Film – der analoge Teil des Frühjahrs

Film – der analoge Teil des Frühjahrs

Kommentare

  
  1. AvatarMichael sagt:

    Ich lese ihre Beiträge sehr gerne aber den Beweis, dass die D-Lux und die Q Welten trennen werden sie nicht erbringen können, lediglich Andersartigkeit. Bei Lowlight könnte man noch Differenzen sehen aber da ist ja mittlerweile ein Huawei P30 pro besser als die Q. Ansonsten alles Gute

  2. AvatarThomas Wilhelm sagt:

    Hallo Claus,

    vielen herzlichen Dank für deine super Bilder. Analog sieht eben doch anders aus als digital.
    Ich überlege mir jetzt auch analog mal anzufangen. Ich denke eine M6 oder M7 wäre ok oder?
    Ansonsten fotografiere ich mit der Leica Q und habe mir die Leica Q2 vorbestellt. Mal sehen, wann das was wird.
    Liebe Grüße
    Thomas

  3. Hallo – Da bin ich wieder,
    zuerst muss ich ein großes Lob für diesen Beitrag und den tollen Bildern aussprechen.
    Ich befinde mich weiterhin auf dem analogen Trip, habe mich allerdings in der letzten Zeit von der Rollei 35 entfernt. Obwohl ich die kleine Knipse wegen ihrer Handlichkeit und Unauffäligkeit, was gerade für die Streetphotography ausgezeichnet ist, sehr schätze, wähle ich mittlerweile lieber die alte Olympus Om2n meines Vaters. Zusammen mit dem Zuiko 50 1.4 bietet sie eine Schärfeleistung, die ich nicht von der Rollei kannte. Diese Kombi nahm ich auch auf den Männer-München-Trip im letzten Monat mit. https://flic.kr/s/aHsmAr4tcZ
    Man fällt mit der Kamera zwar durch das durchaus hübsche Design auf, da sie keineswegs den „großen“ ähnelt, wird man allerdings nicht als „Fotograf“ mit Anspruch erkannt. Das hilf, mir zumindest sehr, aber wen sage ich das. 🙂

    In München nutzte ich gleich die Gelegenheit und wurde glücklicher Besitzer eines Portra 400. Man hört und sieht ja einiges gutes über, bzw. von diesem Film. Es war wohl der erste Film, den der Junge Verkäufer an den Mann gebracht hat. Zumindest wollte er mir erst einen 120iger Rollfilm geben. Belichtet wurde der Prtra noch nicht. Ich werden ihn wahrscheinlich im nächsten Urlaub am Bodensee ausprobieren. Schließlich ist es für mein Schüler-Taschengeld-Budget schlichtweg zu teuer, um einfach darauf loszufotografieren.

    Beim Fotohändler in Nürnberg waren einige M3s und M5s ausgestellt. Die Preise waren ganz Moderat. Vielleicht gönne ich mir eine zum Abi oder Studium. Eine M5 wird es nicht. Auf Bildern sieht sie ja schön aus, bloß aus kurzer Entfernung wirkt die Kamera im Vergleich zur M3 sehr klobig, gar hässlich.

    Liebe Grüße
    Konstantin

    • Claus SassenbergClaus Sassenberg sagt:

      Hallo Konstantin,

      dickes Lob zurück für die München-Bilder! Gute Massnahme, eine Blende überzubelichten, die Schatten danken es einem und die Bilder sind besser scanbar.

      Und ja, die Olympus ist nämlich ‘ne Super-Kamera, vor allem gepaart mit dem f/1.4 Zuiko, das Raum für Kreativität lässt und dessen Lichtstärke auch Low-Light den Schrecken nimmt. Wenn du den Kodak Portra 400 anwendest, wirst du dich wundern, mit wie wenig Licht man trotzdem noch auf brauchbare Belichtungszeiten kommt! Auch für Langzeitbelichtungen (beleuchtete Stadt am Bodensee, Wasserfläche davor, Reflexion) auf Stativ (bei Blende f/4.0 liegt man da schon bei 2-6 Sekunden, je nachdem wie viel Licht noch da ist) bestens geeignet.

      Das mit der M5 ist leider wahr. Sie ist eigentlich eine ebenso gute M wie alle anderen (hat sogar Belichtungsmessser, was Leica dann erst zig-Jahre später wieder einfiel!), aber leider irgendwie hässlich (wirkt klobig). Ein “Underdog”. Die M3 ist natürlich der Klassiker schlechthin, aber denk daran, dass die oft erst (für schlappe 700 Euro) zum Service müssen, bevor sie wieder einsatzfähig sind. Ggf. ist eine M4-2 günstiger zu bekommen und sofort zu gebrauchen.

      Wenn du mit deinem Budget ein bisschen dem “GAS” frönen willst, solltest du vielleicht nach einem 35mm f/2.0 Zuiko für deine Olympus Ausschau halten, wenn ich mich nicht irre, gibt’s die bei eBay zu realistischen Preisen.

      Ansonsten kann ich dich nur bestärken, deinen “fotografischen Weg” weiter zu beschreiten. Du setzt dich vom Mainstream ab, beherrscht eine besondere traditionelle Technik (und damit jede Digitalknipse sowieso) und schärfst deinen Blick für Motive, weil man mit Film eben nicht drauflos rattert.

      Viele Grüße aus dem leider regentrüben Vlotho,

      Claus

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