Die Leica M6 TTL beim Theater

Die Leica M6 TTL beim Theater

Kommentare

  
  1. AvatarMaurizio sagt:

    Lieber Claus
    Wirklich schöne Bilder und Bildgestaltungen welche Lust auf mehr machen. Ich finde es sehr schön, dass deine alten analogen Kameras immer wieder gebraucht werden und man sieht auch an den Bildern, dass es Dir viel Spass gemacht haben muss. Weiter so.
    Lieben Gruss
    Maurizio

  2. AvatarJuergen sagt:

    Hallo Claus,
    hervorragende Fotos! Vor allem finde ich, dass sie die Stimmung und die Audrucksfähigkeit der Truppe sehr gut transportieren. Von einer Aufführung ein paar Tage später in Herford hat die Neue Westfälische eine Bilderstrecke veröffentlicht:
    https://www.nw.de/multimedia/fotos/kreis_herford/22513311_Herford-Gaunerstueck-der-Canaillen-Bagage-auf-dem-Neuen-Markt.html
    Na ja, grundsätzlich lässt sich über Geschmack streiten…. aber in diesem Fall? Möchte behaupten, dass Deine Bilder in einer ganz anderen Liga spielen (auch wenn ich von Fußball nichts verstehe).

    Jürgen

    • Claus SassenbergClaus Sassenberg sagt:

      Guten Morgen Jürgen,

      danke für die Blumen. Die ich gleich zurückgebe: Wenn du die Fotos auf der Burg gemacht hättest, wäre der Unterschied zur “Fotostrecke” ebenso offensichtlich.

      Frohes Schaffen,

      Claus

  3. AvatarDirk Säger sagt:

    Lieber Claus,
    ich habe mich sehr gefreut, einen neuen Eintrag von Dir zu lesen. Das ist eine wunderbare Ablenkung im Arbeitsalltag. Die Bilder sind wunderbar. Allerdings wäre ich für eine M6 und Film zu faul.
    Mir kam dabei ein Gedanke, etwas was mich erstaunt, fasziniert und nachdenklich macht. Aus reiner Bequemlichkeit zeige ich Freunden und der Familie meine Bilder auf einem iPad. Alles ist digital und Abzüge mache ich sehr, sehr selten. Meist passiert beim Anschauen der Bilder folgendes: Zwei Finger berühren den Bildschirm und “zoomen” quasi in das Bild, um die Schärfe oder was auch immer zu beurteilen. Nur wenige lassen das Bild als solches auf sich wirken. Ist das nicht furchtbar? Alles ist so oberflächlich. Umso mehr freue ich mich für Dich, daß zumindest in Deine M6 Bilder zunächst mal niemand “reinzoomen” kann.

    LG Dirk

    • Claus SassenbergClaus Sassenberg sagt:

      Lieber Dirk,

      das Phänomen mit dem hineinzoomen kenne ich auch. Eine digitale Unsitte. Und es kann den Fotografen durchaus irritieren. Ich weiss, dass du hervorragend durchkomponierte Bilder machst, was also gibt’s da noch nachzusehen?

      Als Entschuldigung kann man vielleicht gelten lassen, dass eine heutige High-End Kamera ehrfurchtgebietende Details zeigt, das ist für fotografisch unbedarfte immer wieder verblüffend. Aber ist das ein Kriterium? Höchstens zum Teil, natürlich kann es nicht schaden, wenn das Bild an den richtigen Stellen scharf ist.

      Und stimmt, jeder, der in die Negativscans reinzoomt ist reif für eine herbe Enttäuschung. Allerdings relativiert sich die Sache etwas, wenn man die voll aufgelösten Scans (die beim Nikon Coolscan 20MP haben) ansieht. Die Bilder z.B. im Blog haben nur eine Kantenlänge von 2000 Pixeln, also etwa 2,66MP. Für’s Betrachten auf dem Monitor sollte das reichen.

      Aber bei analogen Fotos wird man halt gezwungen, einen gewissen Betrachtungsabstand einzuhalten. Bei Mittelformat relativiert sich das, selbst ein nicht-high-end-scan aus dem Epson V700 erreicht ja schon 50MP.

      Ausgedruckt ergibt sich übrigens bei den Kleinbildscans das Phänomen, dass die Körnung sich sehr viel feiner darstellt als auf dem Monitor. Mein Epson-Drucker kann DIN A3+, Prints auf gutem Baryt-Papier lohnen sich. Ich bin sicher, dass es noch deutlich grösser geht, aber da sind wir wieder beim Thema: Man muss dann den Abstand wahren.

      Nebenbei, “Faulheit”. Geht mir auch oft so. Wenn ich zur Filmkamera greife, muss ich entspannt und ausgeruht sein und mich fordern wollen. Z.B. habe ich jetzt im Urlaub (Blog folgt) sehr wenig analog gemacht, weil mein Schwerpunkt ganz woanders lag.

      Liebe Grüße,

      Claus

  4. AvatarKai sagt:

    Moin, Claus,
    Klarheit ist eine innere Haltung, ganz gleich ob in der eigenen Art zu fotografieren oder in seinem gesellschaftspolitischen Standpunkt. Schön also, eine solche klare Haltung lesen zu dürfen.
    Deine Bilder gefallen mir, vor allem die 90er Portraits.
    Leider können heute viele Menschen ein Bild von einem Smartphone nicht von einem einer Kamera unterscheiden, weil man nicht mehr wirklich hinschaut.
    Und ja, auch der Aberglaube, man könne alles mit digitalen Filtern erledigen. Es gibt mittlerweile übrigens Agenturen, die nehmen Bilder mit digital überlagerten Filtern gar nicht mehr an.
    Um die M6 TTL beneide ich Dich sehr, ein augenscheinlich unverwüstliches Handwerkszeug. Und ziemlich beeindruckt bin ich von Deinem Titelbild- neben der Gestaltung auch das Beherrschen der Gegenlichtsituation.
    Ich muss so langsam mal den ersten Teil meiner Filme einsenden, aber irgendwie weiß man als analoger Blindflieger, was heraus kommt, Weil man sich auf Film und Technik einfach verlassen kann.
    Liebe Grüße
    Kai

  5. Avatarwolfgang sagt:

    feine bilder, toller Artikel…

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