Posted by on 22. September 2018

Die Leica IIIf ist wieder da! Ich hatte sie im Juli für einen „Clean-Lubricate-Adjust“-Job zum Customer Care gegeben, vor allem, weil die kurzen Belichtungszeiten zu lang waren. Bis dahin hatte ich einfach immer nach „Gefühl und Wellenschlag“ etwas abgezogen und damit gerechnet. Klappte auch, ist aber keine auf Dauer empfehlenswerte Methode.

Leica IIIf

In Rinteln. Leica IIIf mit 3,5cm Summaron bei f5.6. Ich habe die IIIf oft beim Rennrad-Fahren dabei, sie passt in eine Mini-Tasche, die ich auf dem Rücken trage. Belichtung bei Sonnenschein schätzen ist ein Kinderspiel, hier musste allerdings der lahme Verschluss mit in Betracht gezogen werden.

Trotz der vergleichsweise komplizierten Bedienung ist mir die Kamera ans Herz gewachsen, darum wollte ich, dass sie einwandfrei funktioniert. Man muss sich immer etwas in Geduld üben, wenn man eine alte Kamera zum Customer Service schickt, aber das Warten hat sich gelohnt. Jetzt liegt schon wieder eine Rolle Kodak Tri-X darin, allerdings erst zur Hälfte gefüllt. Von aussen war das gute Stück sowieso sehr gut erhalten, jetzt entsprechen dem die inneren Werte auch wieder. Der Verschluss hatte beim Auslösen vorher immer ein Geräusch gemacht, als liesse man ein altes Rollo hochschnellen, jetzt läuft er leiser und wohl auch rapider ab.

Ein Mix aus Bildern der Leica IIIf: Das ist so eine „Immer-Dabei“-Kamera

Neuer Verschluss für die Leica IIIf

Leica IIIf

Die sterblichen Reste des alten Verschluss-Tuches der Leica IIIf

Darüber wunderte ich mich nicht mehr, seit ich das alte Verschlusstuch in Händen hielt, das der Customer Care zur Ansicht mitgeschickt hatte. Total bröckelig und brüchig, mutet an wie ein ägyptischer Papyrus aus einem Pharaonengrab. Was mich eher wunderte war, dass das überhaupt noch funktioniert hatte! Und zwar soweit (bis eben auf die Zeiten) problemlos. Auf die etwas umständliche Handhabung hatte ich mich schnell eingestellt. Beim Konzert der Musikschule, an der Ardèche und bei weiteren Anlässen im Frühsommer (z.B. Leineweberfest) gab es trotz geschätzter Belichtungswerte keinen Ausschuss. Ach so, zugegeben: Man durfte das Objektiv nicht bei praller Sonne wechseln. Irgendwas „leakte“ am Rand dann durch. Nun ist klar, warum.

Jetzt sieht man bei abgeschraubtem Objektiv auf ein geschmeidig neues Verschlusstuch. Man nenne mir einen anderen Kamerahersteller, der neue Ersatzteile für eine 67 Jahre alte Kamera vorhält!

Einige Bilder aus der M6 TTL und Kodak Tri-X

Die M6 TTL

Josefstaler Wasserfälle am Schliersee. Leica M6 TTL mit 21mmm Super-Elmar, Kodak TMax, Orange-Filter

Über die Sommerferien benutzte ich meine favorisierte M6 TTL. Die ist gegenüber der IIIf so „modern“, dass ich sie eigentlich genauso verwenden kann wie sonst die M10 (als Randbemerkung: Ich sehe übrigens keinen Grund, auf die M10-P upzugraden. Das Verschlussgeräusch ist auch so leise genug und über den Touchscreen kann ich nur kichern. So überflüssig wie ein Nagel im Kopf). Letztes Jahr hatte ich die M4 am meisten gebraucht und eigentlich juckt es mich, auch sie mal wieder mit einer Rolle Film zu bestücken. Ich gebe hier offiziell zu Protokoll, dass ich dieses Modell (die M4) im Prinzip für die Spitze der Entwicklung mechanischer Kameras halte. Gegenüber der M6 ist sie z.B. etwas kleiner (also kompakter), frei von jeglicher (irgendwie anfälliger) Elektronik, das Messfeld im Sucher ist unempfindlicher bei Gegenlicht (das in der M6 kann in bestimmten Situationen reflektieren), dabei ist das Laden und Rückspulen von Film gegenüber den früheren Modellen deutlich einfacher. Der einzige Vorteil der M6 ist nur die schnelle und problemlose Belichtungsmessung. Naja, auch die TTL ist ziemlich unverwüstlich, schliesslich auch rein mechanisch. Sollte der Belichtungsmesser z.B. wegen schwacher Batterien ausfallen, ist das für die einwandfreie Funktion der Kamera kein Hinderungsgrund.

Auf der Terrasse des Stiegl-Kellers in Salzburg. Leica M6 TTL mit 35mm Summicron, Orange-Filter

Analog ist wichtig

Le Pont des Six Liards, Leica M6 TTL mit 21mm Super-Elmar, Orange-Filter. So gutmütig auch Silberhalogenid-Film ist, hier war doch sorgfältiges Abwägen der Belichtungszeit gefragt. Es spricht für die Dynamik des Films, dass sowohl die extrem hellen „Sonnenflecken“ und der Himmel, als auch die Schatten noch gut durchzeichnen. Bei dem gleichen Bild mit der Leica Q musste ich eine massive Belichtungskorrektur nach unten durchführen, um die Highlights zu erhalten.

Die analoge Fotografie entschleunigt, das dürfte wohl unbestritten sein. Darüberhinaus zwingt sie einen, sehr „sauber“ zu arbeiten. Belichtungsfehler sind am Negativ oder Scan nur in ganz kleinem Rahmen korrekturfähig. Analog hat Charakter, und das bleibt auch, wenn das Negativ gescannt ist. Und was noch bleibt, und zwar lange, ist das Negativ selbst. Keine Sorgen mit Festplatten, Backups oder Datenverlust. Schublade auf, Negative sauber eingetütet rein, fertig für die nächsten 50 Jahre oder länger. Das war in Kurzform das, was ich schon tausendmal erzählt habe, episch ausformuliert in „Analog?„. Die ganzen Ferien über hatte ich immer auch die M6 TTL zur Hand, meist mit Kodak TMax 400, manchmal auch mit Portra geladen. In den meisten Fällen habe ich dann wirklich nur die analoge Kamera dabei, manchmal auch in Kombination mit der M10, und das bietet sich ja an. Im Prinzip könnte ich zwei Bodys und ein Objektiv nehmen, wenn ich das Packmaß minimieren will.

Bilder aus dem Sommerurlaub

Sommerferien

Leica M6 TTL

Castelbouc am Tarn, Leica M6 TTL mit 35mm Summicron, Kodak TMax 400, Orange-Filter

Anfang der Sommerferien, vor allem noch in Salzburg, hatte ich so wenig „Abstand“ vom Berufsalltag, dass ich kaum Lust hatte, Fotos über die „familiären“ Bedürfnisse hinaus zu machen. Zumal meine Hauptagenda Wandern und Mountainbiken war, nicht die Produktion von „künstlerisch wertvollen“ Fotos. Mehr (auch analog) fotografiert habe  ich erst wieder in den Cevennen. Grund ist aber auch: Wenn ich mit der Familie Urlaub mache, hat das Priorität. In den Cevennen war ich allein, da konnte ich mir die Zeit nehmen. Aber selbst da bewegte ich in erster Linie das Rennrad, meistens hatte ich die Q dabei, weil sie am leichtesten ist. Hätte ich die IIIf zur Verfügung gehabt, wäre die sicher auch häufiger mitgekommen. Dennoch kam die M6 TTL durchaus an die Reihe, wie schon erwähnt mit Kodak TMax und mit Portra. Die einzige Rolle 120er Film aus der Hasselblad, die ich dort belichtete, ging bei Pixelgrain verloren. Inzwischen haben sie sich tausendmal entschuldigt, offenbar sind die Negative an irgendwen versandt worden, der das nicht gecheckt hat und sich nicht meldet.

Einige Bilder aus einer Rolle Kodak-Portra. Das erste Bild ist das einzige analoge, das mir vom Point Sublime geblieben ist, die Mittelformat-Negative sind verschwunden.

Ferienmusikwerkstatt

Die im Urlaub angefangene Rolle Kodak TMax 400 in der M6 TTL belichtete ich dann am letzten Tag bei der Barockoper der Ferienmusikwerkstatt zu ende. Dort jonglierte ich mit der M10, der Q und der M6 gleichzeitig, immer ein bisschen nervig. Eigentlich könnte ich da auf die digitalen Apparate ganz verzichten, aber die Bilddateien sind halt schneller verfügbar. Die M6 ist nämlich mit dem 400er Film ohne Farbfilter vor dem Objektiv (bei solchen Gelegenheiten sind die heutigen S/W-Filme panchromatisch genug) mit einer lichtstarken Optik wie dem 35mm Summilux durchaus in der Lage, bei Belichtungszeiten zwischen 1/60 und 1/250s mit der Bühnenbeleuchtugng klar zu kommen.

Die Bilder aus der M6 TTL und 35mm Summilux von der Barock-Oper der Ferienmusikwerkstatt

Mamils*  im Grosswalsertal

Das wirkt jetzt schon ein wenig dekadent, aber kaum dass die Ferien vorüber waren und man sich mit dem Arbeitsalltag wieder arrangiert hatte, ging’s schon wieder los. Wer hier öfter mal im Blog vorbeischaut weiss, dass ich jedes Jahr einmal ein paar Tage mit meinem Freund Jürgen zum Moutainbiken fahre. Das hatten wir zwar schon mehrfach sehr frei interpretiert (z.B. als wir in Kopenhagen, oder letztes Jahr in Schottland waren), aber diesmal waren wieder Gebirgs-Regionen angesagt, zumal Jürgen sich ein neues Mountainbike gegönnt hatte. Das sollte natürlich artgerecht gehalten werden. So kam es, dass wir uns nach einer erstaunlich reibungslosen nachmittäglichen Fahrt nach Süden abends bei heranziehenden Gewitter auf einem Campingplatz in der Nähe von Raggal einrichteten.

Es ist interessant, dass Jürgen es genau wie ich vorzog, für seinen Bericht von unserer Reise alle Fotos in Schwarzweiss zu zeigen, obwohl die Spätsommerfarben verführerisch waren. Dazu finde ich seine Bilder sehr gut und geschmackvoll nach S/W konvertiert (siehe letzter Absatz dieses Blogs). Ich hatte extra nicht vorher auf seiner Webseite geschaut, um diesen Teil des Blogs unabhängig zu verfassen.

Unser Domizil. Jürgen liebt es, im Zelt zu schlafen. Ich auch, aber es hat vier Räder…

Am Tag darauf musste sich der Spätsommer noch mal durchkämpfen, aber dann setzte sich die Sonne durch und blieb (ausser nachts). Der Campingplatz selbst lag auf einem Plateau, von dem aus man das ganze Tal und mehrere Ortschaften im Blick hatte. Er war locker mit der typischen Post-Sommerferien-Gesellschaft besetzt. Will sagen Senioren, die in riesigen Wohnmobilen anscheinend ihren gesamten Hausstand durch die Gegend kutschieren und jüngeren Paaren mit und ohne kleinen (Vorschul-) Kindern in bescheideneren Wohneinheiten. Zum Beispiel so wie wir mit Bulli und Zelt. Obwohl der Begriff „Bescheiden“  im Zusammenhang mit einem VW T5 California einem Zeltcamper möglicherweise die Dosenravioli wieder hochkommen lässt, doch gegen die Satellitenschüsselbewehrten Monstertrucks der gerontologischen Fraktion ist so ein Bulli geradezu popelig.

Blick vom Garmilsattel, Panorama aus zwei Negativen, Leica M6 TTL mit 35mm Summicron, Kodak TMax, Orange-Filter

*Was sind Mamils?

„Mamil“ ist ein Acronym und steht für „Middle aged men in lycra“. Das sind also all die reiferen Herrn, die sich plötzlich ein teures Rennrad oder Mountainbike kaufen und voll aufgebretzelt im Sportdress darauf die Strassen unsicher machen. Leider muss ich feststellen, ohne mein aktives zutun in diese (allerdings sehr heterogene) Gruppe geraten zu sein. Ich hatte schon immer ein Rennrad. Als Student hatte ich das gute Stück, das ich mir damals selbst aus besten Teilen zusammengestellt hatte, auf dem Zimmer stehen. Ich machte meine regelmässigen Trainingsrunden, um mich fit zu halten.  Im Gegensatz dazu fuhr ich mit einer regelrechten Rostlaube zur Uni.

Es gibt noch eine höhere Stufe der Grausamkeit. Das ist ein Mamil auf einem E-Bike.

Aber: Mitgefangen, mitgehangen. Trotzdem, lieber ein Mamil als eine Sofakartoffel.

Auffahrt zur Alpe Laguz, recht harmlose Steigung von im Schnitt 8%

Laguzalpe im Gegenlicht

Von dort aus jedenfalls planten wir anhand einer 1:25000 Wander- und Bike-Karte unsere Touren, glichen die Route mit unseren Garmin-Geräten ab und los ging’s jeden Morgen. Es war nach dem ersten Tag immer sonniges Wetter, und wenn es morgens zunächst auch noch kühl war, legten wir unsere wärmeren Sachen immer recht schnell ab, denn normalerweise bestand der Anfang jeder Tour immer aus einer längeren Aufstiegspassage. In der Gegend kennt man nur bergauf oder bergab, und dann aber deutlich. Wir versuchten immer, unsere Strecke so zu legen, dass sich eine Rundtour über die Berge ergab. Meist genügte es, deswegen einen oder zwei Pässe zu überwinden, aber einmal war es auch notwendig, einen Bergkamm über einen Steig zu erklimmen und die Räder dabei zu schultern. Das waren nur etwa 200 Höhenmeter, kommt schon mal vor (das kennt jeder Biker). Das Problem war, das wir beide total vollgestopft waren. Ich hatte Jürgen bei der Hütte unterhalb dieses Steigs zu einem Kaiserschmarrn verführt, der an sich grossartig war, perfekt gelungen. Aber die Portionsgröße war selbst für uns Ostwestfalen eine Herausforderung. Sie hätte für ein Regiment Gebirgsjäger gereicht.

Zum Glück mussten wir nach dem Steig nur noch bergab. Entsprechend zum Platzen gefüllt kamen wir am Campingplatz an. Normalerweise hätten wir sonst nach einem Tag in den Bergen Kohldampf bis unter die Arme, an dem Abend bekamen wir gerade noch eine Scheibe Brot rein.

Auf dem Weg zum Garmilsattel

In my bag? Wenig.

Fototechnisch hatte ich fast nur die Leica Q dabei. Für mich stand das Radfahren im Vordergrund, ich hatte keine Lust, mich mit Wechselobjektiven zu beschweren. Ich komme mittlerweile sowieso gut mit einer Brennweite klar, sei es 28 oder 35mm. Wenn das nicht ausreicht – auch kein Weltuntergang. Jürgen hatte da mehr Biss als ich, er nahm seine Fuji XT2 immer mit ein oder zwei Brennweiten zur Auswahl mit.

An einem Tag hatte ich wirklich „nur“ die M6 TTL mit, obendrein geladen mit Kodak TMax, also Schwarzweiss-Film. Vor dem 35mm Summicron war ein Orange-Filter. Der Film wurde an dem Tag nicht mal voll (ich machte am nächsten Tag beim Wandern noch die restlichen Bilder), aber irgendwie ist es analog-typisch, dass die Fotos, die man dann macht, auch das essentielle des Tages wiedergeben. Es gibt keinen Ausschuss.

Jürgen beim Fotoshooting. Wenn man ihn bittet, ein Foto zu machen, bekommt man immer das ganze Paket. Er kann Menschen dirigieren wie ein Profi.

Das ist natürlich längst nicht alles, was uns begegnet ist. Schizophrene Ziegenböcke, die sich für Steinböcke hielten, die Kessi-Schlucht (eine Art Mini-Ardèche-Schlucht), Wasserfälle (mit davor geparkten Baggern), Pässe, tolle Talblicke, Hütten, Murmeltiere, Foto-Shootings in den Bergen (bekommt man gratis, wenn eine Gruppe Jürgen bittet, sie mal abzulichten), all das findet sich irgendwo bei meinen Leica-Q-Bildern. Die kommen ins Archiv. Wer weiss, bald habe ich sie drei Jahre, dann ist sicher Zeit für eine Retrospektive. Es ist doch interessant, dass trotz hoher Nachfrage in all der Zeit kein ähnliches Modell mit längerer Brennweite auf den Markt gekommen ist. Ich jedenfalls würde nach wie vor nicht auf die Q verzichten wollen. Es gibt kein aktuelles Modell (egal. welchen Herstellers), das die Q an Handling, Schnelligkeit und Bildqualität übertrifft. Sie hat das Zeug zu einer echten Design-Ikone.

Ein paar Bilder von unterwegs

Was man nicht im Bild festhalten kann: Die Stille, die man im Hochgebirge manchmal fernab vom Motorrad-Geheul der Passstrassen erfahren kann. Wenn mal nur der Wind oder einfach gar nichts zu hören ist. Das ist heutzutage ein Luxus. Am letzten Tag sind wir jenseits der Baumgrenze (zu Fuss) über zwei Pässe gewandert. Wir haben oft innegehalten, um der Stille zu lauschen.

Absolute Stille an der schwarzen Furka

…weiter in den analogen Herbst

Inzwischen liegt immer ein Film in einer meiner Kameras. Wie jetzt in der frisch überholten IIIf. Es hat sich so eingespielt, dass ich manches einfach gern analog festhalte. Vor allem bei Schwarzweiss-Fotografie ist die Art, wie Silberhalogenid-Film rendert, für mich das Maß aller Dinge. Ich versuche, meine digitalen Dateien auch so einzustellen. Selbstredend ist das alles Geschmacksache. Aber ich schrecke regelrecht zurück, wenn ich die Mikrokontrast-überladenen, HDR-mässigen, überschärften S/W-Fotos von „Slider-Happy“-Fotografen sehe, die in Galerien im Netz präsentiert werden. Die dürfen das alle tun, aber für mich schreien diese Bilder so ohrenbetäubend „Digital!“, dass es mir wehtut. Aber zugegeben: Es ist nicht an mir, festzulegen, was „guter“ Geschmack ist und was nicht. Erlaubt ist vermutlich, was gefällt. Und mir gefällt halt „Authentisch“ besser.

Leica M6 TTL

Authentisches Schwarzweiss: Freundinnen, Leica M6 TTL mit 35mm Summilux bei f/1.4 1/60s Kodak Tri-X 400 Orange-Filter

Comments

  1. Kai
    24. September 2018

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    Ach wie ist das schön, solche Aufnahmen zu sehen. Sie haben etwas weiches, ausgeglichenes. Na ja, eine schwarze Kamera und ein weißer Bulli- das unterstreicht es ja noch einmal 🙂 Aber der Bulli ist beim Campen wie die Leica- es reicht das Wesentliche.
    Wirklich schöne Aufnahmen und sichtfühlbar eine tolle Gemeinschaft, die Ihr habt.
    Herzlichen Gruß aus dem Norden.
    Kai

  2. Maurizio
    24. September 2018

    Leave a Reply

    Hallo Claus schön zu sehen, dass deine alten analogen Schmuckstücke wieder zum Leben erweckt wurden und Dir so viel Freude bereiten. Habe auch vor kurzem eine ausgeliehene M6 ausprobiert und mich in der Welt der analogen entschleunigenden Fotografie inspieren lassen. Da musste mal meine Q zuhause bleiben.

    Lieben Gruss
    Maurizio aus der kleinen Schweiz

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