Thypoch, Teil zwei: Die M-Files bleiben noch ein wenig bei den recht neuen Objektivhersteller aus China, und nach dem 1.4/50 kommt hier also das Thypoch Simera 1.4/28 an der Reihe. Und das nicht ohne Grund – ein lichtstarkes 28er ist ein beliebtes Werkzeug, gerade für Reportagen. Und es spielt für die M eines besondere Rolle, denn bei den meisten Messsucherkameras sind die 28 Millimeter die kürzeste Brennweite, die der eingebaute Sucher noch darstellen kann. Aber hat das Simera das Zeug zu dem einen universellen Weitwinkel für M-Fotografen?
Vorab: Ich persönlich finde den 75-Grad-Bildwinkel (diagonal) des 28ers ja anspruchsvoll bis ungemütlich. Er ist nicht weit genug, um mit dem ganz großen Bild zu beeindrucken, erfasst aber trotzdem schon eine ganze Menge. Oft habe ich das Gefühl, dass solche Bilder irgendwie überbevölkert mit Elementen wirken, ihnen aber zugeich eine Hauptsache fehlt. Gerade beim Weitwinkel hilft ja das Diktum des legendären Fotografen Robert Capa (1913–1954): „If your pictures aren’t good enough, you’re not close enough.“ Wobei er bekanntlich mehr meinte als den Abstand, den man in Zentimetern misst.

Trotzdem: Ein 28er hat in der M-Ausrüstung auf jeden Fall seinen festen Platz. Und Thypoch hatte gute Gründe, diese Brennweite in die noch vergleichsweise junge Reihe anspruchsvoller und dennoch vernünftig bepreister Simera-Objektive aufzunehmen. Warum die Objektive so heißen und was diesen chinesischen Hersteller interessant macht, steht alles in Folge 31 der M-Files. Sie ist erst vor Kurzem erschienen und behandelt die 50-Millimeter-Entsprechung zum hier diskutierten Thypoch Simera 1.4/28. Das alles will ich hier gar nicht wiederholen.
Also gleich in medias res – was ist es für ein Objektiv, dieses Thypoch Simera 1.4/28?
Technische Daten, Lieferumfang, Preis und Verfügbarkeit
Äußerlich ist das Thypoch Simera 1.4/28 dem 1.4/50 sehr ähnlich. Es ist 55 Millimeter lang (ohne den Teil, der im montierten Zustand ins Kameragehäuse ragt). Mit Streulichtblende wächst die Länge auf 69 Millimeter, was immer noch recht kompakt ist. Der Durchmesser beträgt 59 Millimeter, und das Simera 1.4/28 bringt mit beiden Deckeln und Blende 385 Gramm auf die Waage, nackt sind es 328 Gramm. Wie an die meisten Objektive aus der Simera-Reihe passen ganz normale 49-Millimeter-Schraubfilter.


Mein 1.4/28 kam in derselben etwas barocken Schachtel und mit demselben Zubehör. Dazu gehören eine Streulichtblende mit Bajonettanschluss samt passendem rechteckigem Deckel, ein runder Frontdeckel für die Verwendung ohne Streulichtblende (beide zum Aufstecken und aus Metall) sowie ein Rückdeckel aus Metall.
Wichtig: Es gibt zwei Versionen – ich habe die ältere gestartet, mit Arretierung bei der Unendlich-Einstellung („infinity lock“). Das Teil wartete schon so lange auf seinen Einsatz, dass es inzwischen eine neu gibt, dazu später mehr. Version zwei kostete, als dieser Artikel im Oktober 2026 geschrieben wurde, 729 Euro mit Mehrwertsteuer (599 GBP, 769 USD). Die erste Version dürfte auf dem Gebrauchtmarkt deutlich günstiger zu haben sein.
Optik und Abbildungsleistung
Aufbau
Konstruktiv ist das Thypoch Simera 1.4/28 ein ambitioniertes Objektiv. Elf Linsen in sieben Gruppen und ein vergleichsweise großes Floating Element deuten auf eine aufwendige Objektivrechnung hin – und vielleicht auch auf die Herausforderungen in der Fertigung. Die hinterste Linse ist asphärisch, die Frontlinse beschreibt Thypoch als ED-Glas (extra-low dispersion). Drei weitere Linsen bestehen laut Hersteller aus hochbrechendem Glas (HRI, high refractive index).
Die Naheinstellgrenze liegt bei 40 Zentimetern. Ein spürbarer Widerstand an der Messsucher-Grenze bei 70 Zentimetern erinnert einen daran, dass es jetzt Zeit für einen elektronischen Sucher oder Live-View wird. Mehr dazu im Abschnitt zur Handhabung.
Farbabweichungen und Vignettierung
Lichtstarke Weitwinkel sind berüchtigt für Farbabweichungen an den Bildrändern („colour drift“). Diese entstehen, wenn Lichtstrahlen wegen des kurzen Abstands zwischen hinterster Linse und Sensor in einem sehr flachen (oder steilen, je nachdem, von aus man es betrachtet) Winkel auf den Sensor treffen. Das Ergebnis ist oft das „Italian-Flag“-Phänomen mit grünlichen und rötlichen Rändern. Hier liefert das Thypoch Simera 1.4/28 ab: Alles bestens, es gibt keinen Grund, das Objektiv auch unter hier schwierigen Beleuchtungssituationen nicht bei offener Blende zu verwenden.


Bei der Vignettierung sieht es anders aus. Der Lichtabfall ist beträchtlich, bewegt sich aber im Rahmen dessen, was man von einem so lichtstarken und dabei kompakten Weitwinkel erwarten darf. Ab Blende 2.8 wird es sehr viel besser, und den Rest kann man in der Nachbearbeitung leicht loswerden. Nur wer wirklich noch Dias fotografieren will und deshalb nicht nachbearbeiten kann, könnte mit der Vignettierung des Simera schon ein Problem bekommen.
Chromatische Aberration
Laterale chromatische Aberration zeigt sich typischerweise an kontrastreichen Kanten, etwa an den berüchtigten Ästen vor hellem Himmel. Bei der Vorbereitung dieses Tests habe ich das Objektiv auch in dieser Hinsicht ordentlich herausgefordert – und finde kaum etwas zu kritisieren. Longitudinale CA (oft als grüne oder magentafarbene Säume in unscharfen Bereichen zu sehen) ist vorhanden, aber nur in geringem Maß. Alles in allem: sehr gut gemacht, Thypoch.


Schärfe
Das Thypoch Simera 1.4/28 zeigt eine hervorragende Auflösung und einen ausgezeichneten Mikrokontrast. Das gilt für alle Entfernungen (vielleicht dank des Floating Element) und, mit leichten Einschränkungen, schon ab offener Blende. Das ist eine echte Leistung. Darauf kann Thypoch stolz sein, und umso unverständlicher ist, die Firma auf ihrer Website mit einer MTF-Kurve einen etwas unzutreffenden Eindruck erweckt. Angegeben wird die Leistung für 10 und 30 Linienpaare, so andere Herstelle ihre kritischste Kurve bei 40 ansetzen, Auf den ersten Blick könnte das Simera dadurch besser wirken, als es tatsächlich ist.




Dabei hätte die Firma es solche Kosmetik gar nicht nötig: Das Simera 28 ist scharf und kontrastreich – absolut betrachtet und erst recht für ein so lichtstarkes Objektiv. Selbst am anspruchsvollen Sensor der M10 Monochrom, der ohne Bayer-Filter mit 40 Megapixeln auflöst, lieferte das Objektiv mehr als genug Auflösung.
Bokeh und Streulicht
Eine Ausgangsöffnung von 1.4 ergibt nur dann Sinn, wenn sie tatsächlich nutzbar ist. Moderne Digitalkameras kommen dank ihrer guten High-ISO-Leistung zwar gut mit wenig Licht zurecht, aber eine geringe Schärfentiefe lässt sich halt durch nichts ersetzen. Und deren Wirkung wiederum steht und fällt damit, wie ein Objektiv gerade die Bildteile wiedergibt, die nicht im Fokus liegen. Hier hat das Thypoch Simera 1.4/28 meiner Meinung nach seine vielleicht größte Stärke: Das Bokeh ist weich und cremig, dabei aber nicht verschmiert oder sonstwie unsauber – vor allem bei wirklich ganz offener Blende. Leicht abgeblendet kann es dann doch etwas unruhig werden. Tatsächlich habe ich unter den Dutzenden M-Mount-Objektiven, die ich über die Jahre benutzt habe, nicht viel Besseres gesehen. Aber das ist natürlich Geschmackssache.




Das Streulicht ist dagegen schon ein gewisses Problem. Selbst mit angesetzter Blende hatte ich Schwierigkeiten in Situationen, in denen andere Objektive nicht versagt hätten. Nach meinen guten Erfahrungen mit dem Simera 1.4/50 vermute ich, dass es weniger an der Vergütung liegt als am optischen Aufbau insgesamt. Vielleicht trägt sogar der glänzende verchromte Frontring zum Problem bei. Interessant ist, dass die mitgelieferten Streulichtblenden für das 28er und das 50er identisch sind. Nachdem sie am 28er nicht vignettiert, muss sie am 50er recht wirkungsarm sein.


Mein Fazit, Optik
Optisch glänzt das Thypoch Simera 1.4/28 in mehreren Disziplinen. Schärfe und Kontrast sind hervorragend, die chromatische Aberration ist überdurchschnittlich gut im Griff, und das Bokeh ist wunderschön. Aber selbst die optische Seite – die bessere, wie der weitere Test zeigen wird – ist nicht makellos. Die Vignettierung ist nicht berauschend, und das Streulichtverhalten ist schlicht enttäuschend.
Mechanik und Handhabung
Erster Eindruck
In der Größe ist das Thypoch Simera 1.4/28 mit dem 1.4/50 nahezu identisch. Es hat auch denselben geriffelten „Berg und Tal“-Entfernungsring mit seinen historischen Vibes. Leider stammt mein Exemplar aus der ersten Serie und hat keine Fokussiermulde oder -lasch, dafür aber die Unendlich-Arretierung. Die kennt man von Leica-Objektiven aus den 1950er-Jahren, und ich kann ihr keinen praktischen Nutzen abgewinnen. Mehr dazu unten unter „Scharfeinstellung“.

Die Gravuren sind sorgfältig ausgeführt und gut lesbar. Man bekommt dieselbe ungewöhnliche Schärfentiefeanzeige, die auf den längst verschwundenen Schweizer Hersteller Kern zurückgeht: Je größer der Schärfebereich, desto mehr rote Punkte werden sichtbar. In den 1950er-Jahren war das eine durchdachte Idee, aber es hat schon seinen Grund, dass daraus nie ein Industriestandard wurde: Meiner Meinung nach ist das Ganze schlicht nutzlos und schwer abzulesen.


Zum vorderen Ende hin sitzt der Blendenring, der schön satt einrastet (die Rastung lässt sich abschalten, ein willkommenes Detail für Videofilmer). Ärgerlich sind aber die ungleichmäßigen Abstände zwischen den Stufen. Mir gefällt nicht, dass es von 1.4 bis 5.6 Drittelstufen gibt, zwischen 5.6 und 8 eine halbe Stufe und dann bis zur kleinsten Blende 16 gar keine Zwischenstufen mehr.
Das 49-Millimeter-Filtergewinde ist verchromt, und daran hat Thypoch bei der zweiten Version leider offenbar nichts geändert. Das ist schade, denn der glänzende Frontring (er dient zugleich als Bajonett für die Streulichtblende) kann unerwünschte Reflexe verursachen. Bei Voigtländer-VM- und Zeiss-ZM-Objektiven habe ich das schon oft kritisiert – und Voigtländer scheint bei den Neukonstruktionen inzwischen tatsächlich zu mattschwarzen Frontringen übergegangen zu sein.


Verarbeitung
Wie beim 1.4/50 gilt: Die Thypoch-Simera-Objektive sind gut gebaut. Bei meinen Exemplaren lassen sich Entfernungs- und Blendenring angenehm bedienen, weder zu schwergängig noch zu leicht. Im Objektiv steckt kein Kunststoff, es fühlt sich dicht und solide in der Hand an. Ich habe es recht intensiv genutzt, aber die echte Langlebigkeit lässt sich natürlich erst nach Jahrzehnten beurteilen. Und da ist Leica nach wie vor unerreicht.
Scharfeinstellung
Das Objektiv stellt von 40 Zentimetern bis unendlich scharf, mit einer Rastung an der Messsuchergrenze bei 70 Zentimetern. So weit, so gut. Der Fokusweg ist allerdings eher kurz, mit etwa 90 Grad von 70 Zentimetern bis unendlich.


Richtig ärgerlich ist, dass es genau dort, wo man ihn am meisten bräuchte, kaum Verstellweg gibt: zwischen 40 und 70 Zentimetern. Das macht den Nahbereich ziemlich nutzlos. Daran ändert auch ein moderner elektronischer Sucher nichts, wie ich bei einem kurzen Test an einer Leica SL festgestellt habe. Alles in allem ist der Nahbereich enttäuschend – und er zeigt deutlich, wie gut die Leica-Experten diese Funktion bei den neueren Objektiven aus Wetzlar gelöst haben, etwa beim Apo-Summicron 2/35.
Was mir ebenfalls nicht gefällt, ist die Unendlich-Arretierung. Ich habe keinen einzigen vernünftigen Grund für dieses Feature gefunden. Leica hat sie vor Jahrzehnten abgeschafft, abgesehen von einigen modernen Retro-Designs, und ich glaube kaum, dass sie seither jemand vermisst hat. Wäre sie abschaltbar (mit etwas Ingenieurskunst leicht zu machen), würde ich mich nicht beschweren. Am Ende habe ich sie kurzerhand ganz entfernt. Dafür braucht man weder Spezialwerkzeug noch Fachkenntnisse, und es lässt sich auch wieder rückgängig machen.


Sucher
Der 28-Millimeter-Rahmen nimmt den gesamten Standardsucher einer Leica M ein, man sieht also fast jedes Objektiv darin. Und das Thypoch Simera 1.4/28 ist nun mal ein lichtstarkes und schon deshalb kein winziges Objektiv. Mit angesetzter Streulichtblende verdeckt es fast das ganze rechte untere Viertel des Suchers. Die Blende ist oben links mit einer Aussparung durchbrochen, was ein wenig hilft. Ganz ohne die Blende ist es besser, aber immer noch beträchtlich.


Mein Fazit, Handhabung

Der Test zeigt: Die Stärken dieses Objektivs liegen auf der optischen Seite. In der Handhabung ist es etwas eigenwillig. Die Unendlich-Arretierung der ersten Version ist nur von sehr begrenztem Nutzen, die eigentümliche Schärfentiefeanzeige trägt kaum zur Bedienbarkeit bei, und die uneinheitliche Blendenrastung hilft auch nicht weiter. Aber an all das kann man sich gewöhnen. Und zumindest das Problem mit der Unendlich-Arretierung scheint bei Version zwei gelöst zu sein.
Alternativen
Ein lichtstarkes 28er eröffnet dem Fotografen ein weites Spektrum – vorausgesetzt, man weiß mit diesem speziellen Bildwinkel umzugehen. Das Wichtigste ist, ein Hauptmotiv zu finden. Wer das beherrscht und die offene Blende zum Freistellen oder für Aufnahmen in dunkler Umgebung schätzt, ist mit einem 1.4/28 git bedient. Wen das Thypoch Simera 1.4/28 aber nicht überzeugt hat, hat einige Alternativen.
Summilux, Nokton und mehr
Zuerst denkt man natürlich an das Leica Summilux 1.4/28, das ich selbst noch nie benutzt habe. Für 7.400 € spielt es ohnehin in einer ganz anderen Liga. Zum Zehnfachen des Preises des Thypoch Simera 1.4/28 dürfte es für die meisten M-Fotografen kaum in Frage kommen (wenn man schon in ein Summilux investiert, dann wohl eher in das 35er oder das 50er – Widerspruch ggfs. gerne unten in den Kommentaren).

Sehr viel zugänglicher ist das Voigtländer Nokton 1.5/28 VM, ein attraktives, vielseitiges und gut durchdachtes Objektiv. Mich hat es sehr überzeugt – mehr dazu in Folge 28 der M-Files. Im direkten Vergleich würde ich sagen: Das Nokton gewinnt in der Leistung bei Offenblende und bei der Ergonomie, das Simera zeigt weniger chromatische Aberration und besseres Bokeh. Und schließlich hat auch 7Artisans noch ein 1.4/28 im Angebot. Das ist deutlich größer und dürfte den Sucher noch erheblich mehr abdecken. Mehr kann ich zu diesem lichtstarken 28er aber nicht sagen, da ich es noch nicht getestet habe.
Und was ist mit einer Q?
Kein Test eines lichtstarken 28ers, auch dieser nicht, kommt ohne einen Blick über den Tellerrand aus. Wen vor allem Brennweite und Lichtstärke reizen, für den lohnt sich ein Gedanke an die Leica Q mit ihrem Summilux 1.7/28. Die Versionen eins und zwei werden auf dem Gebrauchtmarkt immer erschwinglicher.

Und die Qualität des Objektivs zeigt sich nicht zuletzt daran, dass es auf dem Weg vom anfänglichen 24- über den 47- bis zum aktuellen 60-Megapixel-Sensor nie verbessert werden musste. Dazu bekommt man eine schöne Kamera mit Autofokus, Programmautomatik, einer feinen Makrofunktion, Bildstabilisator und allem, was man sich sonst noch so wünschen kann. Aber klar: Damit verlassen wir das M-Territorium.
Das letzte Wort zum Thypoch Simera 1.4/28
Das Thypoch Simera 1.4/28 ist ein ambitioniert konstruiertes und gut gefertigtes lichtstarkes Weitwinkel für viele Einsatzzwecke. An einer Messsucherkamera punktet es mit seiner optischen Leistung, vor allem abgeblendet auf 2.8. Bei der Ergonomie überzeugt mich das Objektiv dagegen weniger. Und nach meinen Erfahrungen mit dem Thypoch Simera 1.4/50 habe ich guten Grund zu vermuten, dass auch Version zwei nicht alle Schwächen ausräumt. Der Wegfall der Unendlich-Arretierung dürfte aber eine Verbesserung sein.

Wie immer muss das letztlich jeder selbst entscheiden. Das universelle Messsucher-Weitwinkel ist das Thypoch Simera 1.4/28 vielleicht nicht ganz – optisch kommt es aber schon erstaunlich nah heran. Und zusammen mit Simera 1.4/50 bekommt man ein Duo aus zwei lichtstarken, vielseitig nutzbaren Objektiven zu einem vernünftigen Preis, so viel ist sicher.
Die M-Files: M-Mount-Objektive, -Kameras und passendes Zubehör jenseits von Leica M
Die M-Files sind ein Langzeit-Projekt, das sich auf Foto-Ausrüstungsteile mit oder für Leica M-Bajonett konzentriert, die von anderen Firmen als Leica hergestellt wurden oder die nicht zum M-System von Leica gehören. Es verfolgt einen mehr oder weniger enzyklopädischen Ansatz, ohne wissenschaftlich zu sein. Der Schwerpunkt liegt immer auf der praktischen Nutzung von Kameras, Objektiven und anderen Produkten. Zu den in den M-Files besprochenen Produkten gehören Kameras, Objektive, Sucher, Belichtungsmesser und mehr. Einige der Marken auf der wachsenden Liste sind Contax, Konica, Minolta, Rollei, Voigtländer und Zeiss.
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