie entwickelt wurden (obwohl sie technisch einen M-Anschluss haben).

SL und SL

S bezieht sich auf das kurzlebige digitale Mittelformatsystem mit S-Bajonett (eingeführt 1996 und nie offiziell eingestellt, aber Stand Anfang 2026 de facto tot). SL bezeichnet L-Bajonett-Objektive mit Vollformat-Bildkreis für die Gehäuse ab der SL (Typ 601 aus dem Jahr 2015) bis zur aktuellen SL3-S.

Das Vario-Elmarit-SL kam 2015 mit der Ur-SL (Typ 601) auf den Markt. @ Leica Camera

T und TL

L-Mount-Objektive, die nur den Bildkreis eines APS-C-Sensors abdecken können, hatten zunächst ein T und später ein TL im Namen. Angeblich war T-Systems, eine Tochter der Deutschen Telekom, nicht begeistert davon, dass Leica ein T-System auf den Markt brachte. Der Name wurde geändert. Ein Ergebnis davon ist, dass man anhand dieser Buchstaben das Herstellungsdatum des Objektivs abschätzen kann: TL-Objektive sind bei gleichen Spezifikationen neuer als T-Objektive. Leider hat Leica das APS-C-System komplett aufgegeben.

Super, APO, ASPH: Was steckt noch in den Leica-Objektivnamen?

APO für apochromatisch

Die magischen drei Buchstaben APO am Anfang eines Leica-Objektivnamens signalisieren, dass das Objektiv über eine außergewöhnlich gute Farbkorrektur verfügt. Apochromatisch bedeutet im Grunde genommen, dass Lichtstrahlen in allen drei Farben, Blau, Grün und Rot, auf exakt derselben Film- (oder Sensor-)Ebene wiedergegeben werden. Mehr dazu gibt es in diesem ausgezeichneten Artikel von Jono Slack. Das Ergebnis ist eine verbesserte Schärfe und das Fehlen unerwünschter Farbsäume. 

Das ist APO! Hier zeigt das APO-Summicron 2,0/90, was es kann. ©Jörg-Peter Rau

Insofern ist APO auf jeden Fall auch ein Qualitätsmerkmal. Am deutlichsten wird dies bei den 35- und 50-mm-Summicron-Objektiven, bei denen es eine APO- und eine Nicht-APO-Version gibt. Die APO-Objektive sind neuer, besser und weitaus teurer. Sogar teurer als die lichtstärkeren Summiluxe gleicher Brennweite!

ASPH.

Leica war ein Pionier in der Verwendung asphärischer Linsenelemente. Diese können dazu beitragen, einige optische Fehler zu korrigieren, haben aber ihren Preis. Seit dem ersten 50-mm-Noctilux im Jahr 1966 und dem bei Sammlern heute extrem begehrten Summilux 35 mit ASPHERICAL (1989) im Namen hat Leica große Anstrengungen unternommen, um die asphärische Linsentechnologie weiter zu erforschen und zu implementieren. 

Dieser Ansatz war nicht immer wirtschaftlich rentabel, wie Leicas langjähriger Objektivkonstrukteur Peter Karbe einmal in einem sehr interessanten Vortrag für die Leica Akademie Australien erklärte. Für Kunden jedenfalls bedeutet das ASPH. am Ende des Leica-Objektivnamens, dass es sich um ein neueres Objektiv handelt, das in den 1990er Jahren oder später auf den Markt gekommen ist. Und eine besonders hohe Abbildungsqualität verspricht.

Super

Das „Super” in „Super-Elmar-M 1:3,4/21 ASPH.” ist dagegen kein Qualitätsanspruch, wie man zunächst denken könnte. „Super” bezieht sich hier auf „Superweitwinkel” und bezeichnet Objektive mit einer Brennweite von 21 mm und darunter. Interessanterweise ist das 21/1,4 kein „Super-Summilux”, sondern nur ein Summilux. Nun ja, die Namen der Leica-Objektive sind halt doch nicht immer ganz logisch.

Super… weiter Bildwinkel. Auf den Dächern Berlins mit dem Super-Elmar 18. ©Jörg-Peter Rau

Vario

Der Begriff „Vario“ geht auf eine Zeit zurück, als „Zoom“ noch nicht so geläufig war. Er steht einfach für ein Objektiv mit variabler Brennweite. Die gab es weitweise auch für das M-System, allerdings hatten diese drei feste Brennweiteneinstellungen und hießen folglich „Tri-Elmar“, und wer sich bis hierher durch den Artikel gekämpft hat, weiß auch auch: Aha, die hatten eine Lichtstärke von 4,0.

Produktfoto Leica Tri-Elmar 1:4/16-18-21 ASPH (WATE) und Leica Tri-Elmar 1:4/28-35-50 (MATE)
Beeindruckende Ergebnisse feinmechanischer Kunst: Die Tri-Elmare 28/50/35 (links) und 16-18-21 (rechts) fügen sich ebenfalls ins System der Leica-Objektivnamen ein, sind aber auch als MATE (mid-angle Tri Elmar) und WATE (wide-angle Tri Elmar) bekannt.

 „Vario“ wird oft mit den oben erläuterten Eigennamen kombiniert, siehe: „Vario-Elmarit-SL 1:2.8–4/24–90 ASPH.“, das war das erste Standard-Zoom zur SL, made in Germany. „Vario“ kommt aber auch vor bei mit „Leica“ bezeichneten Objektiven für das Micro-Four-Thirds-System. Ein Beispiel: Panasonic verkauft ein „Leica DG Vario-Elmarit 12-35 mm 2,8 ASPH. POWER O.I.S.“. Und dann gibt es auch noch so wilde Wortschöpfungen wie beim „Panasonic Leica DG Nocticron 42.5mm 1.2 ASPH.“ 

Zusammenfassung

Leica-Objektivnamen mögen etwas exotisch erscheinen, aber auf den zweiten Blick ist das System ziemlich logisch. Aus der Bezeichnung lassen sich viele Informationen ableiten. Der Name APO-Summicron-M 1:2/35 ASPH. beispielsweise verrät neben der Brennweite und der maximalen Blendenöffnung, dass es sich (1) um ein Objektiv aus der vielseitigen Summicron-Reihe handelt, dass es (2) ein relativ neues asphärisches Design aufweist und dass es (3) über eine apochromatische Korrektur verfügt und somit eine außergewöhnliche Bildqualität verspricht. Man sieht (4) sofort, dass es für M-Bajonett bestimmt ist, und in Summe (5) dann auch, dass da ein beträchtliches Preisschild dranhängt. 

Ziemlich neu, extrem gut und leider auch sehr teuer: Das alles steckt im Leica-Objektivnamen APO-Summicron-M 1:2/35 ASPH drin. ©Jörg-Peter Rau

Weitere Details, nicht nur zu Leica-Objektiven, stehen übrigens in dem sehr empfehlenswerten Leica Pocket Book. Ansonsten scheinen die Kunden das bewährte System durchaus zu schätzen – ich habe bisher jedenfalls nichts mehr davon gehört, dass die Diskussion über die Namen der Leica-Objektive wieder aufgenommen werden soll. 

Ein Kommentar

  1. Olaf Reichardt

    Auch auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole: Es macht immer wieder Freude diese Internetseite zu besuchen und diesen Blog zu lesen. Lehrreich ist es darüber hinaus auch noch, so dass ich wieder einmal mein Kompliment und meinen Respekt für diesen Beitrag zum Ausdruck bringe.
    Auch wenn mir die Bezeichnungen und damit verbundenen Kategorien grundsätzlich bekannt sind, ist es doch spannend die kleinen Details und auch Ausnahmen und Sonderfälle zu erfahren.
    Allgemein betrachtet macht es Leica für Außenstehende und Neueinsteiger zunächst schwierig mit diesen Auslobungen, denn der erste „Einstieg“ bei der Annäherung an ein Objektiv ist die Offenblende, die Brennweite(n) (bei Zooms) und die Stabilisierung. Mit den auf den ersten Blick etwas sonderbaren, zusätzlichen Bezeichnungen kommen schnell Verständnisfragen auf.
    Es wäre ganz bestimmt kein Nachteil, wenn Leica auf der eigenen Internetseite so eine Zusammenfassung anbieten würde.

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