Leica Q… reloaded

Leica Q… reloaded

Kommentare

  
  1. Kai sagt:

    Lieber Claus. Noch darf man es ja wünschen- ein frohes Neues Jahr!
    Dein Artikel zeigt doch eines- dass Du mit dem Kauf der Leica Q was richtig gemacht hast. Genau das vermisse ich nämlich, wenn Menschen immer den neuesten Produkten nachjagen. Und ich vermute mal, tief in Dir drin wusstest Du, dass die CL nicht deine Kamera werden würde, oder? Wobei ich sie vom Konzept sehr sinnvoll empfinde, weil sie genau die Lücke schließt, die Q-Kritiker mit dem Vermissen weiterer Brennweiten sichtbar machen.
    Ich habe mich oft gefragt, ob für Deine Touren mit der Q für die wenigen Langzeitbelichtungen der Mini-Dreifuß von Leica nicht genau das Richtige wäre. Man bekommt es leider nur noch gebraucht, aber die Teile sind einfach unkaputtbar. Wenn Du Interesse hast, könnte ich Dir eines mal zum Ausprobieren zuschicken.
    Liebe Grüße
    Kai

    • Claus SassenbergClaus Sassenberg sagt:

      Lieber Kai,

      du hast recht: Möglicherweise war da was im Unterbewusstsein, was die „Chemie“ zwischen mir und der CL vergiftet hat. Ich denke nach wie vor, wenn ich nicht so ein Designwunder wie die Q hätte (und die M10 in der Hinterhand), hätte ich mich viel besser mit der CL angefreundet.

      Vielen Dank für das Angebot mit dem Leica Mini-Dreifuß, aber ich habe bereits das sehr stabile Mini-Stativ von Manfrotto (ebenfalls unkaputtbar, und wird natürlich deswegen nicht mehr hergestellt…), das mich schon auf viele Reisen begleitete und schon oft zur Hand war, wenn ich plötzlich auf die Idee kam, „eine Langzeitbelichtung wäre jetzt nicht schlecht“.

      Viele Grüße und ein gutes Neues Jahr,

      Claus

  2. Maurizio sagt:

    Hallo Claus
    Wirklich schöner Artikel. Schön zu sehen, dass Du offen für Neues bist, aber auch trotzdem mit Dir selber ehrlich genug bist, auch mal vielleicht eine Erfahrung reicher zu sein, zu schätzen was man mit mit seiner Leica Q hat. Ich kann Deine Entscheidung gut nachvollziehen. Für mich macht das Fotografieren dann Spass, wenn ich zusätzlich zu der Haptik, mir keine Gedanken machen muss, wo ich was zu suchen habe. Je mehr diese Symbiose oder Zusammenspiel zwischen Fotograf und Kamera besteht, umso schöner werden meiner Meinung nach die Fotos. Für mich ist es oft ein gutes Zeichen, wenn man eine Kamera in gewissen Situationen in der Fotografie vermisst. Das schafft meine Leica Q immer noch locker. Meine vorherige Fuji x100 war keine schlechte Kamera, im Gegenteil. Die Q hat mich aber motiviert, das Ausreizen des technisch möglichen weiterzutreiben und Neues dazuzulernen. Stillstand ist für mich Gift in der Fotografie. Aber jeder soll und muss es für sich selber entscheiden können.

    Gruss Maurizio

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