Eine Woche Provence: Wandeln, Wandern und Whitewater

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Kommentare

  
  1. Herbert sagt:

    Danke für den ausführlichen Bericht und die eindrucksvollen Bilder. Da juckt es einen wieder selbst ins Kajak zu steigen und a bisserl mit den Wellen und Walzen zu spielen.
    Ad Hinweis „Ich bin kein Sammler“: So weit ich den diversen Berichten entnehmen gibt’s da eine M3, M6, M9, M (240), Q und diverse M Objektive und auch R Objektive. Klingt für mich nach einer wunderbaren Sammlung .
    Beste Grüße Herbert

    • Claus SassenbergClaus Sassenberg sagt:

      Jaaa…das mit dem Sammeln… ist wohl ein Instinkt aus der Vorzeit, von dem ich mich nicht freispreche. Allerdings würde ein „echter“ Sammler seine Schätze nicht benutzen, und das ist immer in erster Linie mein Ziel. Die M2 (hast du vergessen), M3 und M6 werden benutzt, genau wie die Objektive, obwohl ich für manche nur selten Verwendung habe (z.B. sind die R-Objektive exzellent, aber viel zu sperrig). Die M9 habe ich übrigens verkauft (und das habe ich in gewisser Weise bereut).

      Wie ich schon bei anderen gelesen habe: Wenn man Leicas verkauft, endet es meist damit, dass man sich das Gleiche oder ähnliche Modell wieder anschafft.

      Ohne Not sollte man auch keine M-Objektive weggeben, z.B. habe ich noch das 21mm Elmarit f/2.8 asph., das ich kaum benutze, es ist inzwischen durch das optisch überlegene 21mm Super-Elmar abgelöst, aber wenn es um Lichtstärke geht, ist es immer noch Top (und dass es Trotz des Vergleichs mit dem Super-Elmar eine Super-Optik ist, braucht man bei keinem Leica-Objektiv dazu sagen, die laufen meist sowieso ausser Konkurrenz). Davon abgesehen ist es mittlerweile mehr Wert, als der Preis, zu dem ich es vor Jahren erstanden habe.

      Also Sammeln – wahrscheinlich hast du recht, denn eigentlich gibt es nur wenige Objektive, die ich ständig benutze (21mm Super-Elmar, 28mm Elmarit, 50mm und 35mm Summilux, selten 75mm Summicron oder 90mm Macro-Elmar). Mit dabei habe ich in der Regel nur ein oder zwei Objektive, Auswahl je nach Gelegenheit.
      Ich könnte eine Menge verkaufen, ohne sie wirklich zu vermissen. Das ist wohl ein Zeichen für Sammeln…

      Danke für die Selbstanalyse, liebe Grüße,

      Claus

  2. Lieber Claus,

    auch wenn ich keinen direkten Bezug zu dem von Dir beschriebenen sozialen Umfeld habe, mit welchem Du jedes Jahr auf´s Neue an die Ardèche fährst, so gefallen mir Deine Reiseberichte immer wieder gut.

    Gerade Deine Aufnahmen mit 28 mm Brennweite, die sich durch Deine ganzen Berichte ziehen, überraschen immer wieder mit einem absolut gefälligen, wohl tatsächlich allseits anzuwenden Blickwinkel auf. Da ich zur Zeit einige Deiner Berichte und Tutorials – auch auf der alten Homepage – aus aktuellem Anlass nochmals lese, fallen diese speziell in den Blick.

    Herzliche Grüße aus Straubing,

    Martin

    • Claus SassenbergClaus Sassenberg sagt:

      Hallo Martin,

      28mm ist schon seit langem mein „sweet spot“, diese Brennweite spricht mit mir. Darum komme ich auch so gut mit der Q klar. Ich denke, jeder muss für sich entscheiden, welcher „Brennweitentyp“ er ist. Übrigens habe ich das Gefühl, dass die weite Verbreitung von 50mm nur anerzogen ist, wie ein Linkshänder, den man auf rechts getrimmt hat.

      Liebe Grüße,

      Claus

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