Posted by on 23. Dezember 2015

Kaum verwunderlich, dass ich fotografisch zur Zeit auf die Leica Q fixiert bin und die M240 ein Schattendasein fristet. Am Ende diese Beitrags habe ich diesen Umstand in einem fiktiven „Dialog“ mit der M verarbeitet.

Inzwischen ist bei meinem geschätzten Blogger-Kollegen Jörg Lange ein ausführlicher Review erschienen, den ich sehr lesenswert finde. Da schon von Jörg die Rede ist, empfehle ich auch die Lektüre seines M240-Erfahrungsberichts, der meiner Meinung nach epische Züge hat.

Im Leica Camera Blog fand ich auch einen schönen Bericht von David English.

An Jörgs Review war für mich interessant, das er als M240-Shooter zu genau den gleichen Einstellungs-Präferenzen kommt wie ich. Die Gewohnheiten von der M240 lassen sich zum grossen Teil auf die Q übertragen, darum ist das „switchen“ zwischen den beiden Kameras um so leichter. Beispielsweise die Bevorzugung der mittenbetonten Belichtungsmessung, die man von der M gewohnt ist. Dann die Bildkomposition: Erst mit der Kamera auf die Bereiche schwenken, wo die Belichtung gemessen wird, dann diese speichern. Bei der M geht man bis zum ersten Druckpunkt des Auslösers, dann rekomponiert man auf das eigentliche Motiv. Bei der Q ist ein Schritt mehr notwendig, weil man bei der M schon fokussiert hat oder das jetzt macht. Die Belichtungsspeicherung habe ich mir auf die Daumentaste gelegt, die gleich neben der Mulde super zu erreichen ist. Also bei der Q: Sucher auf den Bereich, wo die Belichtung gemessen wird, mit Daumentaste speichern, dann aufs eigentliche Motiv verschwenken, mit dem Auslöser zum ersten Druckpunkt den Autofokus speichern, evtl. nochmal rekomponieren und auslösen. Autofokus: Selbstverständlich nur ein Messpunkt, in der Regel in der Mitte.

Das klingt megakompliziert, aber in Wirklichkeit ist einem diese Vorgehensweise von der M schon in Fleisch und Blut übergegangen. Die AEL-Belichtungsspeicherung kennen die meisten von ihren DSLR’s. Bei meiner 5D habe ich es früher genauso gemacht. Nur macht es mit der Q viel mehr Spass…

In vielen Fällen kann man sich das auch sparen, man hält drauf und drückt ab… eben „point and shoot“, auch mal schön… und schnell, wenn es um Schnappschüsse geht.

Beim Wifi geht es mir ebenso wie Jörg – nicht mein Ding. Wenn ich die Kamera auf dem Stativ habe und verwackelungsfrei auslösen will, stelle ich lieber einfach auf Selbstauslöser, als mit dem iPhone herumzufummeln.

Leica Q (Typ 116) 28mm Summilux f/1,7 1/60sec ISO 320

Seit meinem Hands-on-Beitrag über die Q habe ich sie nicht so oft benutzen können, wie ich mir das gewünscht hätte, viele andere Sachzwänge in der Vorweihnachtszeit hielten mich davon ab. Aber immerhin konnte ich sie zu diversen Weihnachtsmärkten mitnehmen, wo sie immer wieder ihre Low-Light-Eigenschaften eindrucksvoll unter Beweis stellte. Die Bilder von dort sind meist mit negativer Belichtungskorrektur gemacht, später in LR um ca. 0,5 bis 1 Blendendstufe hochgezogen, dass bewahrt meines Erachtens mehr Details in den Highlights. Bei keinem habe ich Rauschunterdrückung angewandt.

Leica Q (Typ 116) 28mm Summilux f/1,7 1/60sec ISO 1000 Leica Q (Typ 116) 28mm Summilux f/1,7 1/60sec ISO 2000 Leica Q (Typ 116) 28mm Summilux f/1,7 1/60sec ISO 3200

Das letzte Bild vom Weihnachtsmarkt in Minden einmal voll, einmal als 100%-Vergrösserung. Selbst ein so grosser Bildausschnitt zeigt viele Details, vor allem wenn man bedenkt, das es bei grösster Öffnung aufgenommen wurde:

Leica Q (Typ 116) 28mm Summilux f/1,7 1/60sec ISO 500 100%-Ausschnitt Leica Q (Typ 116) 28mm Summilux f/1,7 1/60sec ISO 500

An einem sonnigen Nachmittag ging ich am Weserufer spazieren, etwas abgeblendet ist das 28er Summilux-Objektiv bombastisch für Landschaft, fühlt sich an wie mein 28er Elmarit oder Summicron an der M.  Ich könnte die Bilddateien in Lightroom nicht voneinander unterscheiden. Schärfe und Auflösung sind phänomenal. Leider erinnern Landschaftsaufnahmen um diese Jahreszeit immer an Motive für Trauerkarten.

Leica Q (Typ 116) 28mm Summilux f/4.0 1/160sec ISO 100

Doch vor allem stellte die Q ihre Eigenschaft als „diskrete“ Kamera unter Beweis. Beim „Cellissimo“-Konzert in der Kirche zu Dankersen konnte ich jederzeit fotografieren, ohne zu stören, da es keinerlei Geräusche gibt. Ich hatte eine „Pool-Position“ in der ersten Reihe, also freies Schussfeld. Allerdings bewegte ich mich nicht im Raum, wie ich es bei einem „offiziellen“ Shooting tun würde, daher ist der Blickwinkel aller Aufnahmen eher statisch. Trotzdem kann man mit der Auflösung der Kamera noch genügend ausschneiden, um die Bildabfolge interessanter zu machen. Davon abgesehen wäre ausserdem die M240 mit 50er oder 75er Objektiv dabei, wenn ich mehr Ambitionen hätte. Aber auch diesmal war es befreiend, nur die kleine Kamera zu benutzen. Mir ging es weniger um Künstlerisches, sondern um die Erinnerung, denn meine Tochter ist bei Cellissimo dabei. Das ist übrigens eine Formation, die vom Cello-Lehrer Oliver Krüger (Musikschule Porta-Westfalica) geleitet wird. An dem Abend waren auch Schüler/Innen der Klavierlehrerin Frau Preuß-Niemeyer beteiligt.

Leica Q (Typ 116) 28mm Summilux f/1,7 1/60sec ISO 800 Leica Q (Typ 116) 28mm Summilux f/1,7 1/60sec ISO 800 Leica Q (Typ 116) 28mm Summilux f/1,7 1/60sec ISO 800 Leica Q (Typ 116) 28mm Summilux f/1,7 1/60sec ISO 640 Leica Q (Typ 116) 28mm Summilux f/1,7 1/60sec ISO 800

 

 

Heute habe ich endlich Zeit, mich um die „trivialen“ Dinge wie das Schreiben dieses Blog-Beitrags zu kümmern. Wie Eingangs erwähnt, waren die letzten zwei Wochen in der Praxis sehr fordernd, kommt es doch saisonal bedingt zu vielen ungeplanten Behandlungsfällen. Aber darüber will ich mich nicht beschweren, im Gegenteil. Ich bin froh, dass ich so viel zu tun habe… nur manchmal geht man ein bisschen am Stock. Ich weiss: Also doch Jammern auf hohem Niveau. Jedenfalls konnte ich mit dem befriedigenden Gefühl die Pforten für dieses Jahr schliessen, dass alle, die da waren, mit ein wenig besserer Lebensqualität die Feiertage verleben können.

Zum Schluss ein Ausflug in die Fiktion… ich bin von Jugend an mit einer etwas (zu) lebhaften Fantasie gesegnet, also habe ich mir Gedanken gemacht, wie wohl meine „M“ über die neue „Q“ denken könnte. Dabei ist folgendes herausgekommen:

 

„Pang of Jealousy“

Vor ein paar Tagen legte ich zufrieden die neue Leica Q auf meinen Schreibtisch und fuhr den iMac hoch, um Bilder einzulesen. Da fiel mein Auge zufällig auf die M240, die auf dem Sideboard abgestellt war. Ich zuckte zusammen. Sie sah mich missbilligend mit kleinster Blende an, eigentlich hätte ihr Blick mich zu einem Häufchen Asche reduzieren müssen.

»Na, hast du dich gut amüsiert mit dieser blöden Kuh?« Oder meinte sie blöde ›Q‹? Jedenfalls triefte ihre Stimme vor Sarkasmus. Ich leckte mir nervös über die Lippen. Meine M war eine Diva. Wer hätte das gedacht? Sie nutzte mein verblüfftes Schweigen aus, um weiter Dampf abzulassen.

»Seitdem sie hier ist, hast du mich nicht mehr angefasst! Was hat sie, dass ich nicht habe?«, keifte sie mit sehr kurzer Verschlusszeit und viel zu hoher ISO. Ich rollte mit den Augen. Ihr Hang zum Luxus wurde immer erkennbar, wenn sie Werbebotschaften aus dem Segment zitierte.

Ich hob beschwichtigend die Hände. »Bitte beruhige dich doch! Denk an deine ISO-Werte! Du bekommst noch Banding…«

DAS hätte ich lieber nicht erwähnen sollen. Sie defokussierte demonstrativ und ging in den Stand-by-Modus, um mich mit Nichtbeachtung zu strafen. Ich hatte mich inzwischen etwas von meiner Überraschung erholt, nahm sie von Sideboard und weckte sie wieder auf. Hier musste etwas klargestellt werden. Bevor sie aus lauter Wut einfror (was sie sonst nie tat), versicherte ich ihr:

»Du bist und bleibst doch meine Nummer Eins! Meine M… Meistgeschätzte!«, stotterte ich. »Aber schau mal, ich hab doch eben das Cellissimo-Konzert fotografiert, da hätte ich doch auch sonst die Fuji mitgenommen, wegen der Diskretion…«

»Diskretion!«, heulte die M waidwund auf. »Ich bin auch diskret! Für wie unterbelichtet hältst du mich eigentlich?« Ich schielte auf ihre Belichtungskorrektur. Neutral.

»Ja, natürlich bist du diskret«, versicherte ich mit auf dem Rücken gekreuzten Fingern der rechten Hand. Denn so leise wie Q ist sie eben nicht, ich hatte während des Konzerts in der ersten Reihe gesessen und zu jedem Zeitpunkt Fotos machen können, ohne dass das irgendeine akustische Störung hervorgerufen hätte.

»Ich hab dich auch ein bisschen vermisst«, schleimte ich mich ein. Sie schaltete in Live-View und machte die Blende ein wenig weiter auf.

»Wirklich?«, schnüffelte sie.

»Ja, ganz im Ernst. Ich sass doch nur ganz statisch vorne und konnte nicht die Position wechseln. Da hätte ich mir schon gewünscht, mal mit 50, 75 oder 90mm zu fotografieren… da bist du doch einsame Spitze! Aber es ging doch nur um ein paar Erinnerungsfotos. Knipsbilder! Unter deinem Niveau.« Ich ließ vorsichtshalber weg, dass ich die Bilddateien der Q ohne weiteres ganz gut ausschneiden kann. Die M taute jetzt auf.

»Na gut«, sagte sie würdevoll. »Trotzdem verstehe ich nicht, warum du mit diesem billigen Flittchen um die Häuser ziehst!«

»Also, billig…«, protestierte ich.

»Du verstehst ganz gut, was ich meine!«, versetzte sie erneut zickig. »Da kommt so ein schlankes Supermodel daher mit dicken…«

Ich zog die Notbremse. »Vorsicht!«

»…Linsen!«, schnaubte sie. »Die arme kleine Fuji hat bis zum Schluss nicht kapiert, warum du sie auf dem Sklavenmarkt vertickt hast!«

»Das wundert mich gar nicht!«, knurrte ich gereizt. Die ›arme kleine Fuji‹ war die meiste Zeit zu verwirrt, um ihr eigenes Menü zu verstehen. Das naive Ding hatte nie gemerkt, wie gönnerhaft sie von der M behandelt wurde, die in ihr keine ernsthafte Konkurrenz gesehen hatte. Mit der Q würde sie so nicht umgehen können, und das erklärte diesen Eifersuchtsanfall sofort.

»Ich brauche euch beide und möchte, dass ihr miteinander auskommt! Ihr seid aus gutem Hause und ein Spitzenteam!«, machte ich einen diplomatischen Vorstoß. Die M schielte zur Q, die bis dahin weise geschwiegen und zwischen uns hin und her fokussiert hatte.

»Es muss toll sein, so einen Messsucher zu haben«, piepste die Q schüchtern und klickerte leise mit den Verschlusslamellen. Ich hatte schon gemerkt, dass sie sehr empathisch war, sie hatte meine Taktik verstanden. Sie war überhaupt sehr aufgeschlossen, egal, wem ich sie in die Hand drückte, sie machte klaglos ihre Fotos, ohne Star-Allüren. Die M strafte Unwissende meist mit unscharfen Bildern oder aus dem Rahmen gerutschten Motiven ab.

»Und Wechselobjektive!« Die Q seufzte sehnsuchtsvoll. »Es muss so… aufregend sein, wenn das Bajonett einrastet! Du musst mir unbedingt erzählen, wie das ist!« Sie zwinkerte ihr mit dem elektronischen Sucher zu.

»Naja… sicher, kann ich machen«, grummelte die M und wurde offenbar weich. Ihre ISO war wieder auf normalem Level. Sie räusperte sich vornehm. »Und… wie isses so mit… äh… Autofokus?«

Ich hielt die Luft an. Das böse Wort (›Autofokus‹) hatte sie noch nie über den Verschluss gebracht. Hoffentlich wusste die Q, was sie tat. Sie wandelte auf einem messerscharfen Grat.

»Langweilig!«, stieß die Q schnell hervor. »Und hektisch! Ich finde den manuellen Fokus ja so viel besser. So… sanft und… gefühlvoll!« Sie stellte sich träumerisch auf Langzeitbelichtung. Der Bildschirm der M hellte sich sichtlich auf. Die Q war ganz schön raffiniert. Sie merkte genau, wo man die M wirklich packen konnte. Ich grinste in mich hinein.

»Na also!«, sagte ich und rieb mir die Hände. »Ich wusste ja, dass ihr gut zusammen passt! Und wie das erst mal wird, wenn die neue, verbesserte M in 2016 rauskommt!«

Der Schreck fuhr mir in die Glieder! Das war mir so herausgerutscht! Die Q schaltete sich vorsichtshalber ab, vermutlich würde meiner M jetzt der Sensor vor Wut durchbrennen. Stattdessen riss sie verblüfft die Blende auf.

»Wie… verbessert? Wer sollte mich noch verbessern können?«

Ich verließ fluchtartig das Zimmer.

 

Frohe Weihnachten!

Frohe und friedliche Weihnachten! 

 

Comments

  1. Kurt Löw
    13. August 2016

    Leave a Reply

    Hallo Herr Dr. Sassenberg, hallo Claus,
    gestern habe ich die kleine Streitgeschichte zwischen beiden Kameras und Ihnen meiner Frau vorgelesen. Ihr Kommentar war: “ Eine so nette kleine, märchenhafte Geschichte habe ich schon lange nicht mehr gehört“. Meine Frau hat dann sofort ein altes S/W Fotoalbum herausgekramt , wo meine Frau als kleines Mädchen (1948-1952) von einer Bekannten – Tochter eines Forstamtsrates – mit einer damals schon alten Leica fotografiert worden ist. Die Leica war das Ein und Alles dieser Fotografin.
    So, wenn Sie nun wissen, dass wir nicht mehr zu den Jungen zählen, dann soll das nicht heißen, dass uns Fotografieren nichts mehr bedeutet. Ganz im Gegenteil, ich fotografiere praktisch mein ganzes, bisheriges Leben lang und bewege mich von einer Braun Paxette, als junger Architekt dann mit einer Pentax Spiegelregelflex, einer Leica R3, einer Hasselblad, einer Linhof Master-Technika 4×5″ (20 Jahre lang) , einer Nikon FM2, einer Nikon D700, einer Sigma DP1 nun wieder zurück zu einer Leica Q. Was zur Leica Q noch notwendig sein wird, das wird sich erst zeigen und entwickeln müssen. Ich möchte zwei sehr gute Zeiss ZF-Objektive (35 mm und 50 mm) weiter nutzen können.

    Ich freue mich, dass ich Ihre Homepage gefunden habe. Vielen Dank für Ihre Mühe und Ihren Fleiß. Ihren Berichten und Fotos über die Leica Q ist es zu verdanken, dass ich mich jetzt doch für den Kauf einer Leica Q entscheiden konnte. Leica stellt die Leica Q auf der Leica-Homepage so bescheiden und unter ihrem Wert dar. Es gibt keine Informationen über den Video-Mode, keine Information über die Bildstabilisierung, wenn man nicht in die Bedienungsanleitung einsteigt. Ich mußte mir alles aus vielen, vielen Tests und Reviews über die Q mühsam zusammensuchen. Über das Video mit der Q wurde meist nur genörgelt.

    Darf ich hier bitte noch einer Frage vorbringen: Wer hat Ihre Homepage gemacht, oder mit welcher Software haben Sie Ihre neue Homepage gemacht? Es ist sehr schön, wie Sie Text und Fotos beliebig gruppieren können und schön ist auch, dass alle Fotos beim Anklicken bildschirmgroß werden. Das ist große Klasse!
    Auf meinem 22″ Eizo-Bildschirm meines MacPro werden die Fotos knackscharf, auf dem 27″ Bildschirm des iMac’s meiner Frau sind sie nicht mehr so scharf.

    Beste Grüße
    Kurt Löw

  2. Markus
    14. Februar 2016

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    Was für eine herrliche Geschichte. Was hab ich gerade geschmunzelt. Meine Q hat offenblendig mitgelesen 🙂
    Lieber Gruß
    Markus

  3. Jörg Lange
    1. Januar 2016

    Leave a Reply

    Hallo Claus,

    ein gesundes neues Jahr und vielen Dank für die Verlinkung!!

    Eine wunderbare Geschichte hast Du da geschrieben! Ich habe mich köstlich amüsiert… „Denk an Deine ISO-Werte, Du bekommst noch Banding…“ – unbezahlbar!! Hast Du schon mal darüber nachgedacht, Schriftsteller zu werden? Schade, dass Du nicht noch mehr Kameras hast, das gäbe bestimmt weitere interessante Unterhaltungen. Hast Du eventuell schon mal Deine vielen Objektive belauscht??

    Beste Grüße
    Jörg

    • Claus Sassenberg
      1. Januar 2016

      Leave a Reply

      Hallo Jörg,

      freut mich, dass dir die Geschichte gefallen hat, ich fürchte allerdings, die ist nur für Nerds wie uns witzig… aber ich lausch mal bei den Objektiven, eins ist eingebildeter als das andere… die halten sich alle für den Nabel der Welt.

      Ich wünsche dir auch ein frohes Neues Jahr, viel gutes Licht,

      Claus

  4. Ralph Gottmann
    26. Dezember 2015

    Leave a Reply

    Eine echt schöne Geschichte! Toll!
    Schöne Weihnachten und viel Spaß mit den beiden „Damen“.

    Gruß
    Ralph Gottmann

    • Claus Sassenberg
      26. Dezember 2015

      Leave a Reply

      Danke für die Blumen, ich muss jetzt sehen, dass ich den Anthropomorhpismus wieder zurückschraube, denn ich habe drei „echte“ Grazien zuhause, die meine Aufmerksamkeit fordern…

      Frohe Weihnachten,

      Claus

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