Die Q im Schnee, M10 am See…

Die Q im Schnee, M10 am See…

Kommentare

  
  1. Andreas sagt:

    Hallo Claus,

    ein sehr schöner Urlaubsbericht über eine wunderbare Urlaubsregion. Der Kirchturm in Graun ist ja geradezu das Wahrzeichen … „Hallo in Südtirol“ . Manchmal habe ich das Gefühl, dass wir Schwaben aus dem Stuttgarter Speckgürtel uns geradezu magisch von der norditalienischen Provinz angezogen fühlen, jedenfalls kenne ich kaum einen Ü50 (oder Rentner) dem die Orte Sterzing, Bruneck, Meran oder Bozen so gar nichts sagen. Von den Dolomiten oder der Weinstrasse brauchen wir gar nicht erst reden…. das kennt hier jeder (jedenfalls die Älteren), manche besser als Ihr eigenes Nest. Gerade als Mitte 30er ist es immer schön, wenn man sich mit den Älteren über diese Region unterhält, die fangen dann immer an in Erinnerungen zu schwelgen. Wir sind ja auch in ca. 4 Stunden in Sterzing oder am Reschen. Kaum ein Busunternehmen bietet hier in der Ecke Ausfahrten in die Meraner Ecke nicht an.
    Leica … über die meisten Deiner Bilder dürfte sich jedenfalls das Vinschgau-Marketing freuen, die könnten diese so eins zu eins übenehmen und sich teuere Profis sparen. (Alles mit einem Augenzwinkern). Vielleicht ein bisschen poppig… jedenfalls die Farbbilder, aber schön. Urlaubsbilder halt.
    Hut ab jedenfalls, eine Q oder eine M auf die Piste zu schleppen. Ich habe mal eine M auf die Marmolada „geschuftet“, das war mir dann aber irgendwie zuviel.
    Durch Zufall bin ich in einem Fotogeschäft an eine gebrauchte Ricoh GR (V) gekommen. Die gehr nun mit auf die Piste.
    Super klein handlich, APS-C und ziemlich robust und sehr schnell. Scheinbar genießt diese in Japan einen gewissen Kultstatus, da wohl ein recht bekannter Fotograf mit dieser arbeitet. Falls also jemand eine Alternative zu einer Fuji (Klasse Kameras) sucht… mal was anderes…

    Grüße Andreas

    • Claus SassenbergClaus Sassenberg sagt:

      Hallo Andreas,

      ja, ja, die Farbbilder sind poppig, aber ich hab ja gesagt, dass ich in Meran zum Postkartenfotografen mutiert bin… ausserdem war es da wirklich so knallig. Augenkrebs halt. Und ich wollte das M10-Profil in LR testen. Das von Adobe ist gedeckter. Allerdings habe ich einige S/W-Bearbeitungen (die nicht in dem Beitrag sind), die machen sich bei dem guten Licht auch.

      Die Q ist auf der Piste kein Problem, weil wirklich leicht (zu tragen). Die M tue ich mir da nicht an. Ich hatte schon mal die M2 dabei, aber mehr aus Freude am analog Fotografieren, als dass das praktisch wäre. Robust ist sie ja…

      Die Ricoh GR kenne ich gut, Mike (Evans) ist auch ein grosser Fan. Die ideale Taschenkamera. Aber ich hab ja die Fuji X-70, die tut’s genauso. Wie im Beitrag beschrieben, liess ich sie bewusst zuhause, weil die Q mehr Spass macht. Da geht’s mir mit der Ricoh gleich.

      Aber nichts gegen die kleinen Dinger – Fuji oder Ricoh – passen gut in die Tasche bei exzellenter Bildqualität. Ich nehme die X-70 immer mit, wenn ich eigentlich gar nicht fotografieren will. Ist mir aber lieber als das iPhone.

      Liebe Grüsse ins Schwabenland,

      Claus

  2. Johann Strauss sagt:

    Hallo lieber Claus (ich darf Dich/Sie doch so nennen ?),

    Vorab zu meiner Person:
    Ich bin wohl Einer der Vielen leisen Hin- und Wieder- Mitleser hier.
    Gerne schaue ich hier ab und zu vorbei und freue mich immer wieder, mir hier Inspiration und auch Empfehlungen zu holen.

    Zu Leica kam ich zufällig, als die M9 rauskam. Ich hatte all den Fotokram satt (obwohl bestimmt keine schlechten Produkte dabei waren) und suchte etwas, was ich mitnehmen konnte und es dann auch wirklich mitnahm.
    Zur M9 erwarb ich das 35er Summarit nebst dem 90er Summarit (nix Anderes war sofort im Laden verfügbar).
    Dann machte ich die harte Schule der Messsucherei als Lehrling durch. Frustration folgte die Liebe zu den hochwertigen Leica Produkten und den Resultaten und Aufgeben war noch nie meine Sache.
    Die Bilder wurden besser und meine Familienmitglieder weigerten sich nach wie vor, mir als Modell zu dienen, da ich mit der manuellen Einstellerei herumfummelte und Töchter haben ohnehin keine Geduld ( mein Hääändieee macht bessere Bilder), erwarten aber erstklassige fotografische Ergebnisse.
    Als ich zufälling meinen Leica Laden betrat (ja sowas hat man als Leica User, seinen eigenen Leica Laden),
    verließ ich diesen mit dem 50er Lux. Immer wieder zog es mich dorthin, das 28er 2.8 kam auf gleiche Weise in meinen Besitz, so auch das 35er Lux , das 21 SE ( nach Studium der Messsucherwelt.com Seite).
    Meine Bilder wurden besser, aber die Rückschläge ließen nie lange auf sich warten. Ich ging einfach mal fremd. Kaufte mir eine Fuji. AAAch diese elektronischen Sucher !!!. reumütig kehrte ich zur M9 zurück, die mir gottseidank verzeihen konnte. Ich musste die M9 mehmalig streicheln und ihr sagen, was sie doch für einen wundervollen Sucher hat. Das mit ihrem etwas alten Sensor verschwieg ich, sie hatte ja genug gelitten.
    Dann bekam ich Wind von der M10. Wirklich gebraucht hätte ich sie sicherlich nicht, die M9 tat ihre Dienste ausgezeichnet und die M 240 war nicht mein Ding (ich weiß nicht warum, aber so war es einfach).
    Im Februar hatte ich die M10 in meinen Händen und für eine Millisekunde dachte ich, die M9 zu veräußern. Aber ich hatte der M9 in der Vergangenheit bereits einmal weh getan, sowas wiederholt man nicht. Bei der Geburt meiner zweiten Tochter habe ich ja auch nicht die Erstgeborene zur Adoption freigegeben.

    Mit der M10 bin ich sehr zufrieden. Belichtung, Weißabgleich und Iso hat sich deutlich gebessert.
    Und der neue Sucher !!, Für mich ist er die beste Neuerung.
    Aber wem sage ich das !

    Nun zu meiner Frage:
    Ich nutze Lightroom 6 auf dem Apple. Ich fummle an einem Standardprofil für die M10 herum
    und kriege einfach nix gebacken. Mal paßt es mir, dann ist es wieder zu überreguliert und ich fummle wieder an jedem Bild einzeln heruum.
    Sowas kannte ich mit der M9 einfach nicht.

    Gerne würde ich Deine Empfehlung einer brauchbaren Profil Voreinstellung kennen.

    Mir ist bekannt, daß der Gusto von Person zu Person unterschiedlich ist, aber ich brauche einfach mal fachmännischen Rat.

    Falls Du mal Zeit findest und mir Deine Voreinstellungswerte zur M10 zukommen läßt, wäre ich Dir sehr verbunden.

    Bitte mach weiter so mit Deiner Messsucherseite, ich finde sie sehr bereichernd.

    Vielen Dank und liebe Grüße

    Johann.

    • Claus SassenbergClaus Sassenberg sagt:

      Hallo Johann,

      als (Hobby-)Musiker werde ich mir jetzt verkneifen, etwas über deinen Namen zu sagen, ich könnte mir vorstellen, dass du das als Bürde empfindest, obwohl ich es ziemlich cool finde.
      Die Geschichte, wie du zur M9 kamst und dich mit ihr „arrangiertest“, würde ich als ziemlich typisch bezeichnen und stellt im Grund auch einen Teil meiner Biographie dar. Das ich im Gegensatz zu dir die M9 verkauft habe, werde ich immer bereuen. Der M240 weine ich angesichts der M10 keine Träne nach (dabei muss ich gerechterweise sagen, dass sie mir treue Dienste geleistet hat und viele „Keeper“ damit produziert sind).

      Nun zu deiner Frage: Ich bin mir nicht sicher, inwieweit in LR6 ein Farbprofil für die M10 vorhanden ist, da die Nicht-CC-Version meines Wissens ja keine Updates bekommt. Da könnte schon der Knackpunkt liegen.

      Was die reine Bildbearbeitung betrifft, gibt es keine „Universalvoreinstellung“, die ich benutze. Das hängt zum Beispiel davon ab, ob es ein reines „Tageslicht“-Foto mit typischem Histogramm ist oder ein Low-Light-Foto, um nur zwei Archetypen der unendlich vielen Belichtungssituationen zu nennen, die sich ergeben. Bei den „einfachen“ Tageslichtsituationen schaue ich oft zunächst, was die Automatik (Tonwerte) vorschlägt, und arbeite von da ab weiter.

      Wie du richtig sagst, kommt jetzt der Teil, wo nur die persönlichen Vorlieben entscheiden, wies weitergeht. Ich mag etwas“punch“ in den Fotos, also stelle ich die Gradationskurve auf „mittleren Kontrast“ (bei Farbfotos), nehme die Highlights oft etwas mehr zurück als die Automatik, nulle aber gleichzeitig die Tiefen, die für meinen Geschmack meist zu sehr angehoben werden.

      LR CC enthält das M10-Profil (das müsste auch bei LR6 eingebettet sein, da es sich ja im DNG befindet). Diese Farbprofil hat sehr intensive Farben und kommt meiner Meinung nach mit bestimmten Kunstlichtsituationen nicht zurecht. Ich lasse dann das Adobe-Standard-Profil (und das könnte in der CC-Version anders aussehen als in LR6, ist aber nur eine Vermutung).
      Adobe Standard hat etwas gedecktere Farben, auch wieder Geschmacksache.

      Also: Leider kein Patentrezept, keine „fertigen“ Voreinstellungen zum weitergeben (das würde ich sonst gerne tun). Mein Leitfaden ist immer das Histogramm, und die tatsächlich vorhandene Lichtstimmung (aus der Erinnerung) wieder herzustellen. Von Geschmacklichen Erwägungen ganz zu schweigen. Bei Schwarzweiss gehe ich etwas anders vor.

      Viele Grüße, schönen Sonntag,

      Claus

      • Johann Strauss sagt:

        Hallo Claus,

        Vielen lieben Dank,
        ich habs mir schon fast gedacht…
        Das mit dem Lightroom CC habe ich bis jetzt vermieden und ich arbeite mich ans Bild einfach in LR heran, bis es mir paßt.
        Habe auch schon sowas wie ein eigenes Standardprofil, welches ich halt weiteroptimiere.
        Mein Gedanke war, erstmal alle Bilder mit einem angepassten Profil zu importieren und nur die besseren Bilder weiterzubehandeln.
        Die radikalere Methode wäre, einfach alles zu löschen, was einem nicht sofort gefällt, aber dann fehlt mir der Lerneffekt, wenn ich nicht so gelungene Aufnahmen mir nicht mehr genauer anschaue.

        An Deinen Bildern kann ich mich leider noch nicht messen, bin aber mit den Meinen durchaus zufrieden.
        Was ich an den Bildern in Deinem Blog nebst Kreativität und Stil besonders schätze:
        Erwähnung von Objektiv, Zeit, Blende , ISO.
        In den Hobby-Heften der 60er und 70er Jahre wars normal, Brennweite,Zeit, Blende, Film (damals hieß es halt noch DIN, ASA) bei jedem Foto zu nennen. Das ist heute schon sehr aus der Mode gekommen.
        Die alten Hefte habe ich in den 80er Jahren gerne gelesen und versucht, das Fotografieren zu lernen.
        Die alberne Fachsimpelei in diversen Foren bezüglich irgendwelcher Kameraeigenschaften sowie Expertentum tue ich mir nicht mehr an. Leider gehts auch im Leica Forum manchmal so zu.
        Der liebe Gott hat doch nicht die Physik der Optik für die Digital-Kameras neu erfunden.
        Farbenlehre hat sich auch nicht geändert.

        Deine Seite hebt sich angenehm von all den Spezial-Foren ab.
        Bei Dir geht es ums echte Fotografieren.
        Deine Angaben helfen mir sehr, besonders das Gasgeben bei offener Blende.
        Anfangs habe ich mir nicht getraut, aufzumachen und habe, so wie früher, bei 5.6 – 11 herumgemacht. Beim Fokussieren hat es mir aber geholfen.
        Welche Verschwendung bei Leica Objektiven !

        Zum Namen: Musiker, Vogel oder FJS.
        Der Musiker ist mir der Liebste 🙂
        Meine musikalischen Fähigkeiten sind leider über frühkindliches Kammblasen, Trillerpfeife und Anfangs-Versuche das Flügelhorn zu zähmen, nicht weitergereift.
        Soweit ist der Name pure Verschwendung.

        Liebe Grüße

        Johann

    • Hallo Johann

      Mir geht es wie bei Claus mit deinem Namen. Bin zwar kein Musiker mehr, höre aber gerne zu und dies bei sehr vielen Musikstilen.

      Zurück zum Thema. Bis vor etwa zwei Monaten stand ich ebenfalls auf Kriegsfuss mit LR. Danach habe ich den iMac 5K mit dem Spyder 5 pro kalibriert. Was fein Unterschied. Alles passt viel besser.

      LG aus der Schweiz

      Matthias

      • Johann Strauss sagt:

        Hallo lieber Matthias,

        Vielen Dank für die Anregung.
        Mit den Apple Monitoren selbst komme ich eigentlich nicht so zurecht. Das Glossy und die dem Zeitgeist entsprechenden bis zum Erbrechen übersteuerten Farben sind so nicht mein Fall.
        Habe mir einen LG (matt) BS als externen Monitor zum MacBook pro gekauft, welcher schon vorab im sRBG kalibriert ist.
        Vorher habe ich an Windows bis zum Erbrechen verschiedene (gute) Monitore mit Spyder 4
        rauf und runterkalibriert.
        Am MacBook pro habe ich mit dem Spyder auch meine Monitore kalibriert, wobei der LG BS nur ganz leicht nachkalibriert wurde, also schon werksmäßig richtig auf sRGB vorkalibriert ist. Dieser BS ist im Moment mein Liebling.
        Das nächste Problem erfolgt beim Druck:
        Meinen Canon Tintendrucker habe ich mittels Colorimeter in alle erdenklichen Richtungen hin und herkalibriert. Verschiedene Papiersorten habe ich durchgetestet.
        Testausdrucke habe ich einer Profi-Kalibrierungsfirma zugesandt und die erhaltenen Profile zu meinem Papier getestet: Alles mit mäßigem Erfolg.
        Der gute Drucker (A3, randlos) stand dann schon auf der Abschußliste.
        Letztendlich habe ich über zahllose Versuche ein Druckprofil erzeugt, welches mir so halbwegs gepasst hat. Den ganzen Druckprozess habe ich deutlich unterschätzt.
        Mehere Tintenpatronensätze ( 8 Tinten, einzeln wechselbar) und zahlreiche A4 Bögen (kleiner hatte ich es halt nicht) habe ich dabei verbraucht, ganz abzusehen vom Zeitaufwand.
        Irgendwie hat es aber trotzdem einen Heidenspaß gemacht, sich an die Sache heranzutasten.
        Kurzum das Thema Kalibrierung habe ich durch.
        Jetzt geht es nur noch darum, die M10 im LR in den Griff zu bekommen.
        Manchmal denke ich auch, daß ich es übertreibe und schon Gespenster sehe,
        aber nur wenn ich die Meßlatte hoch lege, strenge ich mich an 🙂

        Viele Grüße in die Schweiz,

        und möge der Himmel stets gutes Licht spenden

        Johann

    • Jolomy sagt:

      Moin Johann,
      ähnliche Überraschungen erlebte ich vor einigen Jahren beim Wechsel vom Full Frame Transfer CCD (Kodak) zum CMOS (Canon) Sensor, die sichtbar unterschiedliche (Roh-) Datensätze liefern. Mit dem (ausgelieferten) Canon RAW Converter DPP überprüfe ich zunächst jeden Farbkanal im Histogram, bestimme den Weißabgleich nach Augenmaß, minimiere den Kontrast und schalte die Funktion „Unscharf Maskieren“ komplett ab für eine 16 Bit TIFF Datei zur Weiterverarbeitung am Mac. Die klassische Bildoptimierung (Helligkeit, Kontrast, Gradation & ggf. die Farben säubern) erfolgt dann zielgerichtet für die Laserbelichtung oder den Drucker unter Einbindung der passenden ICC Profile. Meist rufe ich fertige Aktionen (Routinen) mit Anhaltern per F-Taste ab. Nur für farblich kritische Motive investiere ich mehr Zeit – etwa zur dezidierten Abstimmung mittels sechs Luminanzmasken in Kombination mit den zahlreichen Blendmodi. Zum Glück trifft das aber nur sehr selten zu, denn ich fotografiere lieber als am Rechner oder im Labor zu sitzen!

      Gut Licht und viel Freude mit der neuen DigiCam

      wünscht Jolomy

  3. Kai sagt:

    Hallo, Claus,
    eine schöne Tour habt Ihr gehabt. Vor allem die Schwarz-Weiss-Bilder gefallen mir. Absolutes Lieblingsbild meinerseits ist das SW-Bild mit den Mädels und Jungs am Bach in schwarz-Weiss. Toll.

    Ich habe die Fuji im Schnee ausprobiert, als wir dieses Jahr in Norwegen waren. Bei Schnee habe ich in der Regel auf den Himmel belichtet und mir so die Korrektur gespart. http://weites.land/telemarkkanal/ . Das Gleiche habe ich auch mit der M7 gemacht, aber muss die Filme noch entwickeln. Unter anderem habe ich einfach mal neben dem Kodak Portra den Ilford Delta 100 mitgenommen und bin ganz neugierig, sie dann mal fertig zu sehen. Wird dann auch noch ein Bericht.

    Bei der Fuji kann ich, ohne die Q zu kennen, nachvollziehen, dass sie Dir mehr Spaß machen wird. Ich wünschte, Fuji hätte sich im Menü deutlich eingeschränkt. Auch die Akku-Laufzeit und der Autofocus ist mitunter enttäuschend.

    Allerdings ist es schon oft eine Herausforderung, mit Baby im Tragesystem auf der Brust und dem Retriever an der Leine auch noch zwei Kameras dabei zu haben:-)

    Liebe Grüße ins Weserbergland

    Kai

    • Claus SassenbergClaus Sassenberg sagt:

      Hallo Kai,

      schöne Bilder vom Telemark-Kanal! Als ich sagte, die Q macht mehr Spass als die Fuji, war das mehr auf die X-70 bezogen, denn die X-100 als Sucherkamera vermittelt auch mehr „Kamerafeeling“ als ihre kleine Schwester. Ich habe immer gern mit den X-100 Kameras, die ich hatte (zuletzt die X-100T) fotografiert.
      Mit dem ausufernden Menü hast du recht, aber das kann man den Japanern nicht austreiben. Bei Fuji ist das ja noch Jammern auf hohem Niveau, es gibt schlimmeres (Sony?).
      Akku ist in der Tat ein wenig unterdimensioniert (kein Problem bei der Q), bei der X-70 ist das genau so.
      Ich bin gespannt auf deine analogen Bilder!

      Liebe Grüße,

      Claus

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