Mailand oder Madrid, Hauptsache Italien! (Andy Möller zugeschrieben, fairerweise sei angemerkt, dass er das so nie gesagt haben will)
Ja, Italien! Ziel unserer Reise waren diesmal die Emilia-Romagna und die Marken. Seit einigen Jahren schon hatte ich den Wunsch, mal wieder Urbino zu besuchen, wo ich das letzte Mal vor dreissig Jahren war. Darüber hinaus hatte die Tour de France 2024 mit einer Etappe von Florenz nach Rimini begonnen, deren Übertragung ich damals gesehen hatte. Die Landschaft fand ich zutiefst beeindruckend und auch die Durchquerung von San Marino löste in mir den Wunsch aus, es unbedingt mal besuchen zu wollen.

Die Emilia-Romagna

Wir waren mit unserem VW T6 California unterwegs, Rennrad und zwei E-Bikes auf dem Gepäckträger. Weil der Platz in der Nähe von Urbino noch nicht verfügbar war, verbrachten wir die ersten Tage auf einem sehr schönen Campingplatz in Ponte Messa bei Pennabilli. Dies ist die Gegend, wo das Haupt-Trainingsrevier des legendären Rennradlers Marco Pantani war. Ein Zitat von ihm ist: „Il Carpegna mi basta.“ (Der Carpegna genügt mir). Gemeint ist der Monte Carpegna, wo der Bergspezialist trainierte. Und in der Tat, der musste reichen, ich bin auch dort hoch gefahren, erst zum Passo Cantoniera, das ging noch … und dann war Schluss mit Lustig, Steigungen bis zu 18% dort prüfen die Leidenswilligkeit eines Radrennfahrers gnadenlos. Wobei in der Gegend Abschnitte von 20% auch keine Seltenheit sind, wie auch später in den Marken.

Marco Pantani wird dort weiterhin verehrt, obwohl er nach seinem Karrierehöhepunkt 1998 (Giro und Tour gewonnen) wie fast alle erfolgreichen Radprofis zu der Zeit (siehe Jan Ullrich) in Doping-Skandale verwickelt wurde. Man weiss wirklich nicht, wie „verseucht“ der Radrennsport bis heute möglicherweise ist, damals war es jedenfalls offensichtlich an der Tagesordnung. Marco Pantani nahm ein tragisches Ende: Er beging 2004 Selbstmord. Das Opfer schmutziger Geschäfte.
Im Slider: San Agata Feltria
Wir jedenfalls genossen die ersten Tage unseres Urlaubs auf dem schönen Platz am Fluss Marecchia. Der Verkehr auf der Hinfahrt war mörderisch und ich hatte Marco, den Manager des Platzes von Unterwegs angerufen „Sorry, wir schaffen es nicht mehr bis Rezeptionsschluss“ und er, ganz gechillt italienisch: „Kein Problem, ich warte, bis ihr da seid“. Er empfing uns supernett und wies uns ein. Die Stellplätze waren groß und viel Fläche ist einfach frei und somit parkähnlich (wo andere Stellplätze schaffen würden).Sehenswerte Orte dort sind Pennabilli oder San Agata Feltria, sehr malerisch gelegen.
Im Slider: Pennabilli
Ich hatte zwar mein E-Bike mit, aber das konnte ich nach ein paar Tagen auf dem Träger lassen. Schlauerweise hatte ich nämlich das Ladegerät während eines nächtlichen Gewitters draussen vergessen – Puff! Ich nahm es als Wink des Schicksals und benutzte für den Rest des Urlaubs auch für gemeinsame Touren ausschliesslich das Rennrad. Das kann potentiell bitter sein, wenn die Frau an steilen Stellen mit dem E-Bike nebenher radelt und sarkastische Bemerkungen macht… aber wie gesagt: Leiden gehört dazu.

Das Foto-Equipment

Die Fotoausrüstung hatte ich (für meine Verhältnisse) klein gehalten: Die Leica M11-P war mit, zusammen mit drei Objektiven, die bewusst sehr kompakt waren. Das 35er Voigtländer Ultron, das 21mm Color-Skoopar und das 90mm Leica Marco-Elmar deckten alles ab, was mir an Motiven begegnete und erforderten nicht mal eine „richtige“ Fototasche. Meist hängte ich mir den Apparat mit 35er Ultron davor einfach um (das Urbild eines Touristen, na und?) und nahm bei Bedarf die anderen Objektive mit. Erst in der zweiten Woche griff ich ab und zu mal zur Leica Q3 43. Im Nachhinein wäre analog auch schön gewesen, aber ich war in der Hinsicht ein wenig frustriert, weil ich glaubte, mein letzter Film wäre in der Post verloren gegangen. Tatsächlich kam nach dem Urlaub eine Eingangsbestätigung von Silbersalz, mehr als 4 Wochen später. Offenbar kämpfen die hart mit Personalproblemen. Wenigstens ist der Film nicht verloren.

Italien? Mit Motorroller!
Speziell in Italien miete ich gern einen Motorroller, Scooter“ genannt, um den Aktionsradius zu vergrößern, Parkproblemen in Städten aus dem Weg zu gehen und ausserdem ist da der Fun-Factor: Es macht einfach Spass, mit so einem Ding durch die Berge zu kurven, die bessere Hälfte hinten drauf (die aber auch fahren kann). Zuhause habe ich eine 300er Vespa GTS (auch in unserer Gegend superpraktisch). Da in der Nähe kein Verleih war, setzten wir uns in den Bus nach Rimini (umsteigen in Novafeltria) und tuckerten die 40 Kilometer über die Dörfer, auch ein (nicht negatives) Italien-Erlebnis für sich.

In Rimini gruselten wir uns, als wir den Strand sahen (dagegen: sehenswerte Altstadt!). Die absolute Antithese zu dem, was wir unter Urlaub verstehen: Hunderttausend Strandliegen, Hotelklötze dahinter und in der zweiten Reihe eine Döner-Bude neben der anderen. Ich will nicht so weit gehen, zu behaupten „wenn ich mal in die Hölle komme, dann…“, aber es kommt der Sache schon nah. In Pesena und Fano war es nicht anders. Dafür fanden wir eine nette Vermieterin, bei der wir eine sehr stylische (rote!) 125er Vespa für die nächsten Tage ausliehen und damit gleich zurück nach Ponte Messa düsten.

San Marino
Mit der Vespa ging’s gleich am nächsten Tag nach San Marino. In der Bar in Pennabilli gab es vorher „la prima colazione“ (einen Caffé und ein Brioche). Das machen wir öfter so und schnuppern auf dieses Weise vom „Alltags-Ambiente“ in Italien. Dann schraubten wir uns den Monte Titano hoch. Vor den Toren der Altstadt war so ein praktischer Fischgräten-Parkplatz für Motorroller. Ich hatte mich im Vorfeld mit der Geschichte San Marinos vertraut gemacht. Die älteste Republik der Welt seit ca. 300 nach Chr. Die Einwohner von San Marino hatten es geschafft, sich bis heute aller Versuche, sie „einzukassieren“ zu erwehren und ihre Identität zu wahren. Sie sind ein von Italien unabhängiger und weltweit anerkannter Staat. Alle Achtung!

Die Altstadt schmiegt sich unterhalb des Grades des Monte Titano an den Hang, der auf der anderen Seite steil abfällt. Auf dem Berggrad sind drei Türme mit zugehörigen Befestigungsanlagen verteilt. Der Blick von dort über das umliegende Land ist wahrhaft atemberaubend. Im Osten sieht man das Meer, im Westen die Berge der Emilia-Romagna. Ich bedauerte, leider nur das Mittagslicht zum fotografieren zu haben. Sonnenaufgang, womöglich mit Nebel oder Wetterbilder von dort sind sicher hoch fotogen.

Es war Fronleichnam und dies ist im Gegensatz zu Italien in San Marino ein gesetzlicher Feiertag. Vor der Hauptkirche sammelten sich Würdenträger und ein Musikkorps, im Lauf des Vormittags wurde von unterhalb der Festung mehrfach Salut geschossen. Beim ersten Mal waren wir innerhalb der Festungsmauern, als überraschend die Druckwelle der Kanonen über uns wegfegte und sich alle duckten. Als ich über die Brüstung sah, war alles klar. Trotzdem beängstigend, wie das wirkt.
Im Slider: Bilder vom „Centro Storico“ San Marinos
Am zweiten Turm ist ein Waffenmuseum. Meine Frau ließ ihren Blick gleichgültig über Schusswaffen aller Art aus allen Epochen gleiten und bemerkte sarkastisch „wie interessant!“, woraufhin ich grummelte „aber wohl nur für Männer“, während ich versuchte, den Mechanismus einer Radschloßpistole zu verstehen. Dieser kurze Austausch wurde von einer jungen San-Marinesin mitgehört, die unwillkürlich kichern musste. Wir kamen ins Gespräch. Sie tat dort Dienst als Museumswärterin, studierte aber eigentlich in Rimini, wo sie auch Deutschstunden belegt hatte. Sie beklagte sich, dass ihr die Übung fehlte. Aber unser Dialog funktionierte recht gut, zur Not switchten wir zu Englisch. Sie gab uns jedenfalls noch ein paar „Insider-Informationen“ über das Leben in San Marino.

Die zweite nette Begegnung mit Einwohnern von Kleinstaaten hatten wir, als wir wegfahren wollten. Ich hatte das Vorderrad der Vespa mit einem Kettenschloß gesichert. Dooferweise versenkte ich das Schloss samt Schlüssel unter der Sitzbank, die einrastete und ich vermutlich mit einem wenig intelligenten Gesichtsausdruck checkte, was ich da eben getan hatte. Ich fummelte verzweifelt an dem Sitzbank-Schloss herum, als plötzlich ein Mann mit gezücktem Vespa-Schlüssel hinter mir stand und flugs die Bank mit seinem Schlüssel öffnete. Er versicherte mit einem (wie mir schien) Schweizer Akzent, dass die meist überall passten (worauf ich mir vornahm, unter der Bank fortan nichts wertvolles zu lassen). Er war jedoch aus Lichtenstein und seine Frau und er waren mit brandneuen 310er Vespas (Neid!) unterwegs. Nachdem ich mich gebührend bedankt hatte, gab es noch ein nerdiges Gespräch über 300er Vespas im allgemeinen.
Im Slider: Bilder von San Leo
Auf dem Weg nach „Hause“ (zum Camping in Ponte Messa) lag ausserdem die Festung San Leo, ebenfalls ein lohnenswertes Ziel (und auch dort hatte 2024 die Tour de France Etappe vorbeigeführt). Sie thront imposant auf einem Felsen, die liebevoll restaurierte Ortschaft zu ihren Füssen, mit den beiden romanischen Kirchen aus de 9. und 12. Jahrhundert. An der Piazza Dante nahmen wir mit Blick auf den Palazzo Medici noch einen Caffè und ein Eis (Limone!) und verabschiedeten uns von der Emilia-Romagna, denn am nächsten Tag versetzten wir auf unseren nächsten Campingplatz in der Nähe von Urbino in den Marken.

Urbino

Unser „neuer“ Platz am Rande eines kleinen Dorfes 6 km von Urbino entfernt lag an einer Bergflanke und war in Stufen angelegt, auf die nur kleinere Wohnmobile (wie unser VW T6) oder Zelte passen. Dafür hatte man einen enormen Ausblick in die umliegenden Berge bis zum Monte Nerone, dem Pendant zum Mont Ventoux in dieser Gegend. Absolute Stille dort, nur Naturgeräusche. Das schliesst allerdings einen schizophrenen Kuckuck mit ein, der sich offenbar für einen Nachtigall hielt und Tag und Nacht „Kuckuck!“ rief. Es war für uns mehr ein Running Gag, als dass es störte. Für nächtliche Illumination sorgten Glühwürmchen, die den seitlichen Hang bevölkerten. Hunderte von glimmenden, sich bewegenden Lichtpunkten wirkten geradezu magisch.
Im Slider: Urbino

Auf Urbino hatte ich mich schon gefreut, weil ich schon vor dreissig Jahren von dem Ort sehr angetan war. Ich stelle immer wieder fest, dass viele diese Stadt gar nicht kennen. Sie ist ein Kleinod aus der Renaissance (hat aber ihre Ursprünge in römischer Zeit), in der sie ihre Blütezeit unter der Herrschaft der Montefreltros hatte, vor allem findet sich immer wieder der Hinweis auf Federico da Montefeltro und seiner Frau Battista Sforza, deren markantes Profil aus dem Porträt von Piero della Francesca einem überall begegnet. Das Original hängt in den Uffizien in Florenz. Und das ist Urbino: Ein bisschen Florenz (oder Siena) „in a nutshell“, nur mit weniger Massentourismus.
Im Slider: Mehr aus Urbino, Markt

Wir blieben mehrere Tage dort, erforschten die Baudenkmäler der Stadt und der Umgegend, gingen Samstags auf den großen Markt und besuchten Sonntags die Galleria Nazionale delle Marche im Palazzo Ducale. Es finden sich berühmte Werke von diversen Renaissance-Malern (Raffael ist in Urbino geboren, Geburtshaus, Piero della Francesca hat dort gewirkt), allerdings kann die geballte Masse von Heiligen- und Madonnen-Darstellungen protestantisch geprägte Menschen überfordern. Für uns Lutheraner ging es noch, bei Angehörigen der reformierten ev. Kirche empfehle ich vorher ein passendes Beruhigungsmittel oder festes Umklammern des Heidelberger Katechismus.
Im Slider: Sonntags in Urbino und im Palazzo Ducale
Die Stadt selbst ist voller Leben und es gibt viele junge Leute dort, denn sie beheimatet auch eine Universität. Wir genossen es, unter den Arkaden an der Piazza della Repubblica einen Aperitif zu trinken und das geschäftige Treiben zu beobachten. Den besten Blick auf die Stadt hat man vom Platz an der Fortezza Albornoz, aber es lohnt sich auch, durch die Gassen der Stadt zu schlendern.
Im Slider: Urbino beleuchtet
In den Marken
Mit ein bisschen Wehmut liessen wir den wunderschönen Natur-Campingplatz und Urbino zurück und versetzten ein letztes Mal ein Stück weiter südlich auf die Höhe von Fano, allerdings 20 km im Inland in den Bergen. Auch unser „neuer“ Platz lag inmitten der Natur, war allerdings viel größer und perfekt organisiert. Wie auch unser voriger Platz war er unter niederländischer Führung. Es gab eine Bar und ein Restaurant, das jetzt in der Vorsaison nur dreimal in der Woche abends öffnete, aber das war dann sehr sozial: „Cena“ wurde gemeinsam an langen Tafeln eingenommen in Form eines hervorragenden italienischen Vier-Gänge-Menüs. Wir machten zweimal mit und lernten unsere niederländischen Mitbewohner des Platzes kennen. Das hatte zur Folge, dass wir uns in den nächsten Tagen oft mit unseren neuen Bekannten über unsere Tageserlebnisse austauschten.
Die Gegend ist voll mit umwallten Dörfern auf Berggipfeln, die wir mit dem Motorroller oder auf Radtouren besuchten. Wir waren auch in Pesaro und Fano, schöne Altstädte, aber die Strände wie bei Rimini… nichts für uns. Das Fahren mit dem Rennrad blieb wie auch in der Emilia-Romagna potentiell fordernd, denn auch dort gab es die Steigungen bis 20%, die eigentlich jenseits der Schmerzgrenze liegen, ausser vielleicht bei der Tour de France wenn es zur „Planche des Belles Filles“ hinaufgeht.

Im Slider: Marmitte dei Giganti, Fermignano und der Passo Furlo
Mombaroccio
Eine weitere nette Begegnung hatten wir in dem Örtchen Mombaroccio. Wir waren morgens zum „prima colazione“ mit den Rädern dorthin gefahren (vom Campingplatz 7 km bergauf…) und sassen vor der Bar. Gegenüber war ein „Museo“ in der Chiesa di San Marco untergebracht und von aussen sah das recht unscheinbar aus. Ein Mann kam heraus und verteilte Flyer. Er lud uns ein, das Museum zu besuchen. Fast mehr aus Höflichkeit und ohne besondere Erwartung traten wir ein. Das erwies sich als Vorurteil. Er führte uns durch die Kunstsammlung im Hauptraum der Kirche, aber das war bei weitem nicht alles. Immer tiefer ging es in Gewölbe unter der Kirche, die vollgestopft waren mit allerlei Werkzeug von allen möglichen Handwerken und Dingen aus dem Alltagsleben vergangener Jahrhunderte, die die Einwohner von Mombaroccio zusammengetragen hatten.
Im Slider: Museumsbesuch, alle Bilder mit Leica Q3 43
Wir gelangten bis zu einem Geheimgang, der im Mittelalter aus der Festung geführt hatte, um Belagerer zu überraschen oder schlichtweg zu fliehen. Dabei erzählte uns unser Führer aus der Geschichte Mombaroccios. Die Verständigung funktionierte in einer Mischung aus englisch und italienisch recht gut. Er freute sich über unser ehrliches Interesse an seinem Heimatmuseum und hatte uns als Kunstkenner eingestuft (ich wies ihn auf die Reproduktion eines Gemäldes von Jean-François Millet hin, „Les Glaneuses“, das unbeachtet in einer Ecke hing, woraufhin er das begeistert googelte). Besonders rührend fand ich den Hinweis auf eine im Fussboden angebrachte Plakette mit dem Namen eines deutschen Offiziers, der im zweiten Weltkrieg eine jüdische Familie hier beschützt hatte. Man weiss, was das für den Mann bedeutet hätte, wäre das damals herausgekommen. In einem überdachten Innenhof fanden sich eine Unzahl an Fotografien aus dem letzten Jahrhundert, die Ereignisse, Persönlichkeiten und das Dorfleben zeigten.
Wir nahmen dankbar Abschied (und hinterliessen eine Spende für’s Museum, ohne dass das erwartet wurde), voller positiver Gefühle über das Engagement des Kurators und das zwischenmenschliche Erlebnis.

Viamala
So waren die letzten Tage des Urlaubs um. Auf dem Rückweg machten wir nachmittags in Thusis Station (um dort über Nacht zu bleiben), wo uns eine nette junge Schweizerin am Campingplatz empfing. Wir wollten gerne noch die Viamala Schlucht besuchen uns sie gab uns Tipps, wie wir mit den Rädern dahin kommen konnten. Wenn man mal auf dem Weg über den Bernhardino etwas Zeit hat, empfehle ich den Abstecher zu dem Besucherzentrum zu machen, von wo aus man in die Klamm steigen kann.
Am nächsten Tag besuchten wir noch gute Freunde bei Würzburg (Iphofen), bevor uns Zuhause ein Temperaturschock traf, als wir aus dem Auto stiegen. 14°C und kalter Wind, das kannten wir nicht mehr. Jetzt liegt die erste Arbeitswoche schon wieder hinter mir (seufz!) aber wenigstens ist jetzt der Sommer da. Wenn auch ein wenig „over the top“, bei 34° C. Aber hey: Keine Beschwerden!







































































































